Mittwoch 17. Oktober 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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8. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Überschwemmte Gebiete im Norden; © Mathias Nanghanda/NAMPA

Zahlreiche Ortschaften und Gebiete im Norden Namibias sind nach anhaltend starken Niederschlägen überschwemmt. Mindestens 15 Häuser und Hütten wurden durch die Wassermassen und Blitzschlag zerstört. Vor allem ist der Wahlkreis Onesi in der Region Omusati betroffen. Die Riviere im Nordwesten Namibias, darunter der Hoanib, laufen indessen weiter auf voller Breite. Einige haben bereits den Atlantik erreicht. Ab Mitte der Woche kann in vielen Landesteilen wieder mit Regen gerechnet werden.

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8. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Chinas Außenminister und Namibias Präsident Geingob; © Joseph Nekaya/NAMPA

China will Namibia bei der Sicherung der Versorgung mit Nahrungsmitteln helfen. Das habe Außenminister Wang Yi bei seinem Besuch am Freitag erklärt, meldet die Presseagentur NAMPA. Außerdem wolle man die Kooperation in den Bereichen Meereswirtschaft, Aquakultur und Bergbau erweitern. Wang war von Außenministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah und Präsident Hage Geingob empfangen worden. Sein Besuch folgte auf das Forum zur Kooperation zwischen China und Afrika, das im Dezember in Johannesburg stattgefunden hatte.


Namibias Staatsbedienstete sollten schon im Alter von 50 Jahren pensioniert werden statt wie bisher mit 55. Das sei einer der zehn Vorschläge von Premierministerin Saara Kuugongelwa-Amadhila zur Reduzierung der Personalausgaben, berichtet der Namibian. Für die Gehälter der mehr als 100.000 Staatsbedienstete gebe der Staat zurzeit über 23 Milliarden Namibia Dollar aus, rund ein Drittel des gesamten Haushaltes von 67 Milliarden Namibia Dollar. Experten warnten laut Bericht davor, dass mit der vorzeitigen Rente viele erfahrene Kräfte ausscheiden würden und der staatliche Rentenfonds überlastet werde.

Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel ist heute erneut in Sachen Flüchtlingspolitik unterwegs. In Ankara trifft sie den türkischen Präsidenten Erdogan und Regierungschef Davutoglu. Merkel will sich darüber informieren, inwieweit der vor circa zwei Monaten beschlossene Aktionsplan aufgegangen ist. Ziel war vor allem ein besserer Schutz der EU-Außengrenze. Aktuell warten an der syrisch-türkischen Grenze zehntausende Flüchtlinge auf die Einreise. Die Türkei sieht sich mit fast 3 Millionen Schutzsuchenden am Ende ihrer Aufnahmekapazität.

In Spanien sind sieben Terrorverdächtige verhaftet worden. Die Männer aus Marokko, Syrien und Jordanien sollen Kontakte zur Dschihadistenmiliz IS unterhalten. Einer von ihnen soll Waffen und Sprengstoff in den Irak geschmuggelt haben.

Innenministerin Pendukeni Iivula-Ithana ist schockiert von den Arbeiter-Unterkünften auf der Traubenfarm Komsberg am Oranje-Fluss. Laut Presseagentur Nampa rief sie während eines Besuches am Freitag zuständige Beamte der Region auf zu helfen. Die Arbeiter wohnen in Reethütten. Vor zwei Wochen waren viele Hütten nach einem Wolkenbruch fortgerissen worden. Ein dreijähriger Junge wird nach wie vor vermisst. Der Geschäftsführer der Traubenfarm, Jannie Thiart aus Südafrika, hat die Farm nach Protesten der Arbeiter und einem Besuch von Gewerkschaftsvertretern am Mittwoch verlassen.

In der Shearwater-Bucht südwestlich des Hafenortes Lüderitz hat ein Meeresforscher vergangene Woche 33 gestrandete Delfine gerettet. Laut Allgemeiner Zeitung waren rund 400 Meter südlich des Leuchtturms 34 Schwarzdelfine an den Strand geschwommen. Der Senior-Meeresbiologe des Fischereiministeriums, Jean Paul Roux, habe dies bemerkt und die bis zu 90 Kilogramm schweren Tiere am Schwanz zurück ins Meer gezogen. Ein männlicher Delfin starb. Roux vermutet laut AZ, dass er krank war, strandete und in Panik geriet. Die anderen Tiere seien seinen Rufen wohl gefolgt.

