Sonntag 20. Januar 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

10. April 2016 - Nachrichten am Morgen

Zerstörter Tempel in Indien; © Asianet News/AP-NAMPA

Bei einem Brand in einem Tempel in Südindien sind über 80 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 250 Menschen verletzt worden. Eine große Menschenmenge hatte sich an dem Tempel versammelt, um das Feuerwerk zum hinduistischen Neujahr zu verfolgen. Das Feuer brach wahrscheinlich aus, als ein Teil der Feuerwerkskörper explodierte, die in einem Raum am Rande des Tempelgeländes gelagert waren. Inzwischen ist der Brand unter Kontrolle. Indiens Premierminister Modi äußerte sich schockiert über das Unglück: "Meine Gedanken sind bei den Familien der Toten", schrieb er auf Twitter.

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9. April 2016 - Nachrichten am Abend

Flüchtlinge in Griechenland; © Bulent Kilic/AFP-NAMPA

Vor griechischen Küste sind fünf Flüchtlinge ertrunken. Die vier Frauen und das Kind hatten versucht mit einem Boot von der Türkei nach Griechenland überzusetzen. Fünf Menschen wurden gerettet, nach weiteren Insassen wird noch gesucht. Seit Anfang des Jahres sind mehr als vierhundert Menschen in der Ägäis ums Leben gekommen, mehr als 140.000 Flüchtlinge schafften es auf die griechischen Inseln.

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9. April 2016 - Nachrichten am Morgen

Festnahme von Abrini; © Thierry Charlier/AFP-NAMPA

Fast fünf Monate nach den Anschlägen von Paris ist einer der letzten verbliebenen Hauptverdächtigen gefasst worden. Mohamed Abrini wurde in Brüssel festgenommen - das hat die belgische Staatsanwaltschaft mitgeteilt. Abrini wird verdächtigt, die Pariser Anschläge vom November mit vorbereitet zu haben. Die belgischen Ermittler prüfen außerdem, ob Abrini auch bei den Brüsseler Anschlägen eine Rolle gespielt hat. Er könnte der sogenannte Mann mit Hut sein, der dritte Verdächtige der Brüsseler Flughafen-Anschläge.

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8. April 2016 - Nachrichten am Abend

Finanzminister Schlettwein (Archivaufnahme); © World Trade Organization/Wikimedia Commons

Der neue Staatshaushalt Namibias wurde heute ohne Änderungen von der Nationalversammlung verabschiedet. Laut Finanzminister Calle Schlettwein habe es zahlreiche inhaltliche aber auch sehr emotional geführte Debatten gegeben. Vor allem die Ausgabenkontrolle sowie die Erhöhung der Staatseinnahmen sei ein wichtiges Thema gegeben. Im neuen Haushalt, der seit dem 1. April gilt, haben die beiden Bildungsministerien mit mehr als 16 Milliarden Namibia Dollar, mehr als 25 Prozent des Haushaltes, den größten Anteil.

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8. April 2016 - Nachrichten am Mittag

Stromversorgung in Namibia; © Francois Lottering/NAMPA

Jeder Namibier kann in Zukunft seinen erzeugten Strom an den Stromversorger verkaufen. Dies sieht ein Papier zur nationalen Stromversorgung vor, das bis Juni 2016 offiziell vorgestellt werden soll. Danach wird in Zukunft vor allem auf sogenannten „Unabhängige Stromproduzenten“ gesetzt. Darunter fallen Unternehmen die Kraftwerke errichten und den Strom an den staatlichen Stromversorger Nampower abgeben. Aber auch der erzeugte Strom von Kleinanlagen kann in Zukunft ins öffentliche Netz eingespeist und von den regionalen Stromversorgern gekauft werden. Sonnen- und Windenergie sollen in Zukunft einen Großteil des namibischen Elektrizitätsbedarfs decken.

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8. April 2016 - Nachrichten am Morgen

AR-Vorsitzender Job Amupanda; © Joseph Nekaya/NAMPA

Die jüngsten Zielsetzungen der Regierung Namibias zur Schaffung günstigen Wohnraums haben Schockwellen im Land ausgelöst. Das erklärte die Initiative Affirmative Repositioning (AR) laut Namibian in einem Brief an Präsident Hage Geingob. Eine Pressemitteilung der AR wie sonst üblich gab es jedoch offenbar nicht. AR bezog sich auf die Ankündigung in der Rede Geingobs zur Lage der Nation, in den kommenden vier Jahren 20.000 günstige Häuser zu errichten und 26.000 Grundstücke zu erschließen. Im vergangenen Juli hatten sich Geingob und Vertreter der AR auf das Ziel von 200.000 Grundstücken verständigt, allerdings ohne einen Zeitraum zu nennen.

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7. April 2016 - Nachrichten am Abend

Gesundheitsminister Haufiku (links) in einer Krankenhausapotheke; © Patience Smith/NAMPA

Das Programm zur besseren medizinischen Versorgung der ländlichen Bevölkerung zeigt erste Erfolge. So wurden laut Gesundheitsminister Bernhard Haufiku weniger Patienten zur Versorgung ans Zentralkrankenhaus Windhoek verwiesen. Fortlaufend werden alle Distrikt- und Regionalkrankenhäuser von qualifizierten Ärzten besucht, so dass spezielle Behandlungen vor Ort stattfinden können. Bisher hätten die Ärzteteams, darunter auch der Minister selber als studierter Mediziner, fünf Städte aufgesucht um lokales Personal weiterzubilden und Operationen vorzunehmen. In diesem Jahr stehen hierfür fünf Millionen Namibia Dollar zur Verfügung.

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