Mittwoch 20. Juni 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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17. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Die EU will offenbar bald wieder Beitrittsgespräche mit der Türkei führen. Der zuständige Kommissar hat angekündigt, nach zwei Jahren Unterbrechung die Verhandlungen jetzt mit den Themen Rechtsstaat und Menschenrechte fortzusetzen. Nur wenn man verhandele, könne man Druck machen und Verbesserungen erreichen. Anlass für die Wiederaufnahme der Gespräche ist die aktuelle Flüchtlingskrise. Die meisten Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Nahen Osten kommen über die Türkei an die EU-Außengrenze.

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17. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

In der Flüchtlingskrise hat Ungarn wie angekündigt jetzt auch seine Grenze zu Kroatien geschlossen. Wie es von der ungarischen Regierung heißt ist die Grenze ab sofort für illegale Migranten dicht. Das Land begründet die Maßnahme damit, dass beim EU-Gipfel nicht beschlossen wurde, die griechischen Außengrenzen "mit EU-Kräften zu verteidigen". Daher wolle Ungarn jetzt die Grenze des Schengenraums absichern. Vor einigen Wochen hatte sich das Land bereits gegen den Flüchtlingsstrom aus Serbien abgeschottet.

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16. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Das größte Solarkraftwerk Namibias steht kurz vor der Inbetriebnahme. Dies teilte das Solarunternehmen HopSol mit. Der Otjiwarongo Solar Park soll im November ans Netz gehen. Binnen acht Wochen wurden 35.000 Solarplatten aufgebaut. Den Angaben des Projektmanagers Björn Wilschke nach, könne HopSol binnen eines Jahres Anlagen mit einer Gesamtleistung von 100 Megawatt installieren. Dies würde einen großen Teil des namibischen Strombedarfs decken. Das Solarkraftwerk bei Otjiwarongo produziert fünf Megawatt.

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16. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Bis zum 30. November müssen alle namibischen Parlamentsabgeordneten ihre Vermögen offen legen. Dies gab der amtierende Sekretär der Nationalversammlung bekannt. Eine erneute Verschiebung des Datums komme nicht in Frage. Alle Mitglieder der Nationalversammlung hätten bereits den Verhaltenskodex anerkannt. Die Offenlegung aller Vermögenswerte und Geschäftsinteressen diene der Offenheit gegenüber dem Volk. Es erlaube nachzuvollziehen, ob die Interessen und Handlungen eines Abgeordneten von finanziellen Vorteilen beeinflusst werden könnten.

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16. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Die Verkehrssicherheit auf den Straßen Namibias muss dringend verbessert werden. Zu diesem Ziel hätten Teilnehmer des Verkehrsgipfels eine Resolution mit umfangreichen Forderungen verabschiedet, berichtet die Allgemeine Zeitung. Dabei gehe es um die Bereiche Fahrschule, Verkehrsüberwachung und Rettungswesen. Laut AZ warf der Rat zur Straßen-Verkehrs-Sicherheit der namibischen Polizei vor, auf den Straßen im Grunde nicht präsent zu sein. Die Abteilung der Verkehrspolizei wies Kritik an ihrer Arbeit zurück und machte darauf aufmerksam, dass sie statt der benötigten 700 nur über 310 Beamte verfüge.

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15. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Der mutmaßliche Mörder der zwei in Khomasdal tot aufgefundenen Schwestern erscheint am Montag erstmals in Windhoek vor Gericht. Dies gab die namibische Polizei Nampol bekannt. Demnach werde der Mann immer noch im Staatskrankenhaus Katutura behandelt, nachdem er einen Selbstmordversuch unternahm. Er soll als Lehrer an der Oberschule „Augustineum“ ein Verhältnis mit der 18-jährigen Getöteten gehabt haben. Bei dem anderen Opfer handelt es sich um die 30-jährige Schwester.

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15. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Die bilaterale Zusammenarbeit zwischen Namibia und China ist weiterhin erfolgreich. Dies sagte der chinesische Botschafter in Windhoek Xin Shunkang zum Auftakt des China-Afrika-Seminars. Auch in Zukunft werde China Afrika und vor allem Namibia in den Bereichen Wirtschaft und Infrastruktur unterstützen. Die seit 1990 investierten 61 Milliarden Namibia Dollar seien erst der Anfang gewesen. In ganz Afrika hätte China deutlich mehr als 100.000 Arbeitsplätze geschaffen, 2500 Unternehmen gegründet und ca. 3,7 Billionen Namibia Dollar investiert.

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