Samstag 20. Oktober 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

30. Januar 2016 - Nachrichten am Morgen

Syrien-Friedensgespräche in Genf; © Jean-Marc Ferre, Vereinte Nationen/Reuters-NAMPA

Nach langem Zögern wird die syrische Opposition nun doch an den Friedengesprächen in Genf teilnehmen. Die Gegner des Regimes von Machthaber Assad wollen bis zu 35 Abgesandte in die Schweiz schicken, wo gestern Nachmittag die vom UN-Sicherheitsrat initiierten Gespräche begonnen haben. Sie sollen den Anfang vom Ende des syrischen Bürgerkriegs markieren. Die Hoffnungen auf Erfolg sind jedoch gering.

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29. Januar 2016 - Nachrichten am Abend

Abgestürzte Cessna 425; © Namibian Sun

Am späten Vormittag ist am Internationalen Flughafen Hosea Kutako bei Windhoek ein Kleinflugzeug abgestürzt. Der Pilot und zwei Passagiere, die auch ausgebildete Piloten gewesen sein sollen, kamen Polizeiangaben nach ums Leben. Das Flugzeug ist vollständig ausgebrannt. Es soll sich um eine Cessna 425 der Eros Air, die auf einem Testflug war, gehandelt haben. Die Unfallursache ist noch unklar. Die namibische Behörde für Flugunfalluntersuchungen hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Namen der Verstorbenen wurden noch nicht frei gegeben.

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29. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

Lager der Struggle Kids in Windhoek; © Lydia Pitiri/NAMPA

Mindestens zehn Anzeigen sind nach den Vorkommnissen in Brakwater vor gut 14 Tagen bei der Polizei eingegangen. Dies bestätigte Polizeivizekommissar Sylvanus Nghishidimbwa. Demnach hätten die sogenannten “Struggle Kids” sechs, die Bewohner der Grundstücke vier Anzeigen aufgegeben. Am 14. Januar kam es zu verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der Struggle Kids und Bewohnern von Brakwater. Einen Tag später blockierten 400 Struggle Kids Straßen und bewarfen Fahrzeuge mit Steinen. Die Polizei ging mit Tränengas gegen sie vor.

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29. Januar 2016 - Nachrichten am Morgen

Farm in Namibia (Symbolbild); © Christian Trede

In Okahandja erscheint heute ein deutschsprachiger Farmer vor dem Haftrichter, der einen Wilderer erschossen haben soll. Das hätten die Polizei und ein Anruf auf der Farm Otukaru 25 Kilometer östlich von Okahandja bestätigt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Demnach hatte der 43-jährige Farmer am Mittwochnachmittag vier Wilderer beim Abhäuten eines frisch erlegten Kudus überrascht. Eine Kugel aus der Jagdwaffe des Farmers soll einen der Männer tödlich in den Rücken getroffen und zugleich einen Hund getötet haben. Die anderen Männer flohen mit ihren Hunden in den Busch. Der 74-jährige Vater des Verhafteten erstattete laut AZ Anzeige wegen illegaler Jagd auf der Farm.

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28. Januar 2016 - Nachrichten am Abend

Sprecher der Polizei; © Anna Salkeus/NAMPA

Auf einer Farm bei Okahandja wurden ein Wilderer und sein Hund erschossen. Dies bestätigte die Polizei in der Region Otjozondjupa. Der 43-jährige Farmer wurde festgenommen und soll morgen dem Haftrichter vorgeführt werden. Ersten Ermittlungsergebnissen nach haben vier Wilderer mit Hunden, Pangas und Speeren einen Kudu auf der Farm erlegt. Sie sollen auf frischer Tat von dem Farmer entdeckt worden sein. Unklar ist, ob es zu einem Handgemenge kam und sich ein Schuss löste oder der Farmer gezielt auf die Wilderer geschossen hat.

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28. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

Kommunikationsanlage (Symbolbild); © Rybson/Freeimages.com

Die Schaffung und Nutzung von Infrastruktureinrichtungen in Namibia sollte ein gemeinsames Unterfangen beteiligter Unternehmen sein. Dies sagte Festus Mbandeka, Geschäftsführer der Kommunikationsregulierungsbehörde (CRAN) aus Anlass einer Anhörung zum Thema „Infrastructure Sharing“. Demnach sei es in einem flächenmäßig großen Land wie Namibia, das jedoch nur wenige Einwohner hat, wichtig, die Kommunikationsinfrastruktur gemeinsam zu errichten und zu nutzen.

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28. Januar 2016 - Nachrichten am Morgen

Nationalrat in Namibia; © LonelyPlanet/Wikimedia Commons

Der Nationalrat Namibias hat die Änderungen zum Gesetz für Kommunalbehörden gestern abgelehnt. Laut Presseagentur NAMPA kritisierten Mitglieder des Rates die Übertragung von Kompetenzen der Kommunen an die Regierung. Statt die Macht zu dezentralisieren, wie von der Regierung angeblich angestrebt, werde sie zentralisiert. Als Beispiel wurde genannt, dass das Management-Komitee einer Lokalverwaltung zwar ihren Geschäftsführer bestimme, das zuständige Ministerium jedoch zustimmen müsse. Zudem habe die Mehrheit der Kommunalvertreter bei der Anhörung am Freitag bemängelt, bei der Aufstellung der Änderungen nicht gefragt worden zu sein. Damit geht der Gesetzentwurf zurück an die Nationalversammlung.

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