Sonntag 23. September 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

13. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Deutsches Flugabwehrraketensystem PATRTIOT; © Wikimedia Commons

Als Reaktion auf den jüngsten Raketentest Nordkoreas haben die USA weitere Patriot-Flugabwehrraketen in Südkorea stationiert. Wie US-Streitkräfte erklärten, wurden sie aus Texas eingeflogen und seien Teil einer Bereitschaftsübung. Nordkorea hatte vergangenes Wochenende eine Langstreckenrakete gestartet. Der Führung in Pjöngjang zufolge sollte sie einen Satelliten für wissenschaftliche Zwecke ins All bringen. Die internationale Gemeinschaft wertete das Vorgehen allerdings als Test einer ballistischen Rakete und damit als Verstoß gegen UN-Resolutionen.

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13. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Verteidigungsministerin Von der Leyen; © Dirk Vorderstraße/Wikimedia Commons

Nach der Einigung der Syrien-Kontaktgruppe auf eine Feuerpause setzt Deutschlands Verteidigungsministerin von der Leyen jetzt auf Russland. Das sagte sie am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz am Abend im ZDF. Der Bürgerkrieg in Syrien ist das Hauptthema bei der Konferenz, die gestern begonnen hat.

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12. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Gerettetes Schuppentier; © ISAP

Die Anti-Wilderei-Initiative ISAP hat gemeinsam mit einer Sondereinheit der namibischen Polizei zwei Wilderer festgenommen. Diese wurden während einer nächtlichen Razzia in Windhoek verhaftet. In ihrem Besitz befand sich ein junges Schuppentier. Das streng geschützte Tier konnte gerettet werden und wurde heute dem „Rare & Endangered Species Trust“ unter Leitung von Maria Diekmann übergeben.

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12. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Solaranlage der Namib Desert Lodge; © Gondwana Collection Namibia

Namibias größte Unterkunftsgruppe, die Gondwana Collection, wurde vom „Rat für Nachhaltige Entwicklung in Deutschland“ mit einem wichtigen Qualitätssiegel ausgezeichnet. Es handelt es sich um das erste Mal, dass eine der bis zu 100-jährlichen Auszeichnungen ins Ausland geht. Der Nachhaltigkeitsrat wurde erstmals im April 2001 von der deutschen Bundesregierung berufen. Ihm gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens an.

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12. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Geplantes Kraftwerk Xaris; © Walvis Bay Power Plant Project

Das geplante Gaskraftwerk der südafrikanischen Firma Xaris bei Walvis Bay ist nicht im besten Interesse Namibias. Zu diesem Ergebnis kommt laut Namibian ein Bericht, der bereits im vergangenen April der Regierung vorgelegt worden sei. Bemängelt wurden die hohen Kosten von 7,6 Milliarden Namibia Dollar zur Errichtung und eine geforderte 30-prozentige Beteiligung des Stromversorgers NamPower im Volumen von 450 Millionen Dollar. Der Strompreis werde sieben Prozent höher liegen als bei anderen möglichen Projekten. Zudem hat Xaris laut Bericht keinen Liefervertrag für das benötigte Gas vorgelegt. Das Projekt war im Juni gestoppt und im Dezember wieder frei gegeben worden. Ein Mitbieter klagt zurzeit wegen Unregelmäßigkeiten bei der Auftragsvergabe.

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11. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Angeklagter Johannes Mostert; © Mulisa Simiyasa/NAMPA

Der vergangene Woche verhaftete Farmer Johannes Mostert, der im Besitz von Kriegswaffen war, muss sich auch wegen Terrorismus vor Gericht verantworten. Dies berichtet die Namibian Sun in einer Eilmeldung. Der 53-jährige soll Ende März erneut für eine Kautionsanhörung vor dem Magistratsgericht in Otjiwarongo erscheinen. Auf seiner Farm bei Otjiwarongo waren Schnellfeuerwaffen, Maschinengewehre, Handgranaten, Militäruniformen und mindestens 10.000 Schuss Munition gefunden worden.

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11. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Dürre in Namibia; © Francois Lottering/NAMPA

Das südliche Afrika muss sich auf Dürre einstellen. Dies teilte das Wetter-Frühwarnnetzwerk FewsNet mit. Aus diesem Grund haben zahlreiche Regionen und ganze Länder, darunter Simbabwe, Sambia, Lesotho und der Freistaat in Südafrika den nationalen Notstand ausgerufen. In Botswana, Namibia und Swasiland sind bereits Wassersparmaßnahmen in Kraft getreten. Laut dem Frühwarnnetzwerk werde der El Niño-Effekt, wenn auch abnehmend, bis Juni anhalten. Dieser bringt im südlichen Afrika extreme Trockenheit, in Südamerika hingegen immense Niederschläge. Der Dezember war der trockenste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnung in Botswana, Südafrika, Mosambik und Teilen Sambias. Für weite Teile Namibias sind unterdessen Niederschläge ab morgen vorausgesagt.

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