Dienstag 23. Oktober 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

26. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Flagge der Europäische Union; © Wikimedia Commons

Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Namibia und Europa wird in den kommenden Jahren intensiviert. Die Verhandlungen zum „Economic Partnership Agreement“ zwischen der Europäischen Union und der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika wurden erfolgreich beendet. Das Abkommen soll noch demnächst formell in Kraft treten. Namibia hatte vor knapp 10 Jahren den Anstoß für das Abkommen gegeben, es aber nie selber unterzeichnet, da verschiedene Aspekte nicht berücksichtigt wurden.

Nach mehr als einer Woche wird die Universität Pretoria in Südafrika am Montag wieder den normalen Betrieb aufnehmen. Laut der Vizekanzlerin Cheryl de la Rey werden, gemeinsam mit der Polizei, verstärkte Sicherheitsmaßnahmen gelten. Studenten, die weiterhin mit Gewalt protestieren, müssen mit aller Härte des Gesetzes rechnen Seit vergangenem Freitag wurden bereits mindestens 27 Studenten festgenommen. Sie hatten gewaltsam für eine neue Sprachenregelung in der traditionell afrikaansen Uni gekämpft. Die Verwaltung hatte bereits eine neue Regelung, in der Englisch die alleinige Unterrichtssprache werden soll, angekündigt. Daraufhin sind vor allem afrikaanse Muttersprachler auf die Barrikaden gegangen.

Kurz vor dem geplanten Waffenstillstand in Syrien haben russische Kampfflugzeuge offenbar erneut Angriffe auf Rebellhochburgen geflogen. Aktivisten zufolge gab es in der Nacht und am Morgen heftigen Beschuss in mehreren Regionen des Landes. Ab der kommenden Nacht wollen die Konfliktpartner in Syrien die Waffen schweigen lassen.

In Zürich wählt der Fußball-Welt-Verband FIFA heute einen neuen Präsidenten. Außerdem entscheidet die Organisation über ein Reformpaket, dass künftig Korruption und Vetternwirtschaft verhindern soll. Dreiviertel der mehr als 200 stimmberechtigten FIFA-Mitglieder müssen dem Programm zustimmen. 

26. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Finanzminister Schlettwein; © World Trade Organization/Wikimedia Commons

Die Regierung Namibias will im kommenden Finanzjahr sparen und zugleich die Wirtschaft stimulieren. Das habe Finanzminister Calle Schlettwein zum gestern vorgelegten Haushaltsentwurf erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Demnach sollen vor allem unnötige Betriebskosten etwa für Reisespesen und Überstunden der Staatsbediensteten reduziert werden. Den größten Ausgabeposten stellt erneut die Bildung mit 16,2 Milliarden Namibia Dollar. Insgesamt betragen die Ausgaben laut AZ 61,1 Milliarden Namibia Dollar - 3,3 Prozent weniger als im laufenden Finanzjahr. Die erwarteten Einnahmen sinken um zwei Prozent auf 57,8 Milliarden Dollar. Die Verschuldung steigt auf 63,7 Milliarden Dollar - das sind 37 Prozent des Bruttoinlandsproduktes.

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25. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Verkehrsunfall in Namibia (Archivaufnahme); © Mulisa Simiyasa/NAMPA

Es muss mehr gegen die fatalen Unfälle auf Namibias Straßen getan werden. Dies sagte Verkehrsminister Alpheus !Naruseb und rief den Straßensicherheits-Rat NRSC und andere Organisationen auf, ihre Aufklärungsarbeit zu intensivieren. - Der Straßenunfallfonds MVA und NRSC wiesen indessen die Zahlen der Welt-Gesundheits-Organisationen zu Unfallraten in Namibias Straßenverkehr als „Müll“ zurück. Namibia würde mit etwa 23 Verkehrstoten pro 100.000 Einwohner deutlich von den genannten 45 Opfern entfernt sein. Somit würde Namibia auch bei Weitem nicht die weltweite Negativliste anführen.

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25. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Mordverdächtiger US-Amerikaner; © Simon Kopper Endjala/NAMPA

Der wegen Mordes verdächtigte US-Amerikaner Marcus Tomas hat einen weiteren Pflichtverteidiger zur Seite gestellt bekommen. Er und sein Mitangeklagter Kevan Townsend sind gestern erneut kurz vor Richter Christie Liebenberg am Obergericht Windhoek erschienen. Eine weitere Voranhörung soll am 22. März stattfinden. Den beiden 28 und 29 Jahren alten Männern wird die Ermordung des Deutschnamibiers André Heckmair Ende 2011 vorgeworfen. Sie haben durch Fluchtversuche, Anwaltswechsel und Missachtungen der Ermittlungen und des Gerichts immer wieder für eine Verschiebung des Prozessauftaktes gesorgt.

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25. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Finanzminister Schlettwein; © World Trade Organization/Wikimedia Commons

Der Staatshaushalt für das kommende Finanzjahr dürfte vor allem durch Einsparungen geprägt sein. Das berichtet der Namibian unter Berufung auf Finanzexperten. Angesichts sinkender Steuereinnahmen sei mit einer Konsolidierung des Budgets zu rechnen, erklärte Suta Kavari, Analyst bei Capricorn Asset Management. Finanzminister Calle Schlettwein präsentiert heute in der Nationalversammlung den Haushaltsentwurf. Mit Spannung werden Details zur angekündigten Solidaritätsabgabe erwartet.

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24. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Finanzminister Schlettwein; © World Trade Organization/Wikimedia Commons

Der namibische Staat hat seit dem Halbjahres-Haushaltsbericht im vergangenen Jahr um fünf Milliarden Namibia Dollar umverteilt. Das Geld wurde, laut dem Finanzministerium, bei sogenannten „non-core activities“ eingespart. Unter anderem wurden hohe Beträge bei der Fahrzeugflotte der Regierungsmitarbeiter eingespart. Nun komme ein Fahrzeug auf fünf Mitarbeiter. Die freigesetzten fünf Milliarden Namibia Dollar seien auf unbedingt wichtige Bereiche verteilt worden. – Finanzminister Calle Schlettwein wird morgen den Haushaltsentwurf 2016/17 vorstellen.

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24. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Tim Parkhouse, NEF-Generalsekretär; © NEF, www.nef.com.na

Der namibische Arbeitgeberverband NEF steht dem geplanten Black Economic Empowerment-Gesetz NEEEF kritisch gegenüber. Wie in einer Stellungnahme mitgeteilt wurde, sehe man den Gedanken hinter dem Gesetzesentwurf, lehne diesen jedoch ab. 26 Jahre nach der Unabhängigkeit sollte es nicht um die Herkunft eines Menschen gehen, sondern darum gemeinsam Namibia nach vorne zu bringen. Konkret würde, laut NEF, das Gesetz keine Arbeitslätze schaffen. Alle Personen, die nach der Unabhängigkeit geboren wurde, seien zudem nicht „vormals benachteiligt“. Zudem unterstütze es weder den Entwicklungsplan 4 noch sei das Gesetz mit der Verfassung zu vereinbaren. NEEEF würde das freie Unternehmertum in Namibia nachhaltig schädigen und einschränken.

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