Donnerstag 13. Dezember 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

24. April 2016 - Nachrichten am Abend

In der Türkei festgenommene Journalistin mit ihrem Anwalt; © Ihlas Ness Agency/AFP-NAMPA

Die in der Türkei festgenommene niederländische Journalistin ist wieder auf freiem Fuß, darf die Türkei aber nicht verlassen. Das teilte sie per Twitter mit. Nach einer kritischen Kolumne über den türksichen Präsidenten Erdogan war sie in der Nacht festgenommen worden. Die Türkei geht in letzer Zeit scharf gegen Kritiker von Präsident Erdogan vor. Aktuell laufen 2000 Verfahren gegen Künstler, Journalisten, aber auch gegen Privatleute.

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24. April 2016 - Nachrichten am Morgen

US-Präsident Obama (Archivaufnahme); © Mandel Ngan/AFP-NAMPA

US-Präsident Barack Obama kommt heute zu einem zweitägigen Besuch nach Deutschland. Kanzlerin Merkel empfängt ihn am Mittag mit militärischen Ehren in Hannover, wo die beiden am Abend die Hannover Messe eröffnen. Zuvor gibt es noch ein Treffen im Schloss Herrenhausen. Obama will bei dem Deutschlandbesuch auch für das umstrittene Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA werben. Gegen TTIP hatten gestern in Hannover zehntausende Menschen protestiert.

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23. April 2016 - Nachrichten am Abend

Büro von Mossack-Fonseca in Panama; © Carlos Jasso/Reuters-NAMPA

Drei Wochen nach den Enthüllungen der Panama-Papers hat die Polizei erneut die Räume der Kanzlei Mossack-Fonseca durchsucht. In den Lagerräumen sei eine große Menge an Dokumenten sichergestellt worden, sagte der zuständige Staatsanwalt. Die Ermittler waren offenbar auf der Suche nach Hinweisen zu Geschäftspartnern der Kanzlei. Mossack-Fonseca steht im Mittelpunkt des Skandals um tausende von Briefkastenfirmen, mit deren Hilfe zahlreiche Prominente und Politiker Steuern in ihren Heimatländern umgangen haben.

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23. April 2016 - Nachrichten am Morgen

Landschaft in Guatemala; © Mathias T/Freeimages.com

Guatemala hat im Territorialstreit mit dem Nachbarland Belize 3000 Soldaten an die gemeinsame Grenze entsandt. Dabei handele es sich "um eine Vorsichtsmaßnahme, nicht um eine Kriegserklärung", sagte Guatemalas Verteidigungsminister Mansilla. Der langjährige Streit zwischen den beiden mittelamerikanischen Staaten hatte sich erheblich verschärft, seit am Mittwoch ein 13-jähriger Junge im Grenzgebiet erschossen worden war. Der Grenzstreit zwischen den beiden Ländern geht etwa 150 Jahre zurück: Guatemala hatte damals Anspruch auf die ehemalige Kolonie Britisch-Honduras erhoben.

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22. April 2016 - Nachrichten am Abend

AR-Vorsitzender Job Amupanda; © Joseph Nekaya/NAMPA

Die vier aus der Regierungspartei SWAPO ausgeschlossenen Mitglieder der SWAPO-Jugendliga müssen wieder in die Partei aufgenommen werden. Dies Urteil fällte Richter Elton Hoff heute am Obergericht in Windhoek. Elijah Ngurare, Job Amupanda, George Kambala und Dimbulukeni Nauyoma hatte gegen den Ausschluss aus der Partei geklagt. Sie zeigten sich hoch erfreut über das Urteil und unterstrichen, dass es ihnen nur um ihr Recht, nicht aber um eine bestimmte Position in der Partei gehe. SWAPO-Anwalt Dirk Conradie habe bereits angekündigt in Berufung gehen zu wollen.

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22. April 2016 - Nachrichten am Mittag

Blutspende (Symbolbild); © Marzena Osuchowicz/Freeimages.com

Der Vorrat an Blutkonserven beim Namibischen Blutspendendienst hat sich leicht verbessert, ist jedoch weiterhin nicht ausreichend. Im Vorfeld der anstehenden vier Feiertage im Mai, bittet der Dienst deshalb jeden gesunden Menschen ab 16 Jahre und 50 Kilogramm Blut zu spenden. Derzeit reiche der Bestand für 4,5 Tage, was deutlich weniger als die anvisierten neun Tage sind. Es müssen etwa 135 Blutspenden pro Tag landesweit abgegeben werden um die erste Maiwoche, mit alleine drei Feiertagen, zu überstehen. Traditionell wird in der Urlaubszeit kaum Blut in Namibia gespendet.

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22. April 2016 - Nachrichten am Morgen

Ruacanafälle; © ImperatoM/Wikimedia Commons

Namibia erhält auch im kommenden Jahr noch Strom aus Südafrika. Das versicherte der Konzern NamPower auf Anfrage der Allgemeinen Zeitung. Der amtierende Geschäftsführer Kahenge Haulofu wies Gerüchte zurück, der südafrikanische Stromversorger Eskom stelle seine Lieferungen Ende dieses Jahres ein. Auch habe man keine Schulden bei Eskom, wie Medien nach dem Stromausfall am Montag spekuliert hatten. Ursache war ein Fehler im Wasserkraftwerk Ruacana, der eine Notabschaltung erzwang. Um ähnliche Vorfälle zu vermeiden, brauche man ein weiteres großes Kraftwerk. Ruacana liefert bis zu 347 Megawatt. Im Winter soll laut AZ das Van-Eck-Kohlekraftwerk in Windhoek mit 80 Megawatt wieder ans Netz gehen. Der landesweite Spitzenbedarf liegt bei 630 Megawatt.

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