Dienstag 18. Dezember 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

18. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Stausee in Namibia - wichtige Trinkwasserspender; © Gerd/Wikimedia Commons

Windhoek erhält ab sofort 20 Prozent weniger Trinkwasser vom Wasserversorger Namwater. Mit dieser drastischen Maßnahme soll das Leerlaufen der Stauseen um Windhoek herausgezögert werden. Damit könne das Wasser in den drei Stauseen die Versorgung bis April 2017 sicherstellen. Ohne diese Maßnahme wäre Windhoek ab August 2016 ohne Wasser. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, wird mit Hochdruck an der Notversorgung gearbeitet. Zudem sollen Gespräche mit Großverbrauchern laufen. Die Nutzung von Trinkwasser zur Bewässerung soll gänzlich verboten werden.

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18. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Baugewerbe in Namibia; © Isabel Bento/NAMPA

Das namibische Baugewerbe steht dem geplanten Black Economic Empowerment-Gesetz NEEEF skeptisch gegenüber. Dies geht aus einer Mitgliederumfrage der Baugewerbe-Vereinigung CIF hervor. Demnach sollte man nicht aufgrund von Volkszugehörigkeit die Menschen unterscheiden, sondern die Bezeichnung „ehemals Benachteilige“ in „aktuell Benachteiligte“ umwandeln. So helfe man Menschen, denen es aktuell wirtschaftlich nicht gut geht. Man stehe ansonsten möglicherweise vor einem verfassungsrechtlichen Grenzfall. Ein grundlegendes Problem sei auch, dass nur eine kleine Elite von der Zwangsbeteiligung an Unternehmen profitieren würde, nicht jedoch die arme Masse.

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18. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Vekuii Rukoro; © Patience Smith/NAMPA

Die Regierung Namibias ist nicht bevollmächtigt, mit Deutschland über Forderungen der Herero und Nama nach Reparationen zu sprechen. Das habe Herero-Ober-Chief Vekuii Rukoro gestern auf einer Pressekonferenz erklärt, meldet die Nachrichtenagentur NAMPA. Die Regierung sei gegen Reparationen. Herero und Nama würden tun, was unterdrückte Völker tun, wenn die Regierungen Namibias und Deutschlands ihre Forderungen nicht erfüllen sollten. Im Dezember hatten Gespräche zwischen den Sonderbeauftragten beider Länder, Ruprecht Polenz und Zed Ngavirue, begonnen. Für Februar war das nächste Treffen geplant. Ziel ist, ein gemeinsames Bild der Ereignisse während der Kolonialzeit zu gewinnen und auf dieser Basis die Beziehungen beider Länder neu zu gestalten.

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17. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Namibische Milch; © Pearl Coetzee/NAMPA

Die Milchpreise werden in Kürze steigen. Hintergrund ist die Dürre in Südafrika, welche die Maisernte besonders in Mitleidenschaft gezogen hat. Damit werden Futtermittel für namibische Milchkühe deutlich teurer. In welcher Höhe die um bis zu 28 Prozent gestiegenen Kosten an die Konsumenten weitergegeben werden, ist noch unklar. Derzeit verhandelt Namibia Dairies mit den Milchproduzenten. Es muss damit gerechnet werden, dass der Liter Milch in naher Zukunft deutlich über 20 Namibia Dollar kosten wird.

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17. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Staatlicher Häuserbau; © Isabel Bento/NAMPA

Grundstücks- und Immobilienspekulanten soll ein Riegel vorgeschoben werden. Entwicklungsministerin Sophia Shaningwa sprach von einer Schande vor dem Hintergrund der Knappheit an Häusern und Wohnungen in Namibia. Einige wenige würden sich durch den Aufkauf von zig Wohnungsgrundstücken und dem teuren Weiterverkauf bereichern. Das Ziel ihres Ministeriums sei es, 6000 neue Grundstücke jedes Jahr zu erschließen und Häuser bereitzustellen. Sie rief die Privatwirtschaft auf, durch sogenannte „Public-Private-Partnerships“ am Kampf gegen den Mangel an Häusern teilzunehmen.

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17. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Löwe (Symbolbild); © Kevin Pluck/WikimediaCommons

Südlich von Karibib sind vor kurzem drei Löwen aufgetaucht. Das habe der Verwalter der Farm Etusis, Sigi von Lüttwitz, bestätigt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Sie hätten versucht, ein Pferd und ein Kalb zu reißen. Demnach erlitten beide Tiere Kratz- und Bisswunden, werden jedoch überleben. Lüttwitz zufolge wird vermutet, dass es sich um junge Löwen handelt, die möglicherweise aus dem Damaraland stammen. Vertreter der Organisation AfriCat hätten Etusis vergangene Woche besucht, die Tiere jedoch weder anlocken noch aufspüren können. Wo die Raubkatzen sich jetzt aufhalten, ist laut Bericht nicht bekannt.

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16. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Doreen Sioka am namibisch-sambischen Grenzübergang; © Faith Sankwasa/NAMPA

Namibia und Sambia wollen in Zukunft gemeinsam gegen den Menschenhandel vorgehen. Dies kündigte die Ministerin für Kindeswohlfahrt, Doreen Sioka, an. Man habe bereits Schritte eingeleitet, um den illegalen Übertritt nach Namibia über den Sambesi einzuschränken. Für 300 Namibia Dollar pro Person würden vor allem Menschen aus Angola und Sambia illegal über die Grenze nach Namibia gebracht werden. Einige von den Menschen seien Frauen und junge Mädchen, die auch sexuell ausgenutzt werden würden. Verstärkt werden nun auch Kontrollen von Taxis, Bussen und Lastwagen an der gemeinsamen Grenze vorgenommen.

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