Dienstag 16. Oktober 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

4. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Robert Mugabe; © Jeremy Lock/Wikimedia Commons

Die Festnahme von Journalisten in Simbabwe aufgrund von Verleumdung widerspricht der Verfassung. Dieses Urteil fällte das Verfassungsgericht des Landes. Vier simbabwische Journalisten sowie das in Windhoek ansässige „Media Institute of Southern Africa“ MISA hatten geklagt. Eine solche staatliche Reaktion schränke die in der Verfassung verankerte Pressefreiheit ein. - In den vergangenen Jahren wurden regelmäßig Journalisten, die vor allem Staatspräsident Robert Mugabe verbal angegriffen hatten, festgenommen.

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4. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Sitzungssaal der Nationalversammlung; Lonelyplanet/Wikimedia Commons

Mit der ersten Sitzung der Nationalversammlung nach der Sommerpause stehen 40 Gesetzesvorschläge zur Diskussion. Am kommenden Dienstag wird unter anderem über die Anpassung des Waffengesetzes, des Ehegesetzes und Zollgesetzes beraten. Von besonderem Interesse ist die Anpassung des Gesetzes zum Erwerb von Grund und Boden durch Ausländer. Der Vorschlag sieht vor, dass Ausländer in Zukunft keinerlei Immobilien oder Grundstücke in Namibia mehr erwerben dürfen. 2015 wurden 15 Gesetzesänderungen beziehungsweise neue Gesetze von der Nationalversammlung verabschiedet.

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4. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Nashornwilderei (Symbolbild); © Hein Waschefort/Wikimedia Commons

In Windhoek ist ein Chinese wegen Besitzes zerkleinerten Nasenhorns und getrockneter Abalone verhaftet worden. Laut Allgemeiner Zeitung fanden die Ermittler in seiner Wohnung in Ludwigsdorf am Montag 27 Stückchen Horn im Gesamtgewicht von 1,15 Kilogramm und mit einem Schätzwert von 91.000 Namibia Dollar. Das Zerkleinern sei ein neuer Trend und solle verhindern, dass das Horn beim Röntgen des Gepäcks auffällt. Der 37-jährige Chinese Zhi Geng war zuvor mit dem 47-jährigen Namibier James Wallace verhaftet worden, weil bei ihnen 94 Kilogramm getrocknete Abalone aus Südafrika gefunden wurden. Die als Delikatesse geltende Meeres-Schnecke ist geschützt und sollte laut Bericht nach Hongkong geschmuggelt werden. Beide Männer erschienen gestern vor Gericht und bleiben in Untersuchungshaft.

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3. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Südafrikas Präsident Zuma; © World Economic Forum, Eric Miller/Wikimedia Commons

Südafrikas Präsident Jacob Zuma ist bereit, sich privat an den Kosten seiner Wohnanlage „Nkandla“ zu beteiligen. Dies sagte er, nachdem es in den vergangenen zwei Jahren immer wieder Aufrufe dazu gab. Auch unabhängige Stellen haben eine finanzielle Beteiligung Zumas an den Umbaumaßnahmen empfohlen. "Nkandla" wurde für mehr als 300 Millionen Rand ausgebaut, offiziell unter sicherheitsrelevanten Aspekten. Zuma schlägt nun vor, dass das Verfassungsgericht, der Auditor-General und der Finanzminister gemeinsam die Höhe seiner Beteiligung festsetzen sollen.

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3. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Opuwo in der Region Kunene; © Dave, https://davesboringblog.wordpress.com/opuwo/

Die Hauptstadt der Region Kunene, Opuwo, muss seit zwei Tagen ohne Strom und Wasser auskommen. Laut dem regionalen Stromversorger NORED können die Wasserpumpen, aufgrund des Ausfalls der Elektrizität, nicht betrieben werden. Es sei jedoch kein Fehler des Unternehmens, sondern das Problem läge beim staatlichen Stromversorger Nampower. Unbestätigten Angaben nach soll ein Strommast zwischen Ruacana und Opuwo, aufgrund anhaltend starken Regens, ausgefallen sein. Wann das Problem behoben werden kann, ist unklar.

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3. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Stausee in Namibia - wichtige Trinkwasserspender; © Gerd/Wikimedia Commons

Die Regierung Namibias hat die Versorgung der Bürger mit Trinkwasser verbessert, muss aber bei sanitären Anlagen noch nachlegen. Das habe die Vizeministerin für Wasserwesen, Anna Shiweda, erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. 87 Prozent der Einwohner hätten nun Zugang zu Trinkwasser. Dagegen liege der Prozentsatz beim Zugang zu Toiletten nur bei 34 Prozent, deutlich weniger als das gesteckte Ziel von 66 Prozent. Auf dem Lande erleichtern sich dem Bericht zufolge 46,5 Prozent der Menschen im Busch. Angesichts eines Zuzugs in die Städte von 3,5 Prozent im Jahr bestehe dieses Problem auch in den Städten.

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2. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Staatspräsident Hage Geingob; © Joseph Nekaya/NAMPA

Die Regierungsführung in Namibia will in diesem Jahr noch transparenter arbeiten. Dies kündigte Staatspräsident Hage Geingob an. Zur Eröffnung der ersten Kabinettssitzung 2016 verwies Geingob auf die Grundlagen, die in den ersten neun Monaten seiner Präsidentschaft gelegt wurden. Nun gehe es darum, auf diesen aufzubauen und die Menschen in die Politik des Landes mit einzubeziehen. Vor allem ginge es um ein erfolgreiches, strenges und nachvollziehbares Management aller staatlichen Einrichtungen, Unternehmen und Behörden. Er werde auch in Zukunft daran festhalten, Auftragsvergaben zu stoppen, wenn diese nicht transparent und dem Gesetz entsprechend durchgeführt werden.

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