Dienstag 23. Oktober 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

4. März 2016 - Nachrichten am Abend

Staatspräsident Hage Geingob; © Joseph Nekaya/NAMPA

Die Jugend Namibias ist ein Schlüssel zum Erhalt des Friedens und der Freiheit im Land. Dies unterstrich Staatspräsident Hage Geingob bei der Verabschiedung von fast 500 Jugendlichen des Nationalen Jugenddienstes. Sie sollten dafür einstehen, wofür ihre Eltern und Großeltern jahrelang gekämpft haben. Es gebe Kräfte und Stimmungen im Lande, die diesen Frieden untergraben wollen. Der Zugang zu internationalen Medien mache den Menschen in Namibia klar, wie der Verlust von Frieden andere Staaten zerstöre. Frieden sei laut Geingob ein Segen und „nicht langweilig“.

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4. März 2016 - Nachrichten am Mittag

Hochrangiges Mitglied der DTA of Namibia; © Mathias Nanghanda/NAMPA

Die offizielle Opposition DTA of Namibia hat sich klar für den Veteranenstatus von Anti-Freiheitssoldaten Namibias ausgesprochen. Die Kämpfer der „South West Africa Territory Forces” und der Sondereinheit Koevoet seien Veteranen. Zwar hätten sie die Freiheit und Unabhängigkeit Namibias verhindern wollen, jedoch würde dieses nichts an ihrem Status als Kriegsveteranen ändern. Die derzeitige Diskriminierung durch die Regierung sei verfassungswidrig. – Anerkannte Veteranen des Freiheitskampfes erhalten eine monatliche Rente von 2000 Namibia Dollar, eine Einmalzahlung von 50.000 Namibia Dollar und den zinsfreien Zugang zu 200.000 Namibia Dollar für Unternehmensgründungen.

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4. März 2016 - Nachrichten am Morgen

Dürrehilfe in Namibia; © Anna Tervahartiala/NAMPA

Die Regierung Namibias gibt angesichts der Dürre dieses Jahr voraussichtlich 550 Millionen Namibia Dollar für Lebensmittelhilfe aus. Das habe Premierministerin Saara Kuugongelwa-Amadhila gestern erklärt, meldet die Presseagentur Nampa. Im vergangenen Jahr seien es 360 Millionen Dollar gewesen. Man erwarte für die laufende Regenzeit wegen El Niño auch weiterhin Niederschlag unterhalb des Durchschnitts. Anlass war die Annahme einer Spende der Firmengruppe Frans Indongo für die Dürrehilfe in Höhe von 1,5 Millionen Dollar. Die Regierung rechnet mit 580.000 Bedürftigen.

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3. März 2016 - Nachrichten am Abend

Rössing-Tagebau bei Arandis; © Ikiwaner/Wikimedia Commons

Die wichtigen Uranminen in Namibia haben keinem negativen Einfluss auf das Problem der Wasserversorgung in Zentralnamibia. Es werde vor allem Wasser aus der Entsalzungsanlage Areva genutzt. Einige Minen haben zudem eigene Bohrlöcher zur unterstützenden Wasserversorgung. In Notsituationen dürfen die Bergwerke auch Wasser aus den Tiefen des Swakop-Riviers entnehmen. Die Wasserversorgung für Langer Heinrich, Rössing und Husab sei so für mindestens 20 Jahre gesichert. – Die zentralen Landesteile werden aktuell von einer Trinkwasserkrise bedroht. So wurde bereits der Wassernotstand in Windhoek Anfang Dezember ausgerufen.

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3. März 2016 - Nachrichten am Mittag

Minister !Naruseb (links) (Archivaufnahme); © Fabian Martens

Faule und inkompetente Staatsangestellte müssen mit ernsthaften Konsequenzen rechnen. Dies unterstrich der Minister für Öffentliche Arbeiten, Alpheus !Naruseb. Es gebe Mechanismen und Disziplinarmaßnahmen, die mit aller Härte umgesetzt werden würden. Die Beamten sollten sich auf die Grundlagen ihrer Beschäftigung, darunter Respekt und Stolz besinnen. Sie seien alle Diener Namibias und damit des Volkes. Ihm als Minister gehe es genauso. Seine Arbeit werde vom Staatspräsident permanent überprüft und Fehlverhalten angemahnt.

