Dienstag 17. Juli 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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18. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Südafrikas Präsident Zuma; © World Economic Forum, Eric Miller/Wikimedia Commons

In Südafrika wurde ein Sondertreffen des Kabinetts zur Wirtschaftslage verschoben. Gründe für die Verschiebung wurden nicht genannt. Das Büro von Staatspräsident Jacob Zuma gab als neuen Termin den Januar an. Nach der Krise des Südafrikanischen Rand und den Demonstrationen Tausender gegen Zuma war das Treffen anberaumt worden. Nun sollen im kommenden Monat Fragen zur Weltwirtschaft und dem Einfluss auf Südafrika sowie der Herabstufung des Landes durch internationale Ratingagenturen diskutiert werden.

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18. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

El Nino-Effekt; © Sommerstoffe/de.Wikipedia.org

Das Wetterphänomen El Niño schwächt sich langsam ab. Dies teilte Klaus-Peter Knupp von Earthmaps Consulting gegenüber Hitradio Namibia mit. Der Temperaturanstieg im Pazifik durch das Phänomen sei bereits von 3,4 Grad Celsius Mitte November auf 2,8 Grad Celsius vergangene Woche zurückgegangen. Damit habe El Niño jedoch immer noch den größten Einfluss seit 1998. Eine deutliche Abschwächung von El Niño könnte regenreiches Wetter nach Namibia bringen.

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18. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

Stausee in Namibia - wichtige Trinkwasserspender; © Gerd/Wikimedia Commons

Die Stadt Windhoek hält den vor zwei Wochen erklärten Wassernotstand aufrecht, obwohl der Verbrauch gesunken ist. Das habe Pressesprecher Joshua Amukugo betont, berichtet die Allgemeine Zeitung. Der um rund 31 Prozent gesunkene Verbrauch sei nicht auf die Sparmaßnahmen zurückzuführen, sondern eher auf den Beginn der Ferien. Inspektoren der Stadt seien auf Patrouille, würden jedoch nur Verwarnungen erteilen. Laut AZ wurden Schulen zu Ferienbeginn angewiesen, ihren Haupthahn zuzudrehen, um Verluste durch leckende Hähne zu vermeiden. Die für Windhoek wichtigen Stauseen hatten trotz der Regenfälle vor einer Woche keinen Zulauf. Sie waren am Montag nur noch zu 14,7 Prozent gefüllt.

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17. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Namib-Wüste - ein Touristen-Highlight; © Daniela Borcher/Wikimedia Commons

Namibias Tourismusindustrie hatte im Oktober 2015 ein deutlich schlechteres Ergebnis als im gleichen Monat des Vorjahres zu verzeichnen. So ging laut Statistikagentur NSA die Zimmerauslastung um mehr als 16,5 Prozent zurück. Gegenüber dem Vormonat September sei jedoch ein moderater Anstieg von fast sechs Prozent zu verzeichnen gewesen. Die Bettenauslastung sank im Vergleich zu Oktober 2014 sogar um fast 30 Prozent.

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17. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

200 Namibia Dollar; © Bank of Namibia/Wikimedia Commons

Eine Abkopplung des Namibia Dollars vom Südafrikanischen Rand steht nicht bevor. Dies teilte die Bank of Namibia schriftlich auf Nachfrage gegenüber Hitradio Namibia mit. Die Vorteile der Wertfixierung an den Rand würden trotz des großen Wechselkurs-Verfalls der vergangenen Tage bei Weitem überwiegen. Vor allem hätte die Abkopplung negative Auswirkungen auf die Inflationsrate und die Importbedingungen aus Südafrika.

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17. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

Polenz (Archivaufnahme); © Deutscher Bundestag/Wikimedia Commons

Mit den Gesprächen zwischen Deutschland und Namibia sollen nicht nur die Ereignisse der Kolonialzeit bewältigt, sondern eine neue Phase der Beziehungen eingeleitet werden. Das betonte der deutsche Sonderbeauftragte Ruprecht Polenz gestern zum Abschluss seines dreitägigen Besuches in Namibia. Nach dem ersten Treffen mit seinem namibischen Kollegen Zed Ngavirue sei er zuversichtlich, dass die Verhandlungen konstruktiv verlaufen werden. Er halte ein Jahr als Zeitrahmen für möglich, so Polenz. Mit dem Besuch des Waterbergs und Gesprächen mit betroffenen Gemeinschaften habe er nun eine Vorstellung von Örtlichkeiten und Befindlichkeiten. Er wurde begleitet vom Generaldirektor für Afrika südlich der Sahara im Auswärtigen Amt, Botschafter Georg Schmidt. Im Februar ist das nächste Treffen geplant.

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16. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Südafrikas Präsident Zuma; © World Economic Forum, Eric Miller/Wikimedia Commons

Mehrere tausend Menschen haben sich zu Protestmärschen gegen den südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma zusammengefunden. In allen großen Städten Südafrikas laufen die Menschen zu regionalen Regierungssitzen. Hierbei nahmen auch hochrangige Politiker der offiziellen Opposition DA teil. Sie verlangen die Absetzung von Zuma. Den Demonstrationen war die Ernennung von mehreren Finanzministern binnen fünf Tagen vorausgegangen. In diesem Zuge hatte der Südafrikanische Rand, und damit auch der Namibia Dollar, zeitweise bis zu 20 Prozent an Wert verloren.

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