Samstag 26. Mai 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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15. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Die bilaterale Zusammenarbeit zwischen Namibia und China ist weiterhin erfolgreich. Dies sagte der chinesische Botschafter in Windhoek Xin Shunkang zum Auftakt des China-Afrika-Seminars. Auch in Zukunft werde China Afrika und vor allem Namibia in den Bereichen Wirtschaft und Infrastruktur unterstützen. Die seit 1990 investierten 61 Milliarden Namibia Dollar seien erst der Anfang gewesen. In ganz Afrika hätte China deutlich mehr als 100.000 Arbeitsplätze geschaffen, 2500 Unternehmen gegründet und ca. 3,7 Billionen Namibia Dollar investiert.

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15. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Namibia und Tansania sind mit den bisherigen Ergebnissen ihrer 1999 vereinbarten Kooperation nicht zufrieden. Laut Presseagentur Nampa forderten die Präsidenten Hage Geingob und Jakaya Kikwete bei ihrem Treffen in Daressalam verstärkte Anstrengungen. Die damals gegründete Gemeinsame Kommission müsse umgehend Felder der Zusammenarbeit finden, durch die das Wachstum der Wirtschaft und die soziale Entwicklung in beiden Ländern rasch und sichtbar gefördert werden. Kikwete zufolge will Tansania nach wie vor eine Botschaft in Windhoek öffnen. Geingob hatte das Land am Sonntag und Montag besucht.

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14. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Ratsmitglieder in den lokalen Verwaltungen Namibias sollten in Vollzeit angestellt werden. Dies schlug Agnes Kafula, Mitglied der namibischen Nationalversammlung, in einem Gesetzesentwurf vor. So würde die Stellung der Ratsmitglieder gestärkt und die Verwaltung effizienter gestaltet werden. Derzeit wären die Ratsmitglieder, als Teilzeitbeschäftigte des Staates, zwischen zwei Jobs hin- und hergerissen. Auch Innenministerin Pendukeni Ivula-Ithana sprach sich hierfür aus.

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14. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Die Fernsehlizenz-Abteilung der NBC wird ab sofort von der Deutschnamibierin Michaela Jäger geleitet. Dies teilte die staatliche Rundfunkanstalt mit. Jäger war zuvor Leiterin des Deutschen Hörfunkprogramms der NBC. In Zusammenhang mit der Bekanntmachung wurde erneut darauf hingewiesen, dass die jährlichen Rundfunkgebühren bis Ende Oktober entrichtet werden müssen. Danach würden monatliche Strafzahlungen anfallen. Die normale Fernsehgebühr beträgt 204 Namibia Dollar pro Jahr und muss von jedem Besitzer eines Fernsehgerätes entrichtet werden.

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14. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Windhoek will private Investoren für Projekte zur Wasserversorgung der Bewohner gewinnen. Das berichtet der Namibian unter Berufung auf Pläne der Wasser-Abteilung in der Stadtverwaltung. Demnach kann die Stadt die benötigte Summe von insgesamt 1,2 Milliarden Namibia Dollar nicht selbst aufbringen. Allein die Hälfte sei für den dringend erforderlichen Ausbau der Gammams-Kläranlage veranschlagt. Laut Namibian braucht die Stadt innerhalb der kommenden zwei Jahre weitere 450 Millionen Namibia Dollar, um die Gammams-Wiederaufbereitungsanlage zu erweitern.

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13. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Das Namibische Rote Kreuz benötigt Spenden in Millionenhöhe um Menschen zu versorgen, die von der Trockenheit betroffen sind. In den kommenden Monaten würden mindesten 13 Millionen Namibia Dollar benötigt. Insgesamt wolle das NRCS 11.500 Menschen mit sauberem Wasser, Nahrungsmitteln und Sanitäranlagen versorgen. Vor allem wolle man die Einwohner der beiden Kavango-Regionen sowie die Bezirke Kunene, Oshikoto, Ohangwena und Sambesi unterstützen.

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13. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Der namibische Menschenrechtsaktivist Phil Ya Nangoloh hat das Obergericht in Windhoek aufgerufen, die Strafen für die Caprivi-Separatisten zur Bewährung auszusetzen. In einer Stellungnahme vor Gericht appellierte der Vorsitzende von NamRights an die Gnade des Gerichts. Es habe sich um „entschuldbare, politisch motivierte Taten“ gehandelt. Die 30 im September unter anderem wegen Hochverrats und Mordes verurteilten Caprivi-Separatisten befinden sich bereits seit 16 Jahren in Untersuchungshaft. Die Anhörungen zum Strafmaß sollen am 4. November fortgeführt werden.

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