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3. März 2016 - Nachrichten am Morgen

Stausee in Namibia - wichtige Trinkwasserspender; © Gerd/Wikimedia Commons

Der Stadtrat Windhoeks sieht in der Wasserversorgung die höchste Krisenstufe erreicht, ohne jedoch die dafür vorgesehenen Notmaßnahmen anzukündigen. Laut Allgemeiner Zeitung hat Stadtsprecher Scheifert Shigwedha die Einstufung der Lage als Wasserkrise auf der jüngsten Stadtrat-Sitzung bestätigt. Einem Maßnahmenkatalog zufolge sei damit verbunden, die Wasserlieferung an Haushalte und Gewerbe um die Hälfte zu drosseln. Zudem müssten Bauprojekte hinausgezögert und private Renovierungen gestoppt werden. Stattdessen wurde das Exekutivkomitee für Wasserwirtschaft laut AZ zunächst lediglich mit erhöhten Vollmachten ausgestattet. Der Wasserversorger NamWater will seine Lieferung an Windhoek ab Mai um 20 Prozent reduzieren.

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26. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Südafrikanischer Rand; © Madiba.de/Wikimedia Commons

Namibia muss im neuen Finanzjahr fast drei Milliarden Namibia Dollar an die Zollgemeinschaft des Südlichen Afrika SACU zurückzahlen. Es handelt sich um eine Ausgleichzahlung für den gemeinsamen Zolleinnahmen-Topf. Zudem muss der namibische Staatshaushalt, der zu einem großen Teil aus Zolleinnahmen der SACU finanziert wird, auf geringere Einnahmen aus dem Topf einstellen. So seien die wirtschaftlichen Aussichten für die Länder, vor allem Südafrika, weniger positiv. Auf der anderen Seite bringe das Freihandelsabkommen zwischen der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika SADC und der Wirtschaftsgemeinschaft Ostafrikas in Zukunft Vorteile.

Österreichs Innenministerin Mikl-Leitner darf Griechenland nicht besuchen, um sich ein Bild von der Lage der Flüchtlinge dort zu machen. Die Regierung in Athen hat den Besuch abgelehnt. Grund ist der Streit über die Flüchtlingspolitik: Während sich die Lage in Griechenland weiter zuspitzt, weil immer mehr Flüchtlinge aus der Türkei einreisen, lässt Österreich nur noch eine bestimmte Zahl an Flüchtlingen ein- und durchreisen.

Im Streit um ein gesperrtes iPhone eines mutmaßlichen Attentäters bleibt Hersteller Apple hart. Das Unternehmen hat ein Gericht in Kalifornien aufgefordert, die Beschlüsse zurückzunehmen. Die Richter hatten entschieden, dass Apple dem FBI bei Ermittliungen zu einem Attentäter helfen muss - und dessen Handy entsperren muss.

Der Mensch-Wildtier-Konflikt mit Löwen kann scheinbar durch handelsübliche LED-Lampen entschärft werden. Wie die Naturschutzorganisation ALERT bekannt gab, wurden in einem Test 15 Hütten in Simbabwe mit blinkenden LEDs ausgestattet. Seitdem haben die Angriffe von Löwen auf Nutzvieh, in dem Gebiet unweit des Hwange-Nationalparks, deutlich abgenommen. Das Projekt soll jetzt auf weitere Orte ausgeweitet werden, in denen es Probleme mit Löwen gibt. – In Namibia sind in den vergangene Wochen mindestens zwei Löwen im Nordwesten des Landes getötet worden, nachdem sie Rinder und Ziegen angegriffen hatten.


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