Sonntag 20. Januar 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

5. April 2016 - Nachrichten am Morgen

Illegale Siedler (Symbolbild); © Faith Sankwasa/NAMPA

In Walvis Bay geht die Polizei entschlossen gegen Landbesetzer vor. Dem Namibian zufolge hat ein großes Kontingent an Polizisten gestern Hütten zerstört, die am Wochenende am Ostrand der Stadt errichtet worden waren. Hunderte Landbesetzer hätten zugeschaut. Laut Presseagentur Nampa wurden indessen vier Männer mit Verwarnung freigelassen, die im Zuge der Krawalle am Samstag Polizeiwagen beschädigt hatten. Ein fünfter Mann, der schwer verletzt wurde, soll nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus vor Gericht erscheinen. Die Initiative Affirmative Repositioning um Land-Aktivist Job Amupanda wies den Lokalbehörden die Schuld an den Krawallen zu.

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4. April 2016 - Nachrichten am Abend

Hauptsitz von Interpol in Lyon; © Massimiliano Mariani/Wikimedia Commons

Ein wegen mehrfachen sexuellen Missbrauchs und Kinderhandel weltweit gesuchter Mann aus Namibia wurde in Südafrika verhaftet. Der 45-Jährige wurde von Polizeieinheiten Südafrikas, unter Berufung auf einen internationalen Haftbefehl, festgenommen. Namibia habe bereits ein Auslieferungsgesuch an Südafrika gestellt, das übermorgen von einem dortigen Gericht bestätigt werden soll. Der Beschuldigte soll bis 2012 mindestens drei Minderjährige in Swakopmund missbraucht haben. - Eine mitangeklagte Frau wurde Ende 2015 zu 13 Jahren Gefängnis wegen Kinderhandels verurteilt. Sie soll die Kinder an den nun Festgenommenen für jeweils 10.000 Namibia Dollar verkauft haben.

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4. April 2016 - Nachrichten am Mittag

Julius Malema, Vorsitzender der EFF; © Gary van der Merwe/Wikimedia Commons

Die oppositionellen „Economic Freedom Fighters“ in Südafrika haben zum offenen Protest gegen Präsident Jacob Zuma aufgerufen. Er habe das Land in den Ruin getrieben und muss für seinen Taten verantwortlich gemacht werden, sagte der EFF-Vorsitzende Julius Malema. Durch den Nkandla-Skandal sei deutlich geworden, dass Zuma nicht in der Lage ist die Aufgaben eines Staatspräsidenten, darunter vor allem die Wahrung der Verfassung, zu erfüllen. Bis Zuma zurücktrete oder abberufen werde, wird die EFF, auch mit physischen Mitteln, Zuma von Ansprachen im Parlament abhalten. – Zuma hatte sich entschuldig, nachdem das Verfassungsgericht gegen ihn geurteilt hatte, jedoch einen Rücktritt ausgeschlossen.

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4. April 2016 - Nachrichten am Morgen

Zu wenig erschlossenes Bauland steht zur Verfügung;  Faith Sankwasa/NAMPA

In Windhoek geht der Bestand an Bauland im kommenden Jahr zur Neige - davor warnen Stadtplaner, berichtet die Allgemeine Zeitung. Dennoch habe der Stadtrat entschieden, die Mindestgröße für Grundstücke von 300 Quadratmetern beizubehalten. Experten hatten laut AZ eine Senkung auf 150 Quadratmeter empfohlen. Grundstückspreise würden sehr viel günstiger, zumal die Kosten für den Anschluss an Strom und Wasser sowie Kanalisation pro Einheit sinken. Den Stadtplanern zufolge hat die Erweiterung der Stadtgrenzen auf 50 Kilometer Umkreis kaum zusätzliches Bauland gebracht, weil 95 Prozent in Privatbesitz sei.

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3. April 2016 - Nachrichten am Abend

Flüchtlinge in Griechenland/Türkei; © Louisa Gouliamaki/AFP-NAMPA

Ungeachtet scharfer Kritik laufen die Vorbereitungen für die erste Massenabschiebung aus Griechenland in die Türkei: bis zu 500 Flüchtlinge würden morgen erwartet, so der türkische Innenminister. Auf den Ägäis Inseln sind Beamte der EU-Grenzschutzagentur Frontex eingetroffen, die Flüchtlinge auf die Schiffe bringen sollen. Amnesty International hatte der Türkei vorgeworfen syrische Bürgerkriegsflüchtlinge massenhaft in ihr Heimatland zurückzuschicken - Ankara wies die Vorwürfe zurück.

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3. April 2016 - Nachrichten am Morgen

Umkämpfte Region Berg-Karabach; © Furfur/Wikimedia Commons

Nach heftigen Gefechten zwischen Armenien und Aserbaidschan um das Grenzgebiet Berg-Karabach warnt die Internationale Gemeinschaft vor einer weiteren Eskalation des Konflikts. UN-Generalsekretär Ban rief alle Beteiligten auf, die Waffenstillstandsvereinbarung vollständig zu respektieren. DIE gilt eigentlich seit 22 Jahren zwischen den zwei ehemaligen Sowjetrepubliken. Auch die USA, Russland, die EU und Bundesaußenminister Steinmeier drangen auf ein Ende der Gewalt.

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2. April 2016 - Nachrichten am Abend

Nkandla; © Rogan Ward/Reuters-NAMPA

Im Skandal um die Luxus-Renovierung seiner Privatvilla hat Südafrikas Präsident Zuma Fehler eingeräumt - will aber weiterhin nicht zurücktreten. Die Opposition ist empört. In Zumas Privatvilla waren umgerechnet mehr als 20 Millionen Euro Steuergelder geflossen. Das südafrikanische Verfassungsgericht hat ihn jetzt des Verfassungsbruchs für schuldig erkannt und dazu verdonnert, einen Teil der Kosten zurückzuzahlen.

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