Dienstag 18. Dezember 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

21. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Zika-Quarantänestation in Honduras; Rafael Ochoa/Xinhua-NAMPA

Das Zika-Virus breitet sich in Teilen Südamerikas weiter aus. In Kolumbien haben sich nach offiziellen Angaben schon mehr als 37.000 Menschen mit dem Zika-Virus infiziert, darunter über 6.000 schwangere Frauen. In Brasilien sind 1,5 Millionen Menschen betroffen. Der Erreger wird für Fehlbildungen bei ungeborenen Kindern verantwortlich gemacht. Papst Franziskus hat den Gebrauch von Verhütungsmitteln für moralisch verantwortbar erklärt, um eine weitere Ausbreitung des Zika-Virus zu verhindern.

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20. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Briten-Premier Cameron; © Dylan Martinez/Reuters-NAMPA

Die Briten stimmen am 23. Juni über den Verbleib in der Europäischen Union ab. Premierminister Cameron hat den Termin nach einer Kabinettssitzung in London bekannt gegeben. Zuvor hatte sich Cameron mit den übrigen EU-Staats- und Regierungschefs auf einen Kompromiss geeinigt, der den Ausstieg Großbritanniens verhindern soll. London bekommt Sonderrechte bei Sozialleistungen und darf bei relevanten Entscheidungen der Eurozone mitreden.

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20. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Bürgerkrieg in Syrien (Archivaufnahme); © PakistanToday.com.pk

Die Aussicht auf eine Waffenruhe in Syrien schwindet. In Genf haben Vertreter der USA und Russlands bis in die Nacht über die Umsetzung einer Feuerpause beraten. Die internationale Syrien-Kontaktgruppe hatte sich vergangene Woche zum Ziel gesetzt, diese binnen einer Woche zu erreichen. Davon ist Syrien allerdings weit entfernt.

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20. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

David Cameron beim EU-Sondergipfel; © Dylan Martinez/Reuters-NAMPA

Nach langen Verhandlungen bekommt Großbritannien einen Sonderstatus in der EU. Auf dem EU-Gipfel in Brüssel haben sich die Staats- und Regierungschefs mit Großbritanniens Premier Cameron auf ein Reformpaket geeinigt. Es sieht unter anderem vor, dass EU-Ausländer, die in Großbritannien arbeiten, bis zu sieben Jahre von Sozialleistungen ausgeschlossen werden können. Cameron kündigte an, bei seinen Landsleuten jetzt dafür zu werben, bei dem voraussichtlich im Juni stattfindenden Referendum für einen Verbleib in der EU zu stimmen.

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19. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Die Spendeninitiative Aktion Sonnenstern 2015 von Hitradio Namibia ist heute offiziell mit der Scheckübergabe an vier Tierschutzorganisationen zu Ende gegangen. Wilfried Hähner, Geschäftsführer von Hitradio Namibia, bedankte sich bei allen Spendern und Unterstützern, die die Spendeninitiative so erfolgreich gemacht haben. Die unterstützten Organisationen sind Have-A-Heart Windhoek, Namibian Dolphin Project, Namibia Wild Horses Foundation und das Namibia Animal Rehabilitation Research and Education Centre, die jeweils 100.000 Namibia Dollar erhalten haben. Insgesamt wurden bei der Aktion Sonnenstern in den vergangenen vier Jahren mehr als 1,5 Millionen Namibia Dollar gespendet.

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19. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Hitradio Namibia, ein Medium in Namibia; © Hitradio Namibia

Namibias Medienlandschaft ist weitestgehend unabhängig und frei. Dies ist das Ergebnis des „African Media Barometer – Namibia 2015“ der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Media Institute of Southern Africa. Dennoch gäbe es, auch 25 Jahre nach der Unabhängigkeit noch zahlreiche Probleme. So sei das Fehlen eines Gesetzes zum freien Zugang zu staatlichen Informationen das größte Manko. Auch das Gesetz zu wissenschaftlicher Forschung schränke das freiheitliche Denken unnötig ein. Insgesamt sei die Medienlandschaft jedoch vielfältig. Namibia nimmt laut dem Weltpressefreiheit-Index den ersten Platz in Afrika und den 17. weltweit ein.

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19. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Suppenküche für Kinder in Ombili; © Hesron Kapanga/NAMPA

In Windhoek soll noch vor Ende März die erste Stelle zur Essensausgabe für bedürftige Einwohner eröffnet werden. Das habe der Minister für Sozialfürsorge, Zephania Kameeta, gestern in der Nationalversammlung erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Voraussetzung sei allerdings, dass die nötigen Genehmigungen rasch erteilt würden. Im Oktober hatte die Regierung angekündigt, 50 Millionen Namibia Dollar für die Errichtung von so genannten Food Banks im Land bereitzustellen. Das Essen soll nur an wirklich Bedürftige ausgeteilt werden.

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