Mittwoch 20. Juni 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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19. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Die namibische Tourismusbranche hat sich im zweiten Quartal 2015 schwergetan. Das geht aus dem Tourism Index der First National Bank of Namibia und der Tourismus-Dachorganisation FENATA hervor. Demnach ist der Index vor allem wegen einer geringeren Nachfrage nach Flügen um etwa 12 Punkte gesunken. Eine Umfrage unter Tourismusunternehmen hatte ergeben, dass mehr als ein Drittel der Befragten die Geschäfte als schlecht bis sehr schlecht einschätzen. Zuletzt hatte das namibische Statistikamt von einem stark wachsenden Tourismusmarkt gesprochen.

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19. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Die berühmte Felszeichnung "Weiße Dame" am Brandberg im Westen Namibias kann derzeit nicht besichtigt werden. Das berichtet die Allgemeine Zeitung. Der Denkmalrat habe am Samstag den Wanderweg zur vielbesuchten Touristen-Attraktion gesperrt, da sich vier Elefanten-Bullen im Tal aufhalten. Aufgrund der Dürre seien sie vor drei Wochen vom Ugab-Rivier aus in die Schlucht gewandert, weil nur dort noch Wasser zu finden sei. Laut Bericht protestieren die ansässigen Touristenführer gegen das Verbot, weil sie einen Großteil ihres Einkommens verlieren. Sie schlagen vor, die permanenten Touristenführer im Umgang mit Elefanten auszubilden.

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18. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Israel ist gegen eine Einsetzung von internationalen Beobachtern auf dem Tempelberg in Jerusalem. Regierungschef Netanjahu sagte, Israel sei nicht das Problem auf dem Tempelberg, sondern die Lösung. Damit weist er einen Entwurf Frankreichs für eine UN-Resolution scharf zurück. Netanjahu kritisierte, Frankreich berücksichtige in keiner Weise die Aufstachelung der Palästinenser zu Gewalt und Terrorismus. Der Tempelberg in Jerusalem ist Juden und Muslimen heilig. Zuletzt hatte es dort wieder vermehrt Konflikte gegeben.

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18. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Auf den Philippinen mussten sich am Wochenende tausende Menschen vor einem schweren Wirbelsturm in Sicherheit bringen. Mit bis zu 210 Stundenkilometern hat der Taifun den Inselstaat erreicht. Flüsse traten über die Ufer, mehrere Dörfer wurden überflutet. Außerdem soll der starke Wind zahlreiche Bäume entwurzelt und Strommasten zu Fall gebracht haben. Den Vorhersagen zufolge dürfte das Unwetter noch bis zu drei Tage lang in der Region wüten.

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18. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel reist heute nach Istanbul, um mit der türkischen Regierung über die Flüchtlingskrise und den Syrien-Konflikt zu sprechen. Dafür kommt sie mit Präsident Erdogan und Regierungschef Davutoglu zusammen. Die EU setzt bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise ganz wesentlich auf die Türkei. Beim Gipfel-Treffen der Staats- und Regierungschefs der europäischen Union hatten sich beide Seiten vor wenigen Tagen auf einen gemeinsamen Aktionsplan verständigt.

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17. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Die EU will offenbar bald wieder Beitrittsgespräche mit der Türkei führen. Der zuständige Kommissar hat angekündigt, nach zwei Jahren Unterbrechung die Verhandlungen jetzt mit den Themen Rechtsstaat und Menschenrechte fortzusetzen. Nur wenn man verhandele, könne man Druck machen und Verbesserungen erreichen. Anlass für die Wiederaufnahme der Gespräche ist die aktuelle Flüchtlingskrise. Die meisten Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Nahen Osten kommen über die Türkei an die EU-Außengrenze.

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17. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

In der Flüchtlingskrise hat Ungarn wie angekündigt jetzt auch seine Grenze zu Kroatien geschlossen. Wie es von der ungarischen Regierung heißt ist die Grenze ab sofort für illegale Migranten dicht. Das Land begründet die Maßnahme damit, dass beim EU-Gipfel nicht beschlossen wurde, die griechischen Außengrenzen "mit EU-Kräften zu verteidigen". Daher wolle Ungarn jetzt die Grenze des Schengenraums absichern. Vor einigen Wochen hatte sich das Land bereits gegen den Flüchtlingsstrom aus Serbien abgeschottet.

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