Dienstag 16. Oktober 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

16. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

Zunächst angegriffenes "Splendid Hotel"; © Zenman/Wikimedia Commons

In der Hauptstadt des westafrikanischen Landes Burkina Faso haben Islamisten ein zweites Hotel angegriffen. Zuvor war bereits ein vor allem bei Ausländern beliebtes Luxus-Hotel von Sicherheitskräften gestürmt worden. Dort hatten sich Angreifer stundenlang verschanzt. Über 120 Menschen wurden in Sicherheit gebracht, es soll aber mindestens 20 Tote und 15 Verletzte gegeben haben. Ein afrikanischer Ableger der Terror-Miliz Al Kaida hat sich zu dem Angriff bekannt.

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16. Januar 2016 - Nachrichten am Morgen

Ouagadougou, die Hauptstadt von Burkina Faso; © Helge Fahrnberg/Wikimedia Commons

Nach der Geiselnahme in einem Hotel im westafrikanischen Burkina Faso haben die Sicherheitskräfte mit der Erstürmung des Gebäudes begonnen. Augenzeugenberichten zufolge ist in der Hotel-Lobby ein Feuer ausgebrochen. Die Angreifer hatten das vor allem bei westlichen Ausländern beliebte Hotel am Abend überfallen und Geiseln genommen. Nach unbestätigten Angaben starben 20 Menschen, 15 wurden verletzt. Ein Ableger der Terrororganisation Al-Kaida hat sich zu der Tat bekannt.

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15. Januar 2016 - Nachrichten am Abend

"Struggle Kids" (Archivaufnahme); © Simon Kopper Endjala/NAMPA

Die sogenannten „Struggle Kids“ haben die Vorwürfe über den gestrigen Vorfall in Brakwater energisch zurückgewiesen. Laut einer Eilmeldung der „Namibian Sun“ haben sie einen Bewohner verprügelt. Zuvor habe dieser und Familienangehörige jedoch Schüsse abgegeben und versucht eine Person zu überfahren. Zahlreiche Einschusslöcher in einem Fahrzeug sollen den Tatablauf beweisen. Die Lage sei eskaliert, als die Nachbarschaftswache eintraf. Später habe die Polizei die auf dem Rückzug befindlichen „Struggle Kids“ mit Gummigeschossen angegriffen.

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15. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

Struggle Kids versammeln sich gestern in Brakwater; © Informanté

Mitglieder der sogenannten „Struggle Kids“ sollen Grundstückseigentümer in Windhoek-Brakwater terrorisieren. Dies berichtet die Zeitung Informanté unter Berufung auf die Nachbarschaftswache der Vorstadt. Demnach haben mehrere Struggle Kids gestern ein Haus angegriffen und eine Person mit einer Panga schwer verletzt. Es soll zu einem Schusswechsel gekommen sein, nachdem 16 Polizisten angerückt waren. Die Nachbarschaftswache war ebenfalls vor Ort. Über Festnahmen wurden keine Angaben gemacht.

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15. Januar 2016 - Nachrichten am Morgen

Präsident Geingob; © Joseph Nekaya/NAMPA

Präsident Hage Geingob hat das Engagement einiger afrikanischer Staaten für mehr Präsenz im UN-Sicherheitsrat als mangelhaft kritisiert. Laut Presseagentur Nampa zeigte er sich gestern Abend enttäuscht, dass am Treffen des sogenannten Zehner-Ausschusses der Afrikanischen Union (AU) in Windhoek nur vier Staatschefs teilnehmen. Die anderen sechs Länder werden durch ihre Außenminister vertreten. Dies sei keine Botschaft, die man jenen senden könne, von denen man zwei Sitze im Sicherheitsrat fordere, sagte Geingob. Der Zehner-Ausschuss berät heute über eine Strategie. Die AU fordert seit 2005 ein Veto-Recht und mehr Vertreter für Afrika in einem erweiterten Rat.

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14. Januar 2016 - Nachrichten am Abend

Architekturzeichnung des Kraftwerkes; © Walvis Bay Power Plant Project, www.walvisbaypowerplant.com

Das Gaskraftwerk Xaris bei Walvis Bay soll gebaut werden. Dies unterstrich der Generaldirektor des Unternehmens. Er bezog sich in einer Erklärung auf die Aussage von Staatspräsident Hage Geingob und Ernergieminister Obeth Kandjoze im Dezember, wonach private Kraftwerksprojekte unterstützt werden. Xaris will nun die Verhandlungen mit NamPower zur Abnahme des Stroms erneut vorantreiben. Das 300-Megawatt-Kraftwerk, das etwa die Hälfte des aktuellen namibischen Bedarfs decken würde, soll etwa vier Milliarden Namibia Dollar kosten.

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14. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

Opuwo in der Region Kunene; © Dave, https://davesboringblog.wordpress.com/opuwo/

Drei Kinder sind durch eine Lebensmittelvergiftung im Nordwesten des Landes ums Leben gekommen. Die Polizei bestätigte, dass fünf weitere sich in kritischem Zustand im Krankenhaus in Opuwo befinden. Sie alle sollen einen Brei gegessen haben, der zur Herstellung traditionellen Bieres genutzt wird. Dorfbewohner machten die Regierung für das Unglück verantwortlich, da diese die Lebensmittelhilfen, für die von der Dürre betroffenen Gebiete, zu langsam ausliefert und die Kinder deshalb hungrig seien.

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