Dienstag 22. Mai 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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11. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Bei einem erneuten israelischen Luftangriff auf ein Haus im Gazastreifen sind offenbar zwei Menschen getötet worden. Nach Angaben palästinensischer Ärzte handelt es sich dabei um eine 30-jährige schwangere Frau und ihre zweijährige Tochter. Drei weitere Menschen lägen noch unter den Trümmern des Hauses südlich von Gaza-Stadt. Israel erklärte, es habe zur Vergeltung für Raketenangriffe aus dem Gazastreifen zwei Einrichtungen der radikalislamischen Hamas bombardiert.

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10. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Nach den Explosionen am Morgen in Ankara spricht die türkische Regierung von einem Terroranschlag. Inzwischen ist die Zahl der Todesopfer auf über 80 gestiegen - mindestens 200 weitere wurden verletzt. Die beiden Sprengsätze waren inmitten einer Friedensdemonstration in der Nähe des Hauptbahnhofs detoniert. Zu dem regierungskritischen Protestmarsch hatte unter anderem die Kurdenpartei HDP aufgerufen. In der Türkei war der Konflikt zwischen der Regierung und den kurdischen Rebellen in den vergangenen Monaten wieder eskaliert.

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10. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Die türkische Regierung stuft zwei verheerende Explosionen in der Hauptstadt Ankara als Terroranschlag ein: mindestens 30 Menschen wurden getötet und fast 130 verletzt. Möglicherweise richtete sich die Tat in der Nähe des Hauptbahnhofs gegen eine große Friedensdemonstration, die am Mittag in Ankara beginnen sollte. Zu dem regierungskritischen Protestmarsch hatte unter anderem die Kurdenpartei HDP aufgerufen. In der Türkei war in den vergangenen Monaten der Konflikt zwischen der Regierung und den kurdischen Rebellen wieder eskaliert.

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10. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

In Berlin und Brüssel gibt es offenbar Überlegungen zur Einführung eines Flüchtlingssolis: Wie die Süddeutsche Zeitung schreibt, hat Bundesfinanzminister Schäuble die Diskussion über die europäische Abgabe angeregt. Sie könnte demnach über die Mineralöl- oder die Mehrwertsteuer erhoben werden. Das Geld solle dann in die Sicherung der EU-Außengrenzen sowie die Herkunftsregionen der Flüchtlinge fließen, um dort die Lebensbedingungen zu verbessern.

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9. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Das Namibische Wetteramt negiert in einer Erklärung vom frühen Nachmittag die Warnung vor einer Hitzewelle in Namibia. In zahlreichen sozialen Medien war vor Temperaturen von mehr als 45 Grad Celsius gewarnt worden. Dies entbehre jeglicher wissenschaftlichen Grundlage, heißt es. Im Gegenteil zeigen die Wettermodelle, dass ab morgen eine Kaltfront von der südafrikanischen Kapregion gen Norden zieht. Es ist deshalb mit Temperaturen von örtlich maximal 37 Grad zu rechnen.

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9. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Das Strand Hotel Swakopmund ist ab sofort geöffnet. Der Bau hat laut dem Betreiber O&L Leisure etwa 350 Millionen Namibia Dollar gekostet und ca. drei Jahre gedauert. Insgesamt verfügt das neue Strand Hotel Swakopmund über 125 Zimmer, drei Restaurants und einen Wellness- und Spa-Bereich. Ein Highlight ist die hauseigene Mikro-Brauerei. Das Strand Hotel Swakopmund ist nach der Mokuti Etosha Lodge und dem Midgard Country Estate das dritte Hotel der Gruppe.

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9. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Für Deutschland bleibt die Regierung Namibias alleiniger Ansprechpartner für Gespräche über den Völkermord im Kolonialkrieg 1904 bis 1908. Das habe der Präsident des Deutschen Bundestages Norbert Lammert gestern bekräftigt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Er habe allerdings festgestellt, dass es in Namibia verschiedene Gruppen und Erwartungen gebe. Vertreter von Herero und Nama hatten während einer Podiumsdiskussion am Mittwochabend erneut gefordert, am Dialog beteiligt zu werden. Indessen lobte Lammert Namibia für seine Fortschritte in den 25 Jahren der Unabhängigkeit und für seine stabile Demokratie. Gestern besichtigte Lammert den Hafen in Walvis Bay. Heute endet sein viertägiger Arbeitsbesuch.

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