Mittwoch 17. Januar 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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29. August 2015 - Nachrichten am Abend

Im Fall des Brandanschlages auf eine Flüchtlingsunterkunft im niedersächsischen Salzhemmendorf bei Hameln sind drei Verdächtige festgenommen worden. Es handelt sich um zwei Männer und eine Frau aus der Region. In der vorletzten Nacht sollen sie einen Molotowcocktail in das bereits bewohnte Haus geworfen haben. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr wurde glücklicherweise niemand verletzt. Am Abend demonstrierten rund 2.000 Menschen gegen Fremdenhass. Dabei blieb es größtenteils friedlich.

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29. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Schweden und Ecuador wollen zum ersten Mal über den Fall "Julian Assange" sprechen. Das hat das Justizministerium in Stockholm mitgeteilt. Der Wikileaks-Gründer Assange sitzt seit drei Jahren in Ecuadors Botschaft in London fest, da ihm in Schweden ein Verfahren wegen Vergewaltigung droht. Assange befürchtet, letztlich an die USA ausgeliefert zu werden, wo ihm wegen Geheimnisverrats der Prozess gemacht werden könnte.

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29. August 2015 - Nachrichten am Morgen

Kurdische Kämpfer haben offenbar sieben irakische Dörfer von der Terrormiliz IS befreit. Wie das US-Militärkommando in Washington erklärte, hätten Einheiten der kurdischen Peschmerga insgesamt mehr als 200 Quadratkilometer Boden gewonnen. Die US-geführte internationale Koalition gegen die Dschihadistenmiliz habe die Kurden dabei durch Angriffe mit Kampfflugzeugen und Drohnen unterstützt.

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28. August 2015 - Nachrichten am Abend

Der Bau der Husab-Uranmine, eines der größten Bergbauprojekte der Erde, ist zu 82 Prozent fertiggestellt. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Nampa unter Berufung auf das Betreiberunternehmen Swakop Uranium. Von dem Baufortschritt konnten sich Staatspräsident Hage Geingob, sein sambischer Amtskollege Edgar Lungu und Bergbauminister Obeth Kandjoze überzeugen. Das Husab-Bergwerk unweit von Swakopmund wird nach Fertigstellung etwa 20 Milliarden Namibia Dollar an Baukosten verschlungen haben. Es verfügt über das viertgrößte Uranvorkommen der Erde. Mit dem Rössing-Bergwerk bei Arandis, verfügt Namibia bereits über den größten Urantagebau der Welt.

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28. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Vier Jahre nach dem Mord an dem Deutschnamibier André Heckmair verzögert sich der Prozessbeginn weiter. Einer der Beschuldigten, Marcus Thomas, hat sich bisher keiner weiteren psychologischen Untersuchung unterzogen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Nampa unter Berufung auf eine Gerichtsanhörung gestern. Ihm und seinem Mitangeklagten Kevin Townsend wird die Ermordung Heckmairs im Januar 2011 in Windhoek vorgeworfen. Ein erstes psychologisches Gutachten war zu dem Schluss gekommen, dass Thomas nicht verhandlungsfähig sei. Die beiden angeklagten US-Amerikaner hatten in der Vergangenheit durch häufige Anwaltswechsel, Fluchtversuche und Täuschungen den Prozessbeginn immer wieder verzögert.

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28. August 2015 - Nachrichten am Morgen

Die offizielle Opposition Namibias, die DTA of Namibia, hat die Regierung aufgefordert, die Prioritäten bei ihren Ausgaben zu überdenken. Wie die Nachrichtenagentur NAMPA berichtet, gehe es im konkreten Fall um den Bau eines neuen Regierungsviertels in Windhoek. Hierfür hatte das Ministerium für Öffentliche Arbeit eine Ausschreibung herausgegeben. Insgesamt soll es um ein Volumen von einer Milliarde Namibia Dollar gehen. DTA-Präsident McHenry Venaanni mahnte Staatspräsident Hage Geingob an, eine Neuausschreibung zu beschließen, sofern dieser Bau von nationaler Bedeutung sei. Es gehe vor allem um die Nachprüfbarkeit und Fairness im Auswahlprozess für den Bau sicherzustellen. Zudem wird angezweifelt, dass kleine und mittlere Unternehmen in Namibia von einem solchen Auftrag profitieren werden.

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27. August 2015 - Nachrichten am Abend

Mehrere dutzend tote Flüchtlinge hat die Polizei in einem LKW an der A4 bei Wien in Österreich entdeckt. Sie sind vermutlich im Inneren des Lastwagens erstickt. Die Ermittler gehen von etwa 50 Toten aus, allerdings steht die genaue Zahl noch nicht fest. Die Polizei fahndet jetzt nach den Schleppern. Die Nachricht über die Tragödie überschattete auch die Westbalkankonferenz in Wien. Kanzlerin Merkel zeigte sich erschüttert und mahnte rasche Lösungen im europäischen "Geist der Solidarität" an. Sie sagte den Ländern des Westbalkans, über die eine der Hauptfluchtrouten verläuft, weitere Hilfe zu.

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