Freitag 19. Oktober 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

3. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Südafrikas Präsident Zuma; © World Economic Forum, Eric Miller/Wikimedia Commons

Südafrikas Präsident Jacob Zuma ist bereit, sich privat an den Kosten seiner Wohnanlage „Nkandla“ zu beteiligen. Dies sagte er, nachdem es in den vergangenen zwei Jahren immer wieder Aufrufe dazu gab. Auch unabhängige Stellen haben eine finanzielle Beteiligung Zumas an den Umbaumaßnahmen empfohlen. "Nkandla" wurde für mehr als 300 Millionen Rand ausgebaut, offiziell unter sicherheitsrelevanten Aspekten. Zuma schlägt nun vor, dass das Verfassungsgericht, der Auditor-General und der Finanzminister gemeinsam die Höhe seiner Beteiligung festsetzen sollen.

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3. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Opuwo in der Region Kunene; © Dave, https://davesboringblog.wordpress.com/opuwo/

Die Hauptstadt der Region Kunene, Opuwo, muss seit zwei Tagen ohne Strom und Wasser auskommen. Laut dem regionalen Stromversorger NORED können die Wasserpumpen, aufgrund des Ausfalls der Elektrizität, nicht betrieben werden. Es sei jedoch kein Fehler des Unternehmens, sondern das Problem läge beim staatlichen Stromversorger Nampower. Unbestätigten Angaben nach soll ein Strommast zwischen Ruacana und Opuwo, aufgrund anhaltend starken Regens, ausgefallen sein. Wann das Problem behoben werden kann, ist unklar.

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3. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Stausee in Namibia - wichtige Trinkwasserspender; © Gerd/Wikimedia Commons

Die Regierung Namibias hat die Versorgung der Bürger mit Trinkwasser verbessert, muss aber bei sanitären Anlagen noch nachlegen. Das habe die Vizeministerin für Wasserwesen, Anna Shiweda, erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. 87 Prozent der Einwohner hätten nun Zugang zu Trinkwasser. Dagegen liege der Prozentsatz beim Zugang zu Toiletten nur bei 34 Prozent, deutlich weniger als das gesteckte Ziel von 66 Prozent. Auf dem Lande erleichtern sich dem Bericht zufolge 46,5 Prozent der Menschen im Busch. Angesichts eines Zuzugs in die Städte von 3,5 Prozent im Jahr bestehe dieses Problem auch in den Städten.

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2. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Staatspräsident Hage Geingob; © Joseph Nekaya/NAMPA

Die Regierungsführung in Namibia will in diesem Jahr noch transparenter arbeiten. Dies kündigte Staatspräsident Hage Geingob an. Zur Eröffnung der ersten Kabinettssitzung 2016 verwies Geingob auf die Grundlagen, die in den ersten neun Monaten seiner Präsidentschaft gelegt wurden. Nun gehe es darum, auf diesen aufzubauen und die Menschen in die Politik des Landes mit einzubeziehen. Vor allem ginge es um ein erfolgreiches, strenges und nachvollziehbares Management aller staatlichen Einrichtungen, Unternehmen und Behörden. Er werde auch in Zukunft daran festhalten, Auftragsvergaben zu stoppen, wenn diese nicht transparent und dem Gesetz entsprechend durchgeführt werden.

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2. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Maisanbau in Namibia; © A. Carlos Herrera/Freeimages.com

Die Preise für Getreide-, Mais- und Mahangu-Mehl sowie Zucker und Reis werden erneut angehoben. Laut dem Mühlenunternehmen Namib Mills sind stark steigende Einkaufspreise aufgrund der Dürre im südlichen Afrika die Ursache. Erst Ende Januar wurden die Preise um bis zu 20 Prozent erhöht. Die anstehende Erhöhung gilt ab dem 23. Februar. Genaue Preise werden kommende Woche bekanntgegeben. Indessen warnen südafrikanische und namibische Unternehmen vor einem Preisanstieg von Grundnahrungsmitteln von bis zu 50 Prozent in diesem Jahr.

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2. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Sam-Nujoma-Stadion in Windhoek; Thomas.macmillan/Wikimeda Commons

Der jüngste Besuch des selbsterklärten Propheten Shepherd Bushiri in Namibia sorgt für Aufregung. Dem Namibian zufolge warfen Kirchenführer dem Malawier vor, sich an verzweifelten Menschen zu bereichern. Im Sam-Nujoma-Stadion in Katutura war Bushiri am Freitag vor rund 20.000 Besuchern aufgetreten. Zudem hatten am Donnerstag über 3000 Menschen für ihre Teilnahme an einem Gala-Dinner im Ramatex-Komplex je 1000 Namibia Dollar gezahlt. Sechzehn Gäste legten sogar 10.000 bis 110.000 Dollar hin, um nah an Bushiri zu sitzen. Finanzminister Calle Schlettwein will laut Namibian prüfen, ob Bushiri seine Einkünfte im Land versteuert.

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1. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Mais in Namibia; © A. Carlos Herrera/Freeimages.com

Namibia muss in diesem Jahr vermutlich 120.000 Tonnen Mais importieren. Grund sei laut dem Landwirtschaftsrat der unzureichende Regenfall vor allem im Norden des Landes. Im vergangenen Jahr konnte Namibia aufgrund der Dürre nur 30.000 Tonnen Mais selber produzieren. Indessen ist für die nächsten Tage landesweiter Regen vorausgesagt. Die Stauseen, die Windhoek mit Trinkwasser versorgen, sind nur noch zu 15,4 Prozent, gegenüber 15,9 Prozent vergangene Woche, gefüllt.

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