Dienstag 22. Mai 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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6. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Der deutsche Bundestagspräsident Norbert Lammert ist in Namibia eingetroffen. Wie die Allgemeine Zeitung in einer Eilmeldung mitteilte, habe er bereits am Morgen die Deutsche Höhere Privatschule in Windhoek besucht. In den kommenden drei Tagen sei zudem ein Besuch des Hafens von Walvis Bay, des Heldenackers und des Unabhängigkeitsmuseums in Windhoek geplant. Treffen mit Namibias Vizepräsident Nickey Iyambo und Parlamentssprecher Peter Katjavivi stehen ebenfalls auf dem Programm.

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6. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Die Einwohner Windhoeks sind aufgerufen, 25 Prozent Wasser zu sparen. Dies teilte die Stadtverwaltung in ihrer aktuellen „Wasserspar-Kampagne“ mit. Demnach würden die zuvor empfohlenen 15 Prozent Einsparung nicht ausreichen. Im August 2015 lag der Wasserverbrauch knapp 12 Prozent über dem Zielverbrauch, jedoch deutlich niedriger als in den drei Monaten zuvor. Das Ende der Wasservorräte Windhoeks ohne neuen Zufluss für die Stauseen wird nun mit Juli 2016 angegeben.

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6. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Namibias Steuerzahler müssen für die Überstunden ihrer Staatsangestellten immer tiefer in die Tasche greifen. Wie Finanzminister Calle Schlettwein dem Namibian sagte, stieg die Vergütung für eingereichte Überstunden von 386 auf 560 Millionen Namibia Dollar in diesem Finanzjahr. Zugleich geht laut Namibian aus dem Prüfungsbericht von PriceWaterHouse-Coopers hervor, dass einige Staatsangestellte zugeben, zu viel unproduktive Zeit am Arbeitsplatz zu verbringen und daher Nebentätigkeiten nachzugehen. Rund 100.000 Beamte hätten 2012 einen Nebenjob gehabt, doch nur 1.500 davon hätten eine Erlaubnis dafür beantragt.

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5. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Führungszeugnisse in Namibia werden künftig elektronisch ausgestellt. Das gab die namibische Polizei Nampol bekannt. Momentan dauere die Ausstellung eines Führungszeugnisses zwischen drei und fünf Monaten. Dadurch würden wichtige Prozesse verlangsamt werden, darunter die Genehmigung von Waffen-Lizenzen. Zudem würden einige Arbeitgeber ein Führungszeugnis verlangen. In Zukunft soll der ganze Ablauf digitalisiert stattfinden. Außerdem sei die Dezentralisierung der Ausstellung von Führungszeugnissen in alle 14 Regionen geplant.

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5. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Drei mutmaßliche Wilderer, darunter ein ehemaliger Polizist, bleiben in Haft. Dies entschied das Magistratsgericht in Katima Mulilo heute. Der Namibier und die zwei Sambier waren vergangenen Freitag verhaftet worden. Sie waren in Besitz von Löwentatzen im Wert von 100.000 Namibia Dollar. Diese sollen sie einem chinesischen Geschäftsmann zum Kauf angeboten haben. Der Ex-Polizist war bereits wegen anderer Naturschutzvergehen polizeibekannt. Allen wurde wegen Fluchtgefahr und Beeinflussung Kaution verweigert. Die nächste Anhörung findet Mitte November statt.

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5. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Der Präsident der Deutschen Bundestages Norbert Lammert will bei seinem Namibia-Besuch einen Eindruck von der aktuellen Lage des Landes gewinnen. Das berichtet die Allgemeine Zeitung unter Berufung auf die Deutsche Botschaft. Lammert werde Vize-Präsident Nickey Iyambo und Parlaments-Präsident Peter Katjavivi treffen. Außerdem wolle er den Hafen von Walvis Bay besichtigen. Zum Dialog zwischen Deutschland und Namibia über den Kolonialkrieg 1904 bis 1908 will Lammert sich laut AZ nicht äußern, zumal er daran nicht beteiligt sei. Lammert hatte das Vorgehen gegen Herero und Nama im Juli offen als Völkermord bezeichnet. Er trifft morgen zu einem viertägigen Arbeitsbesuch ein.

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4. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Nach dem Luftangriff auf ein Krankenhaus in der afghanischen Stadt Kundus, haben die USA Aufklärung zugesagt. Die Regierung in Washington hatte zuvor zugegeben, dass in der Nähe des Krankenhauses Luftangriffe geflogen wurden. Die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" hat sich mittlerweile vorerst aus Kundus zurückgezogen. Die Klinik sei "nicht mehr nutzbar", sagte eine Sprecherin. Bei dem Bombardement waren gestern mindestens zwölf Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen" und sieben Patienten getötet worden, darunter drei Kinder. Weitere 37 Menschen wurden schwer verletzt.

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