Dienstag 16. Oktober 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

31. Januar 2016 - Nachrichten am Morgen

Syrien-Friedensgespräche in Genf; © Jean-Marc Ferre, Vereinte Nationen/Reuters-NAMPA

Kurz nach ihrer Ankunft in Genf hat die Delegation der syrischen Opposition mit einem Abbruch der Friedensgespräche gedroht. Bedingung für eine Teilnahme sei ein Ende der Luftangriffe auf Zivilisten sowie ein Ende der Belagerung syrischer Orte durch die Regierungsarmee, heißt es. Die Delegation war erst gestern nach langem Zögern zu den Friedensgesprächen angereist. Vorgesehen sind sechsmonatige Gespräche. Wie Bundesaußenminister Steinmeier der Welt am Sonntag sagte, erwarte er schwierige Verhandlungswochen.

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30. Januar 2016 - Nachrichten am Abend

Flüchtlinge in Österreich (Archivbild); © Joe Klamar/AFP-NAMPA

Bei einem Bootsunglück in der Ägäis sind erneut mindestens 33 Flüchtlinge ums Leben gekommen, darunter mehrere Kinder. Auf der Überfahrt von der Türkei nach Griechenland kenterte das Boot. 75 Menschen konnten gerettet werden, nach weiteren Vermissten wird noch gesucht. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind seit Jahresbeginn bereits mehr als 200 Menschen auf dem Weg nach Griechenland in der Ägäis ertrunken oder gelten als vermisst.

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30. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

Leichte Lawine; © Coronium/Wikimedia Commons

Bei einem Lawinenunglück in Kanada sind fünf Menschen ums Leben gekommen, sechs weitere konnten gerettet werden. Wie die Staatsanwaltschaft und die Rettungsmannschaften mitteilten, waren die Touristen am Mount Renshaw in der Provinz British Columbia auf Schneemobilen unterwegs, als sie von einer gigantischen Lawine erfasst wurden. In der Gegend waren zuvor bis zu 50 Zentimeter Neuschnee gefallen. Die Behörden hatten vor erhöhter Lawinengefahr gewarnt.

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30. Januar 2016 - Nachrichten am Morgen

Syrien-Friedensgespräche in Genf; © Jean-Marc Ferre, Vereinte Nationen/Reuters-NAMPA

Nach langem Zögern wird die syrische Opposition nun doch an den Friedengesprächen in Genf teilnehmen. Die Gegner des Regimes von Machthaber Assad wollen bis zu 35 Abgesandte in die Schweiz schicken, wo gestern Nachmittag die vom UN-Sicherheitsrat initiierten Gespräche begonnen haben. Sie sollen den Anfang vom Ende des syrischen Bürgerkriegs markieren. Die Hoffnungen auf Erfolg sind jedoch gering.

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29. Januar 2016 - Nachrichten am Abend

Abgestürzte Cessna 425; © Namibian Sun

Am späten Vormittag ist am Internationalen Flughafen Hosea Kutako bei Windhoek ein Kleinflugzeug abgestürzt. Der Pilot und zwei Passagiere, die auch ausgebildete Piloten gewesen sein sollen, kamen Polizeiangaben nach ums Leben. Das Flugzeug ist vollständig ausgebrannt. Es soll sich um eine Cessna 425 der Eros Air, die auf einem Testflug war, gehandelt haben. Die Unfallursache ist noch unklar. Die namibische Behörde für Flugunfalluntersuchungen hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Namen der Verstorbenen wurden noch nicht frei gegeben.

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29. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

Lager der Struggle Kids in Windhoek; © Lydia Pitiri/NAMPA

Mindestens zehn Anzeigen sind nach den Vorkommnissen in Brakwater vor gut 14 Tagen bei der Polizei eingegangen. Dies bestätigte Polizeivizekommissar Sylvanus Nghishidimbwa. Demnach hätten die sogenannten “Struggle Kids” sechs, die Bewohner der Grundstücke vier Anzeigen aufgegeben. Am 14. Januar kam es zu verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der Struggle Kids und Bewohnern von Brakwater. Einen Tag später blockierten 400 Struggle Kids Straßen und bewarfen Fahrzeuge mit Steinen. Die Polizei ging mit Tränengas gegen sie vor.

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29. Januar 2016 - Nachrichten am Morgen

Farm in Namibia (Symbolbild); © Christian Trede

In Okahandja erscheint heute ein deutschsprachiger Farmer vor dem Haftrichter, der einen Wilderer erschossen haben soll. Das hätten die Polizei und ein Anruf auf der Farm Otukaru 25 Kilometer östlich von Okahandja bestätigt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Demnach hatte der 43-jährige Farmer am Mittwochnachmittag vier Wilderer beim Abhäuten eines frisch erlegten Kudus überrascht. Eine Kugel aus der Jagdwaffe des Farmers soll einen der Männer tödlich in den Rücken getroffen und zugleich einen Hund getötet haben. Die anderen Männer flohen mit ihren Hunden in den Busch. Der 74-jährige Vater des Verhafteten erstattete laut AZ Anzeige wegen illegaler Jagd auf der Farm.

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