Freitag 21. September 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

12. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Bujumbura; © Hubert Schonberg/Wikimedia Commons

In der Hauptstadt des ostafrikanischen Burundis, Bujumbura, sind in der Nacht mindestens 40 Männer getötet worden. Den Einwohnern zufolge sollen Soldaten wahllos auf die jungen Menschen geschossen haben. In mehreren Vierteln der Stadt lagen die leblosen Körper auf den Straßen. Zuvor waren gestern drei Militärstützpunkte angegriffen worden. Zwölf Angreifer kamen dabei ums Leben. Es waren die schwersten Gefechte in dem Krisenstaat seit einem gescheiterten Militärputsch Mitte Mai. Die Regierung geht seitdem mit Gewalt gegen Proteste der Opposition vor.

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12. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Medina in Saudi Arabien; © Neumenon/Wikimedia Commons

Saudi Arabien macht heute in Sachen Frauenrechte einen kleinen Schritt nach vorn. Zum ersten Mal in der Geschichte des Landes finden für Frauen offene Wahlen statt. Bei der Abstimmung über die Gemeinderäte in dem Königreich gibt es auch erstmals weibliche Kandidaten. Nach amtlichen Angaben schrieben sich allerdings nur etwa 130.000 Frauen in die Wählerlisten ein, etwa zehnmal weniger als Männer. In Saudi-Arabien unterliegen Frauen auch heute noch zahlreichen Beschränkungen, darunter auch einem Fahrverbot.

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12. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

Genf; © Ork.ch/Wikimedia Commons

Die Schweizer Polizei hat zwei Terrorverdächtige festgenommen. In Genf wurde Medienberichten zufolge außerdem das Auto der beiden Männer aus Syrien gefunden. Darin soll es Spuren von Sprengstoff geben. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. In der Stadt war vorgestern die Terrorwarnstufe erhöht worden. Laut Behörden gebe es eine konkrete Bedrohung. Außerdem würde nach insgesamt vier Verdächtigen gefahndet, die eine Verbindung zur Terror-Organisation Islamischer Staat haben sollen.

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11. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Flughafen Hosea Kutako bei Windhoek; © Patrick Giraud/Wikimedia Commons

Der Ausbau des Internationalen Flughafens bei Windhoek steht dem „Kampf gegen die Armut“, den Präsident Hage Geingob als Grundlage seiner Politik nennt, nicht entgegen. Dies verdeutlichte Albertus Aochamub, Pressesprecher des Präsidenten, in einem Exklusivinterview mit Hitradio Namibia. Demnach will Namibia sich durch einen modernen Flughafen als Logistikzentrum des südlichen Afrikas weiter etablieren. Es sei eine Investition in die Zukunft. Wie Medien Anfang der Woche berichteten, soll der Internationale Flughafen Hosea Kutako für 6,8 Milliarden Namibia Dollar modernisiert und ausgebaut werden.

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11. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Südafrikanischer Rand; © Madiba.de/Wikimedia Commons

Der Namibia Dollar, an den südafrikanischen Rand gekoppelt, hat den tiefsten Stand seit Einführung der Währung erreicht. Nach der Entlassung des südafrikanischen Finanzministers am Mittwoch, haben die Währungen der Gemeinschaft einen Verlust von fast 10 Prozent zu verzeichnen. Am Mittwoch lag der Wert bei etwa 15 Rand 50 zum Euro, bei Redaktionsschluss heute bei fast 17 Rand zum Euro. Damit werden für Importländer wie Namibia die Einfuhren von außerhalb der Währungsgemeinschaft deutlich teurer.

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11. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

Guibeb bei seiner Vereidigung; © Joseph Nekaya/NAMPA

Namibia hat wieder einen Botschafter in Deutschland. Am Mittwoch sei Andreas Guibeb im Beisein von Präsident Hage Geingob für das Amt vereidigt worden, berichtet die Allgemeine Zeitung. Guibeb war nach der Unabhängigkeit Namibias Staatsekretär im Außenministerium und später Geschäftsführer von Air Namibia. Er ist Nachfolger von Neville Gertze, der sechs Jahre lang Botschafter in Berlin gewesen war und vor knapp zehn Monaten ins Außenministerium zurückgerufen wurde.

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10. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Länder mit islamistischem Terror (rot); © Angelo de la Paz/Wikimedia Commons

Die Terrormiliz IS weitet in Afrika ihre Macht aus. Vor allem in Libyen und in Nigeria verbreiten islamistische Gruppen, die der IS-Organisation die Treue geschworen haben, Angst und Schrecken. Die Zahl der IS-Kämpfer in Libyen hat sich innerhalb eines Jahres verzehnfacht. Aktuell sind es 2000, so Experten. Diese befürchten auch, dass Afrika von diesen IS-Milizen über kurz oder lang in die Zange genommen werden könnte.

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