Ungeachtet der Sorge vor dem Zika-Virus haben in Rio de Janeiro zehntausende Menschen zum Höhepunkt des Karnevals an der Vorführung der Sambaschulen teilgenommen. Rund 70.000 Menschen tanzten und jubelten auf den Rängen des Sambadroms. Insgesamt feiern rund 5 Millionen Menschen den Straßenkarneval in Rio. Damit ist es eines der größten Volksfeste weltweit.

7. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Rettungseinsatz nach dem Erdbeben in Taiwan; © Pichi Chuang/Reuters-NAMPA

Nach dem schweren Erdbeben im Süden Taiwans läuft die Suche nach weiteren Verschütteten. Etwa 130 Menschen werden noch vermisst. Unter anderem sind Rettungskräfte in den Trümmern eines eingestürzten 16-stöckigen Hochhauses im Einsatz. Mehr als 250 Menschen konnten daraus bisher lebend gerettet werden. Für 18 kam jede Hilfe zu spät. Das Beben der Stärke 6,4 hatte Taiwan in der Nacht zum Samstag erschüttert. Erdbeben sind für die Insel keine Seltenheit, da sie in der Nähe einer Bruchstelle zweier tektonischer Platten liegt.

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6. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Rettungseinsatz nach dem Erdbeben in Taiwan; © Pichi Chuang/Reuters-NAMPA

Nach dem schweren Erdbeben in Taiwan ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens elf gestiegen, etwa 400 Menschen wurden verletzt. Zahlreiche Häuser stürzten ein, darunter auch ein 16-stöckiges Hochhaus. Nach Angaben von Rettungskräften wurden mehr als 250 Menschen aus den Trümmern des Hochhauses gerettet. Ob unter den Trümmern weitere Menschen liegen, ist noch unklar.

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6. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Brüssel; © Jean-Pol Grandmont/Wikimedia Commons

Nachdem in Belgien mehrere mutmaßliche Terroristen verfolgt wurden, will das Land jetzt im Kampf gegen Terror aufrüsten. Die Regierung hat beschlossen, etwa 300 Millionen Euro in die Polizei zu investieren. Mit dem Geld sollen bis 2019 etwa eintausend zusätzliche Stellen bei der Polizei geschaffen werden, 300 schon in diesem Jahr. Nach den Anschlägen von Paris im November hatte auch in Brüssel tagelang der Ausnahmezustand geherrscht. Dort waren Ermittler mehreren IS-Sympathisanten auf der Spur gewesen.

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6. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Rettungseinsatz nach dem Erdbeben in Taiwan; © Pichi Chuang/Reuters-NAMPA

In Taiwan sind bei einem schweren Erdbeben mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden befürchten, dass sich die Zahl der Opfer noch weiter erhöht. Mehrere Gebäude sind eingestürzt, ein 16-stöckiges Hochhaus brach zusammen und fiel offenbar komplett auf die Seite. Die Rettungskräfte konnten mehr als 100 Menschen aus den Trümmern retten, wieviele verschüttet wurden ist aber völlig unklar. Das Beben hatte eine Stärke von 6,4 auf der Richterskala erreicht . Mit einer Tsunamiwelle werde aber nicht gerechnet, heißt es von den Behörden.

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5. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Peter Shivute; © Nampa

Trotz eines deutlichen Abbaus offener Gerichtsfälle liegen mehr als 19.000 Fälle weiterhin unbearbeitet bei den Gerichten. Dies teilte Chief Justice Peter Shivute mit. Vor allem auch Sonderaufgaben der Magistratsgerichte, die diese für 11 Ministerien übernehmen, würden zu einem Rückstau der Gerichtsfälle führen. Hierzu zählen unter anderem die Ausstellung von Fleischexport-Genehmigungen und die Registrierung politischer Parteien. Bis zum Jahresende wird erwartet, dass es nur noch offene Fälle aus dem vierten Quartal 2015 und 2016 gibt. Zudem soll das System „eJustice“ Erleichterungen im Ablauf der Prozessvorbereitungen bringen.

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