Donnerstag 20. September 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

15. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Solarkraftanlage (Symbolbild); © Wikimedia Commons

Namibia setzt weiter auf Erneuerbare Energien. Wie das Ernergieministerium in einer Erklärung mitteilte, wird bei Mariental ein 35 Megawatt-Photovoltaik-Kraftwerk errichtet. Den Zuschlag dafür habe ein namibisch-niederländisches Konsortium erhalten. Das Kraftwerk soll bereits am 7. Dezember kommenden Jahres den Betrieb aufnehmen. Der Kilowattstundenpreis ist mit knapp 89 Cent der niedrigste für Solarenergie bisher in Namibia.

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15. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

RuRuprecht Polenz; © Deutscher Bundestag/Wikimedia Commons

Die Sonderbeauftragten Deutschlands und Namibias für die Gespräche über die Kolonialzeit haben in diesen Tagen ihr erstes Treffen. Die deutsche Botschaft in Windhoek lädt für morgen Nachmittag zu einer Pressekonferenz des deutschen Beauftragten Ruprecht Polenz. Während seines dreitägigen Namibia-Besuches treffe er seinen namibischen Kollegen Zed Ngavirue und führe Gespräche in Windhoek und anderen Landesteilen, hieß es. Gut informierten Quellen zufolge traf er gestern ein. Am Freitag hatte die namibische Regierung Vertreter des Völkermord-Komitees der Herero und Nama zu Konsultationen eingeladen. Ziele der Gespräche sind die gemeinsame Bewältigung der Ereignisse der Kolonialzeit und ein gemeinsamer Weg in die Zukunft.

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14. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Präsident Geingob; © Joseph Nekaya/NAMPA

Staatspräsident Hage Geingob hat sich zum Ziel gesetzt, die Armut in Namibia bis 2025 auszurotten. Dies sagte er bei einer Pressekonferenz aus Anlass seiner Amtseinführung vor neun Monaten. Es sei zudem an jedem einzelnen Namibier, seinen Beitrag zu der gemeinsamen Vision eines Namibias, das frei von Armut ist, zu leisten. Große Projekte für das kommende Finanzjahr seien der Ausbau der Infrastruktur, insbesondere des Hafens von Walvis Bay und der Autobahnen sowie die nachhaltige Sicherung der Strom- und Wasserversorgung.

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14. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Südafrikanischer Rand; © Madiba.de/Wikimedia Commons

Der Südafrikanische Rand, und damit auch der Namibia Dollar, haben sich am Montagvormittag deutlich erholt. Der Wechselkurs lag bei Redaktionsschluss wieder unter 16 Rand 60 zum Euro und damit gut sechs Prozent stärker als am Freitag. Als Ursache wird die Ernennung eines neuen südafrikanischen Finanzministers, dem dritten innerhalb von fünf Tagen, angenommen. Pravin Gordhan hatte das Amt des Finanzministers bereits bis 2014 inne. Indessen stuften alle großen Ratingagenturen drei große südafrikanische Banken weiter herab.

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14. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

Rückkehrende Flüchtlinge aus Botswana; © Faith Sankwasa/NAMPA

16 namibische Flüchtlinge sind aus dem Lager von Dukwe in Botswana nach Namibia zurückgekehrt. Laut Presseagentur Nampa wurden sie am Freitag vom Vorsitzenden des Rates der Region Sambesi, Beaven Munali, am Grenzposten Ngoma begrüßt. Er rief die übrigen 892 Namibier in Dukwe auf, ebenfalls am Rückführungsprozess des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) teilzunehmen. Botswana will ihnen Ende Dezember den Flüchtlingsstatus aberkennen. Sie waren während des Aufstandes in Katima Mulilo 1999 nach Botswana geflohen. Laut UNHCR gibt es in der Region Zambezi keine Einschüchterung und widerrechtlichen Festnahmen mehr.

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13. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Landschaft in Pakistan; © Wikimedia Commons

Bei einem Anschlag auf einen Markt im Nordwesten Pakistans sind mindestens 10 Menschen getötet und 30 weitere verletzt worden. Der Bezirk an der Grenze zu Afghanistan ist bekannt für Zusammenstöße zwischen Sunniten und Schiiten. Bislang hat sich noch niemand zu dem Anschlag bekannt. Bei Angriffen und Anschlägen islamistischer Gruppen wurden in den vergangenen Jahren in Pakistan tausende Zivilisten und Sicherheitskräfte getötet. Die Gewalt ist aber seit Beginn einer landesweiten Armeeoffensive zurückgegangen.

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12. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Bujumbura; © Hubert Schonberg/Wikimedia Commons

In der Hauptstadt des ostafrikanischen Burundis, Bujumbura, sind in der Nacht mindestens 40 Männer getötet worden. Den Einwohnern zufolge sollen Soldaten wahllos auf die jungen Menschen geschossen haben. In mehreren Vierteln der Stadt lagen die leblosen Körper auf den Straßen. Zuvor waren gestern drei Militärstützpunkte angegriffen worden. Zwölf Angreifer kamen dabei ums Leben. Es waren die schwersten Gefechte in dem Krisenstaat seit einem gescheiterten Militärputsch Mitte Mai. Die Regierung geht seitdem mit Gewalt gegen Proteste der Opposition vor.

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