Samstag 18. August 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

21. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Südafrikas Präsident Zuma; © World Economic Forum, Eric Miller/Wikimedia Commons

Die unruhige politische Lage in Südafrika dauert weiter an. Laut unbestätigten Medienberichten drohte Vizepräsident Cyril Ramaphosa mit seinem Rücktritt. Das Büro des Präsidenten wies die Gerüchte umgehend zurück. Hintergrund soll das Fiasko bei der wiederholten Ernennung eines neuen Finanzministers durch Präsident Jacob Zuma sein. Dieser hatte binnen fünf Tagen zwei Finanzminister ernannt, was zum starken Wertverlust des Südafrikanischen Rand geführt hatte.

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21. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

Shaningwa bei seiner Verhaftung; © New Era

Multi-Millionär Rodney Shaningwa muss wegen des mutmaßlichen Mordes an einem finnischen Staatsbürger möglicherweise auch die Festtage in Untersuchungshaft verbringen. Die Staatsanwaltschaft habe eine Freilassung auf Kaution wegen Fluchtgefahr abgelehnt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Das Gericht entscheide wohl noch diese Woche. Der 44-jährige Shaningwa soll Anfang August vor einer Sport-Bar neun Schüsse auf den 42-jährigen Finnen Kristian Uolevi abgegeben haben. Uolevi war zuvor offenbar auf den Wagen Shaningwas aufgefahren.

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20. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Maschine der Air France (Symbolbild); © Kentaro Lemoto/Wikimedia Commons

Wegen eines verdächtigen Gegenstandes an Board ist eine Air France Maschine außerplanmäßig in Kenia gelandet. Ob es sich um eine Bombe gehandelt hat, ist unklar. Die Untersuchungen laufen noch. Die Boeing mit fast 500 Menschen war am Morgen auf dem Weg von Mauritius nach Paris, als auf der Bordtoilette der verdächtige Gegenstand entdeckt wurde. Daraufhin landete die Maschine in Mombasa. Passagiere und Crew verließen das Flugzeug über Notrutschen.

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20. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

Abgeordnetenhaus in Spanien; © Luis García/Wikimedia Commons

Spanien steht vor einem politischen Umbruch. Bei den Parlamentswahlen heute droht Regierungschef Rajoy seine absolute Mehrheit zu verlieren. Das traditionelle Zwei-Parteien-System wird wahrscheinlich kippen. Laut Umfragen könnten die Konservativen zwar erneut stärkste Kraft werden, sind dann aber auf einen Koalitionspartner angewiesen. Erste Prognosen werden nach Schließung der Wahllokale um 20 Uhr erwartet.

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19. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Spitzbergen; © Wilson44691/Wikimedia Commons

Auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen hat eine Lawine mehrere Gebäude unter sich begraben. Mehrere Menschen werden vermisst, 6 weitere wurden verletzt, darunter zwei Kinder. Genaue Zahlen haben die Behörden noch nicht veröffentlicht. Eine Hundertschaft aus Rettungskräften, Polizei und Anwohnern ist im Großeinsatz, um zugeschneite Häuser auszugraben. Außerdem wurden vor Ort ein Hilfszentrum und eine Notunterkunft eingerichtet.

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19. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Hillary Clinton; © January/Wikimedia Commons

In den USA gehen die Fernsehdebatten der Präsidentschaftsbewerber der US-Demokraten heute weiter. Mit dabei ist heute Nacht unter anderem die frühere US-Außenministerin und ehemalige First Lady Hillary Clinton. Sie liegt in landesweiten Umfragen mit durchschnittlich knapp 56 Prozent klar vor dem linksgerichteten Senator Bernie Sanders, der auf circa 30 Prozent Zustimmung kommt. Im nächsten Jahr wählen die US-Bürger einen neuen Präsidenten. Barak Obama darf nach zwei Amtszeiten nicht noch einmal kandidieren.

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18. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Südafrikas Präsident Zuma; © World Economic Forum, Eric Miller/Wikimedia Commons

In Südafrika wurde ein Sondertreffen des Kabinetts zur Wirtschaftslage verschoben. Gründe für die Verschiebung wurden nicht genannt. Das Büro von Staatspräsident Jacob Zuma gab als neuen Termin den Januar an. Nach der Krise des Südafrikanischen Rand und den Demonstrationen Tausender gegen Zuma war das Treffen anberaumt worden. Nun sollen im kommenden Monat Fragen zur Weltwirtschaft und dem Einfluss auf Südafrika sowie der Herabstufung des Landes durch internationale Ratingagenturen diskutiert werden.

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