Freitag 21. September 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

 

Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

18. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

Stausee in Namibia - wichtige Trinkwasserspender; © Gerd/Wikimedia Commons

Die Stadt Windhoek hält den vor zwei Wochen erklärten Wassernotstand aufrecht, obwohl der Verbrauch gesunken ist. Das habe Pressesprecher Joshua Amukugo betont, berichtet die Allgemeine Zeitung. Der um rund 31 Prozent gesunkene Verbrauch sei nicht auf die Sparmaßnahmen zurückzuführen, sondern eher auf den Beginn der Ferien. Inspektoren der Stadt seien auf Patrouille, würden jedoch nur Verwarnungen erteilen. Laut AZ wurden Schulen zu Ferienbeginn angewiesen, ihren Haupthahn zuzudrehen, um Verluste durch leckende Hähne zu vermeiden. Die für Windhoek wichtigen Stauseen hatten trotz der Regenfälle vor einer Woche keinen Zulauf. Sie waren am Montag nur noch zu 14,7 Prozent gefüllt.

Mehr lesen

17. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Namib-Wüste - ein Touristen-Highlight; © Daniela Borcher/Wikimedia Commons

Namibias Tourismusindustrie hatte im Oktober 2015 ein deutlich schlechteres Ergebnis als im gleichen Monat des Vorjahres zu verzeichnen. So ging laut Statistikagentur NSA die Zimmerauslastung um mehr als 16,5 Prozent zurück. Gegenüber dem Vormonat September sei jedoch ein moderater Anstieg von fast sechs Prozent zu verzeichnen gewesen. Die Bettenauslastung sank im Vergleich zu Oktober 2014 sogar um fast 30 Prozent.

Mehr lesen

17. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

200 Namibia Dollar; © Bank of Namibia/Wikimedia Commons

Eine Abkopplung des Namibia Dollars vom Südafrikanischen Rand steht nicht bevor. Dies teilte die Bank of Namibia schriftlich auf Nachfrage gegenüber Hitradio Namibia mit. Die Vorteile der Wertfixierung an den Rand würden trotz des großen Wechselkurs-Verfalls der vergangenen Tage bei Weitem überwiegen. Vor allem hätte die Abkopplung negative Auswirkungen auf die Inflationsrate und die Importbedingungen aus Südafrika.

Mehr lesen

17. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

Polenz (Archivaufnahme); © Deutscher Bundestag/Wikimedia Commons

Mit den Gesprächen zwischen Deutschland und Namibia sollen nicht nur die Ereignisse der Kolonialzeit bewältigt, sondern eine neue Phase der Beziehungen eingeleitet werden. Das betonte der deutsche Sonderbeauftragte Ruprecht Polenz gestern zum Abschluss seines dreitägigen Besuches in Namibia. Nach dem ersten Treffen mit seinem namibischen Kollegen Zed Ngavirue sei er zuversichtlich, dass die Verhandlungen konstruktiv verlaufen werden. Er halte ein Jahr als Zeitrahmen für möglich, so Polenz. Mit dem Besuch des Waterbergs und Gesprächen mit betroffenen Gemeinschaften habe er nun eine Vorstellung von Örtlichkeiten und Befindlichkeiten. Er wurde begleitet vom Generaldirektor für Afrika südlich der Sahara im Auswärtigen Amt, Botschafter Georg Schmidt. Im Februar ist das nächste Treffen geplant.

Mehr lesen

16. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Südafrikas Präsident Zuma; © World Economic Forum, Eric Miller/Wikimedia Commons

Mehrere tausend Menschen haben sich zu Protestmärschen gegen den südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma zusammengefunden. In allen großen Städten Südafrikas laufen die Menschen zu regionalen Regierungssitzen. Hierbei nahmen auch hochrangige Politiker der offiziellen Opposition DA teil. Sie verlangen die Absetzung von Zuma. Den Demonstrationen war die Ernennung von mehreren Finanzministern binnen fünf Tagen vorausgegangen. In diesem Zuge hatte der Südafrikanische Rand, und damit auch der Namibia Dollar, zeitweise bis zu 20 Prozent an Wert verloren.

Mehr lesen

16. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Präsident Geingob (links); © Joseph Nekaya/NAMPA

Die steigenden öffentlichen Ausgaben Namibias entsprechen den internationalen Finanzregeln. Dies bestätigte Staatspräsident Hage Geingob. Demnach werde der Schuldenstand Namibias von derzeit nur 25 Prozent jedoch auf 35 Prozent des Bruttoinlandsproduktes angehoben. Das Geld werde für die Armutsbekämpfung und den Ausbau der Infrastruktur genutzt. Im Vergleich zu Industrienationen sei ein Schuldenanteil von 35 Prozent am BIP sehr gering. Geingob wies gleichzeitig Medienberichte zurück, dass der Staat „ohne Nachdenken Geld ausgeben würde“.

Mehr lesen

16. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

© Wikimedia Commons

Der Bau des lange geplanten Eastern Bypass von Windhoek beginnt im Januar. Wie die Allgemeine Zeitung berichtet, gab Transportminister Alpheus !Naruseb gestern mit dem symbolischen ersten Spatenstich den Startschuss für das Projekt im Gesamtvolumen von 2,5 Milliarden Namibia Dollar. In Phase Eins würden zunächst die Sam Nujoma Avenue im Stadtgebiet und die Ortsausfahrt Richtung Rehoboth zu zweispurigen Schnellstraßen ausgebaut. Phase Zwei beginnt demnach ebenfalls bereits im Januar. Dabei solle die Sam Nujoma Avenue bei Avis verlängert und an die geplante neue Straße zum Flughafen herangeführt werden, die südlich von Finkenstein verlaufen und als Eastern Bypass bis zur Straße nach Rehoboth führen soll, wo sie an den Western Bypass anschließt.

Mehr lesen

Werbung
 
 

Deutsche Welle

Devisen

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok