Mittwoch 19. Dezember 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

17. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Löwe (Symbolbild); © Kevin Pluck/WikimediaCommons

Südlich von Karibib sind vor kurzem drei Löwen aufgetaucht. Das habe der Verwalter der Farm Etusis, Sigi von Lüttwitz, bestätigt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Sie hätten versucht, ein Pferd und ein Kalb zu reißen. Demnach erlitten beide Tiere Kratz- und Bisswunden, werden jedoch überleben. Lüttwitz zufolge wird vermutet, dass es sich um junge Löwen handelt, die möglicherweise aus dem Damaraland stammen. Vertreter der Organisation AfriCat hätten Etusis vergangene Woche besucht, die Tiere jedoch weder anlocken noch aufspüren können. Wo die Raubkatzen sich jetzt aufhalten, ist laut Bericht nicht bekannt.

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16. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Doreen Sioka am namibisch-sambischen Grenzübergang; © Faith Sankwasa/NAMPA

Namibia und Sambia wollen in Zukunft gemeinsam gegen den Menschenhandel vorgehen. Dies kündigte die Ministerin für Kindeswohlfahrt, Doreen Sioka, an. Man habe bereits Schritte eingeleitet, um den illegalen Übertritt nach Namibia über den Sambesi einzuschränken. Für 300 Namibia Dollar pro Person würden vor allem Menschen aus Angola und Sambia illegal über die Grenze nach Namibia gebracht werden. Einige von den Menschen seien Frauen und junge Mädchen, die auch sexuell ausgenutzt werden würden. Verstärkt werden nun auch Kontrollen von Taxis, Bussen und Lastwagen an der gemeinsamen Grenze vorgenommen.

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16. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Verheerender Autounfall im Norden; © NAMPA

Der Fahrer des Lkw, der in einen schweren Verkehrsunfall mit 15 Toten im Norden des Landes verwickelt war, muss nicht in Haft bleiben. Laut Polizei gebe es keinen erhärtenden Hinweis darauf, dass der 34-Jährige eine Mitschuld an dem Unfall trägt. Er wurde zunächst nach seiner Entlassung aus einem Krankenhaus festgenommen, jedoch dann vom Magistratsgericht in Tsumeb freigelassen. Er muss sich dennoch Anfang Juni erneut vor Gericht verantworten. Zunächst sprach das Gericht von einer möglichen Anklage wegen 15-facher fahrlässiger Tötung.

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16. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Teerstraße in Namibia (Symbolbild); © Winfried Bruenken/Wikimedia Commons

Die Fernstraße von Swakopmund über Henties Bay nach Uis wird asphaltiert. Laut Allgemeiner Zeitung geht der Auftrag im Volumen von 630 Millionen Namibia Dollar an die chinesische Firma Zhong Mei Engineering, die im Januar die Rohrleitung für Trinkwasser vom Omdel-Damm nach Swakopmund fertiggestellt hat. Demnach beginnt die Asphaltierung der 190 Kilometer langen Straße in diesem Jahr. Später wird auch die Schotterstraße von Uis über Khorixas bis hin nach Kamanjab im Nordwesten des Landes asphaltiert.

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15. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Bürgerkrieg in Syrien (Archivaufnahme); © PakistanToday.com.pk

Der Rentenfonds für Staatsangestellte (GIPF) blickt auf eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit zurück. Wie Geschäftsführer David Nuyoma bei einem Medientreffen bekannt gab, habe man eine Break-Even-Rate von 108 Prozent, gegenüber 103 Prozent vor wenigen Jahren, erreicht. Zudem verfüge der Fonds durch seine verschiedenen Finanzanlagen und Beteiligungen über ein Vermögen von fast 30 Milliarden Namibia Dollar. Um diese Geschäftstätigkeit weiter auszubauen, sei man vor allem an infrastrukturellen Investitionen im Wassersektor in Zukunft interessiert. Darunter falle auch eine Pipeline vom Okavango nach Windhoek, um die Windhoeker Wasserversorgung sicherzustellen.

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15. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Getöteter Wüstenlöwe; © Uerikoha Tjijombo/NAMPA

Außerhalb von Opuwo wurde ein sogenannter Wüstenlöwe getötet. Das Tier soll sich, den Angaben von Dorfbewohnern nach, bereits seit einigen Wochen in dem Gebiet aufgehalten haben. Der Löwe habe mehrfach Nutzvieh gejagt, jedoch bisher wohl kein Tier getötet. Eine Anzeige bei der Polizei und dem Naturschutz soll nicht verfolgt worden sein. Danach habe ein Mann aus dem Dorf Omuramba den Löwen erlegt. Das Umweltministerium habe sich bisher nicht zu dem Vorfall äußern wollen. Die Polizei bestätigte, dass sie am Dienstag vergangener Woche über den Löwen informiert wurden.

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15. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Verheerender Autounfall im Norden; © NAMPA

Nach dem Horror-Unfall mit 15 Toten in der Region Oshikoto werden die sterblichen Überreste der Opfer nach Windhoek gebracht. Sie sollen laut Presseagentur NAMPA im Labor identifiziert werden. Auf der Fernstraße zwischen Ondangwa und Oshivelo war am Freitagnachmittag ein Lastwagen mit einem Minibus zusammengeprallt. 15 Insassen des Minibusses starben, 13 davon verbrannten bis zur Unkenntlichkeit. Ein Fahrgast sowie Fahrer und Beifahrer des Lastwagens überlebten. Der Lkw war auf die Gegenfahrbahn geraten. Ursache war offenbar ein geplatzter Reifen.

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