Freitag 21. September 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

10. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Mausoleum in Kandahar; © Michael O'Connor/Wikimedia Commons

Beim jüngsten Angriff der radikal-islamischen Taliban auf den zweitgrößten Flughafen in Afghanistan sind mehr als 60 Menschen getötet worden. Etwa die Hälfte davon waren nach Informationen des Verteidigungsministeriums Zivilisten. Außerdem seien unter den Toten in Kandahar neun Angreifer.

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10. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

NSU-Prozess in München; © Andreas Gebert/AFP-DPA-NAMPA

Die lange erwartete Aussage von Beate Zschäpe im Prozess um die rechte NSU Mordserie in Deutschland sorgt bei den Angehörigen der Opfer für Empörung. Ihre Entschuldigung für die Taten der rechtsextremen Terrorzelle wurde zurückgewiesen. Zschäpe hatte ausgesagt, dass sie von den 10 Morden und den zwei Sprengstoffanschlägen immer erst im Nachhinein erfahren habe. Opferanwalt Mehmet Daimagüler sagte, er habe ihr kein Wort geglaubt.

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9. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Shiimi (Archivaufnahme); © Mathias Nanghanda/NAMPA

Der Leitzins in Namibia bleibt unverändert. Dies teilte die Bank of Namibia mit. Aufgrund einer abschwächenden Nachfrage nach Krediten sehe die Nationalbank keinen Grund, den sogenannten Repo-Zins von derzeit 6,5 Prozent anzuheben. Die Bank sehe sich in der Pflicht, die namibische Wirtschaft mit günstigeren Krediten weiterhin beim Wachstum zu unterstützen. Mittelfristig sei, so Zentralbank-Gouverneur Iipumbu Shiimi, aufgrund einer niedrigen Inflation, des schwachen Namibia Dollars und der anhaltende Dürre nicht mit Zinserhöhungen zu rechnen.

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9. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Sitz des Nationalrates; © Lonelyplanet/Wikimedia Commons

Der neue Nationalrat Namibias ist fest in der Hand der SWAPO-Partei. Diese hält nun im vergrößerten Rat 40 der 42 Sitze. Die Partei verzichtete dabei laut der Zeitung New Era auf zwei Sitze zu Gunsten der NUDO und DTA of Namibia. Der Politik-Analyst Graham Hopwood begrüßte die Entscheidung der SWAPO. Damit hält die seit der Unabhängigkeit regierende Partei mehr als 80 Prozent der Sitze in der Nationalversammlung und mehr als 90 Prozent im Nationalrat.

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9. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

Verurteilte im Caprivi-Prozess; © Simon Kopper Endjala/NAMPA

Die 30 so genannten Caprivi-Separatisten sind zu effektiven Haftstrafen von drei bis 18 Jahren verurteilt worden. Das berichtet die Allgemeine Zeitung. Richter Elton Hoff habe beim Strafmaß zwischen Anführern und Mitwissern unterschieden. Die 30 Männer waren wegen Hochverrats, neunfachen Mordes und versuchten Mordes in 91 Fällen für schuldig gesprochen worden. Der Prozess um den Aufstand in Katima Mulilo vor 16 Jahren ist damit jedoch noch nicht beendet. Laut Namibian kündigten einige Anwälte Berufung an.

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8. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Verkehrsunfall in Namibia; © Mulisa Simiyasa/NAMPA

Der Straßenunfall-Fonds begrüßt die Unterstützung für die Straßensicherheitskampagne zur Ferienzeit in Namibia. Zahlreiche Unternehmen haben Geld oder Ausrüstungsgegenstände im Wert von fast zwei Millionen Namibia Dollar zur Verfügung gestellt. Die Verkehrssicherheitskampagne hat offiziell am 16. November begonnen und dauert bis 16. Januar. Insbesondere auf den unfallträchtigen Hauptstraßen B1 und B2 werden Autofahrer intensiv informiert und mit der Polizei gemeinsam Kontrollen durchgeführt. Dennoch sind seit Beginn der Kampagne bei 256 Verkehrsunfällen 50 Personen ums Leben gekommen.

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8. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

SWANU-Vorsitzender Usutuaije Maamberua; © Joseph Nekaya/NAMPA

Die Oppositionspartei SWANU of Namibia sieht Namibia aufgrund der Übermacht der SWAPO-Partei de facto als Einparteienstaat. Mit 83 der 104 Sitzen in der Nationalversammlung und fast allen der 42 Sitze im Nationalrat haben die Oppositionsparteien kaum noch eine Stimme. Der SWANU nach sollte die Verfassung geändert werden, damit der Nationalrat wieder zu einer sinnvollen Einrichtung als Überwachungsorgan der Nationalversammlung werde. Die Parteispitze schlug vor, dass die stärkste Partei im Nationalrat maximal 50 Prozent der Sitze erhalten solle.

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