Donnerstag 20. September 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

23. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

Flughafen Hosea Kutako bei Windhoek; © Patrick Giraud/Wikimedia Commons

Präsident Hage Geingob hat den Milliarden-Auftrag für den Ausbau des Internationalen Flughafens östlich von Windhoek gestoppt. Das teilte Pressesprecher Albertus Aochamub laut Nachrichtenagentur Nampa gestern mit. Die Namibia Airports Company (NAC) habe den Auftrag in Höhe von 6,8 Milliarden Namibia Dollar ohne reguläre Ausschreibung vergeben. Das Transportministerium werde das Projekt erneut ausschreiben. NAC hatte den Auftrag Anfang Dezember dem chinesischen Staatsunternehmen Anhui zugesprochen. Der Ausbau umfasst eine neue Landebahn, einen neuen Kontroll-Tower und einen zweistöckigen Terminal.

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22. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Satellitenaufnahme von Windhoek; © NASA World Wind

Die Wasserversorgung von Windhoek bleibt auch 2016 eine Herausforderung. Im Interview mit Hitradio Namibia sagte Dieter Tolke, Wasserexperte der Stadt Windhoek, dass es vor allem um die Einstellung der Bewohner Windhoeks gehe. Bei einer Änderung der Wasserverbrauchsgewohnheiten könne die aktuelle Trockenperiode durch verschiedene Maßnahmen überbrückt werden. Andernfalls sei es unmöglich, die Stadt ausreichend mit Wasser zu versorgen.

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22. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Von-Bach-Stausee; © Wikimedia Commons

Namibia kann sich auf ordentliche Regenschauer bis in den Mai hinein einstellen. Diese optimistischen Aussichten gehen laut Wetterexperte Peter Störmer gegenüber Hitradio Namibia aus aktuellsten Wetteranalysen hervor. In den kommenden Tagen muss jedoch zunächst vor allem noch mit Trockengewittern aufgrund des El-Niño-Effektes gerechnet werden. Ob der Regen danach landesweit, regelmäßig und in ausreichendem Maße fällt, ist jedoch unklar. Zudem kann auch erst im Laufe des Februars genauer analysiert werden, ob die für die Windhoeker Wasserversorgung nötigen Stauseen genügend Zulauf erhalten werden.

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22. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

Namibia Dollar; © Bank of Namibia/Wikimedia Commons

Die Devisenreserven Namibias sind seit Ausgabe des Eurobonds wieder deutlich gestiegen. Das berichtet die Allgemeine Zeitung unter Berufung auf den Gouverneur der Bank of Namibia, Ipumbu Shiimi. Anfang Dezember hätten die Reserven umgerechnet 23 Milliarden Namibia Dollar betragen. Vor Ausgabe des Eurobonds Ende Oktober lagen sie bei umgerechnet 13 Milliarden Namibia Dollar. Sie deckten damit nur Importe für acht Wochen ab anstatt, wie international üblich, für drei Monate. Der Eurobond hat ein Volumen von 750 Millionen US-Dollar und läuft über zehn Jahre mit einem Zinssatz von 5,25 Prozent und einer Rendite von 5,375 Prozent.

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21. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Internationaler Strafgerichtshof; © Vincent van Zeijst/Wikimedia Commons

Namibia hält an seiner Entscheidung fest, den Internationalen Strafgerichtshof zu verlassen. Dies unterstrich Vize-Premier- und Außenministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah laut New Era. Ein Zeitpunkt für den Austritt wurde nicht genannt. Als Grund gab Nandi-Ndaitwah erneut an, dass der ICC lediglich afrikanische Politiker rechtlich belangen will und dieser deshalb voreingenommen sei. Im Juni hatte Staatspräsident Hage Geingob alle Staaten Afrikas zum Rückzug aus dem ICC aufgerufen, da dieser nicht seinem Mandat folgen würde.

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21. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Südafrikas Präsident Zuma; © World Economic Forum, Eric Miller/Wikimedia Commons

Die unruhige politische Lage in Südafrika dauert weiter an. Laut unbestätigten Medienberichten drohte Vizepräsident Cyril Ramaphosa mit seinem Rücktritt. Das Büro des Präsidenten wies die Gerüchte umgehend zurück. Hintergrund soll das Fiasko bei der wiederholten Ernennung eines neuen Finanzministers durch Präsident Jacob Zuma sein. Dieser hatte binnen fünf Tagen zwei Finanzminister ernannt, was zum starken Wertverlust des Südafrikanischen Rand geführt hatte.

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21. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

Shaningwa bei seiner Verhaftung; © New Era

Multi-Millionär Rodney Shaningwa muss wegen des mutmaßlichen Mordes an einem finnischen Staatsbürger möglicherweise auch die Festtage in Untersuchungshaft verbringen. Die Staatsanwaltschaft habe eine Freilassung auf Kaution wegen Fluchtgefahr abgelehnt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Das Gericht entscheide wohl noch diese Woche. Der 44-jährige Shaningwa soll Anfang August vor einer Sport-Bar neun Schüsse auf den 42-jährigen Finnen Kristian Uolevi abgegeben haben. Uolevi war zuvor offenbar auf den Wagen Shaningwas aufgefahren.

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