Dienstag 16. Oktober 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

26. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

Beerdigung einiger der Opfer einer Lebensmittelvergiftung; © NAMPA

Die Zahl der durch eine Lebensmittelvergiftung im Norden des Landes gestorbenen Menschen ist auf sieben gestiegen. Ursache der Vergiftung sei der Konsum von fermentiertem Maisbrei gewesen. Da die Personen kein anderes Nahrungsmittel zur Verfügung hatten, wurde der Brei gegessen. Hintergrund ist eine verspätete Auslieferung von Lebensmittelhilfen an die von der Dürre besonders betroffenen Menschen im Nordwesten des Landes.

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26. Januar 2016 - Nachrichten am Morgen

Sportfeld in Windhoek; © Pgallert/Wikimedia Commons

Die Stadt Windhoek will die Wasser-Tarife für Haushalte anheben. Wie Pressesprecher Joshua Amukugo gestern gegenüber der Nachrichtenagentur Nampa erklärte, sei eine Erhöhung von rund 11,5 Prozent geplant, von 13,86 Namibia Dollar auf 15,45 Namibia Dollar pro Kubikmeter. Das sei der Preis, den der Wasserkonzern NamWater der Stadt berechne. Für Sportfelder, die noch mit Trinkwasser bewässert werden, soll der Tarif von 4,55 Namibia Dollar auf 17,77 Namibia Dollar pro Kubikmeter steigen. Die Entscheidung fällt laut Amukugo auf der Sitzung von Stadtrat und Management-Komitee am Donnerstag.

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25. Januar 2016 - Nachrichten am Abend

Stausee in Namibia - wichtige Trinkwasserspender; © Gerd/Wikimedia Commons

Alle drei für die Windhoeker Wasserversorgung wichtigen Stauseen haben in den letzten Tagen Zulauf erhalten. Der Füllstand dieser Seen ist laut NamWater von 13,2 auf 15,9 Prozent angestiegen. Dennoch gelten uneingeschränkt weiterhin die Wassersparmaßnahmen für Windhoek. Bis auf den Tilda-Viljoen-Damm haben auch alle Stauseen um Gobabis Zufluss erhalten. Diese sind nun zu 31,6 gegenüber 30,9 Prozent vor einer Woche gefüllt. In den Stauseen des Südens stieg der Wasserstand deutlich von 41,1 auf fast 56 Prozent an.

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25. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

Anhörung zum Local Authorities Amendment Bill; © NAMPA

Das geplante Verbot des Immobilienerwerbs durch Ausländer in Stadtgebieten stößt auf großen Widerstand. So haben sich Vertreter der Immobilienbranche bei einer öffentlichen Anhörung gegen das Verbot ausgesprochen. Es würde ausländische Investitionen in Namibia behindern, da auch Unternehmen, die mehrheitlich von Ausländern besessen werden, keine Grundstücke und Immobilien mehr erwerben dürften. Auch das „Forschungsinstitut für öffentliche Richtlinien“ IPPR sprach sich gegen den Gesetzesvorschlag aus. Ganz entgegen der Befürchtungen würde der Kauf durch Ausländer sogar den Wettbewerb erhöhen und für niedrigere Immobilienpreise sorgen.

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25. Januar 2016 - Nachrichten am Morgen

Neudamm-Campus der UNAM; © Pgallert/Wikimedia Commons

In Namibia ist Hochschulbildung noch nicht kostenlos. Das habe die Ministerin für Hochschulwesen, Itah Kandjii-Murangi erklärt, berichtet die Zeitung New Era. Auch seien die Schulden von Studierenden gegenüber dem Studenten-Fonds nicht erlassen und das System der zurück zu zahlenden Darlehen nicht abgeschafft. Damit entgegnete die Ministerin entsprechenden Gerüchten. Man sei dabei, mit allen Beteiligten eine langfristige Lösung zu finden. Vergangene Woche hatte Kandjii-Murangi die Technische Universität NUST und die Universität UNAM angewiesen, die Registrierungsgebühren zu streichen. Zuvor hatten Studenten den Zugang der NUST aus Protest gegen die Anhebung der Gebühren um 3,5 Prozent blockiert.

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24. Januar 2016 - Nachrichten am Abend

Schule in Kanada (Symbolbild); © Amqui/Wikimedia Commons

Zwei Tage nach den tödlichen Schüssen in einer Schule in Kanada hat die Polizei einen 17-Jährigen des Mordes beschuldigt. Ihm wird vorgeworfen, vier Menschen getötet und sieben weitere schwer verletzt zu haben. Der Schüler soll am Freitag in der Schule um sich geschossen haben, er wurde festgenommen. Sein Motiv ist weiter unklar.

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24. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

Schneechaos in den USA; © David Swanson, Philadelphia Daily News/AP-NAMPA

An der US-Ostküste sorgt ein schwerer Schneesturm weiter für Chaos. Mindestens 17 Menschen sind bislang in dem Unwetter ums Leben gekommen. Vor allem auf den Straßen in der Region hat es zahlreiche tödliche Unfälle gegeben - laut den Behörden hat es mehrere tausendmal gekracht. Schnee und Eis haben viele Wege unpassierbar gemacht - etliche Haushalte sind außerdem ohne Strom. Der Blizzard fiel wesentlich stärker aus, als erwartet - erst am Montag könnte sich die Lage wieder beruhigen - dann ist Tauwetter angesagt.

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