Donnerstag 13. Dezember 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

21. April 2016 - Nachrichten am Abend

Strand Hotel Swakopmund, Aushängeschild des namibischen Tourismus; © O&L Leisure - www.strandhotelswakopmund.com

Namibia wird womöglich eine zusätzliche Ausreisesteuer von Touristen erheben. Mit diesen Einnahmen, so sieht es der Tourismusentwicklungsplan bis 2026 vor, soll Namibia besser international als Reiseland vermarktet werden. Die Abgabe soll von allen mit dem Flugzeug ausreisenden Personen erhoben werden. Mehr als 30 Länder weltweit würden dieses bereits zur Finanzierung des Tourismusmarketing so handhaben. Bisher werden die Tourismusaktivitäten des Ministeriums, des Namibischen Tourismusrates NTB [deutsch] und des staatlichen Unterkunftbetreibers Namibia Wildlife Resorts vor allem durch den Staatshaushalt und eine Übernachtungsabgabe finanziert. Weitere, innovative Finanzierungsmöglichkeiten sollen ebenfalls entwickelt werden.

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21. April 2016 - Nachrichten am Mittag

Rosh Pinah Scorpion Zing; © Vedanta Zinc International

Der fast zwei Monate dauernde Streik bei der Zinkmine Rosh Pinah habe keine negativen Auswirkungen auf das Unternehmen gehabt. Dies sagte die Gewerkschaft der Minenarbeiter. Das Management des Bergwerks habe schlussendlich dennoch einer pauschalen Gehaltserhöhung von 1600 Namibia Dollar pro Monat zugestimmt. 360 Bergarbeiter hatten 54 Tage lang für höhere Löhne gekämpft.

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21. April 2016 - Nachrichten am Morgen

Helikopterabsturz in Namibia (Archivaufnahme); © Mulisa Simiyasa/NAMPA

Ein Hubschrauber-Absturz in den Auas-Bergen südlich von Windhoek hat gestern einen Toten und zwei Schwerverletzte gefordert. Der Pilot kam laut Allgemeiner Zeitung mit leichten Verletzungen davon. Demnach war der Hubschrauber auf dem Weg zum Wrack eines Klein-Hubschraubers, der vor zwei Wochen abgestürzt war. Die Landung nur wenige hundert Meter von der Unglücksstelle sei offenbar missglückt. Das Unglück ereignete sich am frühen Morgen. Die Verletzten und der Tote wurden am Vormittag nach Windhoek geflogen.

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20. April 2016 - Nachrichten am Abend

Pressefreiheit 2013; © Wikimedia Commons

Namibia nimmt auch 2016 wieder einen guten Platz im Index der Pressefreiheit von „Reporter ohne Grenzen“ ein. So liegt das Land weiterhin auf Platz 1 in Afrika und auf dem 17. Rang weltweit. Den zweiten Platz in Afrika nimmt Ghana auf dem 24. Weltrang ein. Südafrika liegt auf dem 39., Botswana auf dem 43. Platz. Namibia hat gegenüber 2015 die gleiche Position gehalten, jedoch mit 15,15 Punkten etwas verloren. Dies ist auf eine steigende Zahl an Übergriffen auf Journalisten zurückzuführen.

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20. April 2016 - Nachrichten am Mittag

vlnr: Ullrich Kinne, Chargé d’Affaires a.i., Dt. Botschaft, Obeth Kandjoze, Nam. Energieminister; Judith Helfmann-Hundack, Dt. Wirtschafts-Delegation; © Dt. Botschaft Windhuk

Deutsche Unternehmen wollen 100 Millionen Euro, umgerechnet 1,7 Milliarden Namibia Dollar, in Namibia investieren. Laut Erklärung der Deutschen Botschaft in Windhoek, handele es sich vor allem um Infrastrukturprojekte sowie ein Kraftwerk. Das Unternehmen Gauff will ein gebrauchtes Kraftwerk mit 150 Megawatt nach Namibia bringen. Der Besuch einer deutschen Wirtschaftsdelegation führte die Teilnehmer zu den größten Einzelinvestitionen von Deutschen in Namibia, darunter der Ohorongo-Zementfabrik.

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20. April 2016 - Nachrichten am Morgen

Flughafen Hosea Kutako bei Windhoek; © Patrick Giraud/Wikimedia Commons

Die Festnahme zweier Journalisten aus Japan am Hosea Kutako Internationalen Flughafen ist ein Gerücht. Das habe Informationsminister Tjekero Tweya erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Heute werde die Regierung eine offizielle Stellungnahme abgeben. Die Organisation MISA Namibia hatte den Vorfall verurteilt. MISA zufolge waren die beiden Journalisten verhört sowie zwei Laptops und drei Kameras konfisziert worden. Zwei Stunden zuvor hätten sie Außenministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah interviewt. Thema war demnach die Munitionsfabrik, die mit Hilfe Nordkoreas errichtet worden war.

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19. April 2016 - Nachrichten am Abend

Premierministeirn Kuugongelwa-Amadhila vor ihrem Abflug nach Kenia; © Office of the Prime Minister

Premierministerin Saara Kuugongelwa-Amadhila ist am Vormittag zu einem Besuch nach Kenia aufgebrochen. Laut ihrem Büro vertrete sie dort Staatspräsident Hage Geingob auf Einladung des kenianischen Präsidenten Uhuru Kenyatta. Hintergrund des Aufenthaltes ist eine dreitägige Konferenz zur Dezentralisierung in Afrika. Aus diesem Anlass werde Kuugongelwa-Amadhila auch die Erfahrungen aus Namibia weitergeben. Zwar gäbe es in Namibia seit fast 20 Jahren Richtlinien zur Dezentralisierung, jedoch seien diese noch nicht vollständig umgesetzt.

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