Samstag 26. Mai 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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20. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Telecom Namibia hat technische Problemen mit seinem Mobilfunknetz “tn mobile”. Dies teilte das staatliche Telekommunikationsunternehmen am Vormittag mit. Es sollen starke Störungen der Frequenzbereiche vorliegen. Diese beeinflussen sowohl das herkömmliche Mobilfunknetz als auch das 3G-Netz. Kunden müssen deshalb mit Verbindungsproblemen rechnen. Die Kommunikations-Regulierungsbehörde CRAN wurde bereits eingeschaltet.

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20. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Namibia erhält dieses und nächstes Jahr von Deutschland 71,9 Millionen Euro an Zuschüssen für Entwicklungsprojekte. Das ist umgerechnet mehr als eine Milliarde Namibia Dollar. Wie die deutsche Botschaft mitteilte wird der Schwerpunkt von der Förderung der Bodenreform auf die städtische Entwicklung verlagert. Außerdem sollen die Umsetzung des Masterplans für das Logistik-Netzwerk Namibias und der Ausbau der Universitäts-Abteilung in Katima Mulilo mit Schwerpunkt Wildhege unterstützt werden. In den vergangenen beiden Jahren lag das gesamte Fördervolumen noch bei rund 140 Millionen Euro. Weil Namibia jedoch Kredite aus finanzieller Vorsicht nicht aufgenommen hat, wurden diese offenbar auch nicht wieder angeboten.

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19. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Der des Mordes an zwei jungen Frauen verdächtigte Lehrer aus Windhoek ist weiterhin im Krankenhaus. Deswegen konnte die geplante erste gerichtliche Anhörung am Vormittag nicht stattfinden. Dem 32-jährigen Lehrer der Augustineum-Oberschule wird ein Verhältnis mit dem 18-jährigen Opfer, einer Schülerin, nachgesagt. Sie und ihre 12 Jahre ältere Schwester waren in Khomasdal tot aufgefunden worden. Der Lehrer wurde wenig später, nach einem gescheiterten Selbstmordversuch, in ein Krankenhaus eingeliefert.

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19. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Die namibische Tourismusbranche hat sich im zweiten Quartal 2015 schwergetan. Das geht aus dem Tourism Index der First National Bank of Namibia und der Tourismus-Dachorganisation FENATA hervor. Demnach ist der Index vor allem wegen einer geringeren Nachfrage nach Flügen um etwa 12 Punkte gesunken. Eine Umfrage unter Tourismusunternehmen hatte ergeben, dass mehr als ein Drittel der Befragten die Geschäfte als schlecht bis sehr schlecht einschätzen. Zuletzt hatte das namibische Statistikamt von einem stark wachsenden Tourismusmarkt gesprochen.

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19. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Die berühmte Felszeichnung "Weiße Dame" am Brandberg im Westen Namibias kann derzeit nicht besichtigt werden. Das berichtet die Allgemeine Zeitung. Der Denkmalrat habe am Samstag den Wanderweg zur vielbesuchten Touristen-Attraktion gesperrt, da sich vier Elefanten-Bullen im Tal aufhalten. Aufgrund der Dürre seien sie vor drei Wochen vom Ugab-Rivier aus in die Schlucht gewandert, weil nur dort noch Wasser zu finden sei. Laut Bericht protestieren die ansässigen Touristenführer gegen das Verbot, weil sie einen Großteil ihres Einkommens verlieren. Sie schlagen vor, die permanenten Touristenführer im Umgang mit Elefanten auszubilden.

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18. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Israel ist gegen eine Einsetzung von internationalen Beobachtern auf dem Tempelberg in Jerusalem. Regierungschef Netanjahu sagte, Israel sei nicht das Problem auf dem Tempelberg, sondern die Lösung. Damit weist er einen Entwurf Frankreichs für eine UN-Resolution scharf zurück. Netanjahu kritisierte, Frankreich berücksichtige in keiner Weise die Aufstachelung der Palästinenser zu Gewalt und Terrorismus. Der Tempelberg in Jerusalem ist Juden und Muslimen heilig. Zuletzt hatte es dort wieder vermehrt Konflikte gegeben.

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18. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Auf den Philippinen mussten sich am Wochenende tausende Menschen vor einem schweren Wirbelsturm in Sicherheit bringen. Mit bis zu 210 Stundenkilometern hat der Taifun den Inselstaat erreicht. Flüsse traten über die Ufer, mehrere Dörfer wurden überflutet. Außerdem soll der starke Wind zahlreiche Bäume entwurzelt und Strommasten zu Fall gebracht haben. Den Vorhersagen zufolge dürfte das Unwetter noch bis zu drei Tage lang in der Region wüten.

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