Sonntag 23. September 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

15. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Bürgerkrieg in Syrien (Archivaufnahme); © PakistanToday.com.pk

Der Rentenfonds für Staatsangestellte (GIPF) blickt auf eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit zurück. Wie Geschäftsführer David Nuyoma bei einem Medientreffen bekannt gab, habe man eine Break-Even-Rate von 108 Prozent, gegenüber 103 Prozent vor wenigen Jahren, erreicht. Zudem verfüge der Fonds durch seine verschiedenen Finanzanlagen und Beteiligungen über ein Vermögen von fast 30 Milliarden Namibia Dollar. Um diese Geschäftstätigkeit weiter auszubauen, sei man vor allem an infrastrukturellen Investitionen im Wassersektor in Zukunft interessiert. Darunter falle auch eine Pipeline vom Okavango nach Windhoek, um die Windhoeker Wasserversorgung sicherzustellen.

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15. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Getöteter Wüstenlöwe; © Uerikoha Tjijombo/NAMPA

Außerhalb von Opuwo wurde ein sogenannter Wüstenlöwe getötet. Das Tier soll sich, den Angaben von Dorfbewohnern nach, bereits seit einigen Wochen in dem Gebiet aufgehalten haben. Der Löwe habe mehrfach Nutzvieh gejagt, jedoch bisher wohl kein Tier getötet. Eine Anzeige bei der Polizei und dem Naturschutz soll nicht verfolgt worden sein. Danach habe ein Mann aus dem Dorf Omuramba den Löwen erlegt. Das Umweltministerium habe sich bisher nicht zu dem Vorfall äußern wollen. Die Polizei bestätigte, dass sie am Dienstag vergangener Woche über den Löwen informiert wurden.

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15. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Verheerender Autounfall im Norden; © NAMPA

Nach dem Horror-Unfall mit 15 Toten in der Region Oshikoto werden die sterblichen Überreste der Opfer nach Windhoek gebracht. Sie sollen laut Presseagentur NAMPA im Labor identifiziert werden. Auf der Fernstraße zwischen Ondangwa und Oshivelo war am Freitagnachmittag ein Lastwagen mit einem Minibus zusammengeprallt. 15 Insassen des Minibusses starben, 13 davon verbrannten bis zur Unkenntlichkeit. Ein Fahrgast sowie Fahrer und Beifahrer des Lastwagens überlebten. Der Lkw war auf die Gegenfahrbahn geraten. Ursache war offenbar ein geplatzter Reifen.

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14. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

US-Präsident Obama (Archivaufnahme); © Matthias Winkelmann/Wikimedia Commons

Russland und die USA wollen ihre Bemühungen für eine Waffenruhe in Syrien intensivieren. Die beiden Präsidenten Putin und Obama haben in einem Telefonat vereinbart, dass alles getan werden müsse, um eine Feuerpause zu erreichen. Dann könnte die Bevölkerung von internationalen Hilfsorganisationen versorgt werden. Russland fliegt seit Wochen Luftangriffe in Syrien, um Machthaber Assad zu unterstützen. Der Westen wirft Moskau vor, dass sich die Angriffe auch gegen die syrische Opposition richten. Auch die USA bombardieren Stellungen in Syrien, um den sogenannten Islamischen Staat zurückzudrängen.

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14. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Bangui, Hauptstadt der ZAR; © Afrika Force, South Africa/Wikimedia Commons

In der Zentralafrikanischen Republik hat am Morgen die zweite Runde der Präsidentenwahl begonnen. In der Stichwahl stehen sich die beiden früheren Regierungschefs Dologuele und Touadera gegenüber. Außerdem entscheiden die Bürger des krisengeplagten Landes über ihr neues Parlament. Die erste Runde der Parlamentswahl war Ende Dezember letzten Jahres wegen Unregelmäßigkeiten annulliert worden, deshalb muss sie jetzt wiederholt werden.

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14. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Sicherheitskonferenz in München; © Luo Huanhuan/Xinhua-NAMPA

In München geht heute die Sicherheitskonferenz zu Ende. Auf der Agenda stehen die Flüchtlingspolitik und die Situation im Nahen Osten. An den ersten beiden Tagen der Konferenz ist deutlich geworden, wie tief die Gräben zwischen Russland und dem Westen sind. Das macht es vor allem im Syrien-Konflikt schwer, dich auf eine gemeinsame Strategie zu einigen. Russlands Ministerpräsident Medwedew hatte gar von einem neuen Kalten Krieg gesprochen.

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13. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Soldateneinsatz gegen Zika in Brasilien; © Adriano Machado/Reuters-NAMPA

Mit einem Großaufgebot von mehr als 200.000 Soldaten startet Brasilien eine Aktion gegen das gefährliche Zika-Virus. Die Soldaten sollen landesweit aufklären, wie sich die Menschen gegen die Stechmücken schützen können, die den Erreger übertragen. Die meisten Einsatzkräfte sind in Rio de Janeiro unterwegs, wo in diesem Sommer die Olympischen Spiele stattfinden. Das Zika-Virus wird für Fehlbildungen bei ungeborenen Babys verantwortlich gemacht.

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