Dienstag 18. Dezember 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

11. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Angeklagter Johannes Mostert; © Mulisa Simiyasa/NAMPA

Der vergangene Woche verhaftete Farmer Johannes Mostert, der im Besitz von Kriegswaffen war, muss sich auch wegen Terrorismus vor Gericht verantworten. Dies berichtet die Namibian Sun in einer Eilmeldung. Der 53-jährige soll Ende März erneut für eine Kautionsanhörung vor dem Magistratsgericht in Otjiwarongo erscheinen. Auf seiner Farm bei Otjiwarongo waren Schnellfeuerwaffen, Maschinengewehre, Handgranaten, Militäruniformen und mindestens 10.000 Schuss Munition gefunden worden.

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11. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Dürre in Namibia; © Francois Lottering/NAMPA

Das südliche Afrika muss sich auf Dürre einstellen. Dies teilte das Wetter-Frühwarnnetzwerk FewsNet mit. Aus diesem Grund haben zahlreiche Regionen und ganze Länder, darunter Simbabwe, Sambia, Lesotho und der Freistaat in Südafrika den nationalen Notstand ausgerufen. In Botswana, Namibia und Swasiland sind bereits Wassersparmaßnahmen in Kraft getreten. Laut dem Frühwarnnetzwerk werde der El Niño-Effekt, wenn auch abnehmend, bis Juni anhalten. Dieser bringt im südlichen Afrika extreme Trockenheit, in Südamerika hingegen immense Niederschläge. Der Dezember war der trockenste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnung in Botswana, Südafrika, Mosambik und Teilen Sambias. Für weite Teile Namibias sind unterdessen Niederschläge ab morgen vorausgesagt.

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11. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Phosphatabbau auf der Pazifikinsel Nauru hat zu großen Umweltproblemen geführt; © Wikimedia Commons

Die Regierung Namibias will kommende Woche darüber entscheiden, ob am Meeresboden vor der Küste Phosphat abgebaut werden darf. Das habe der Minister der Planungskommission, Tom Alweendo, gestern bestätigt, berichtet der Namibian. 2013 hatte die Regierung ein Moratorium verhängt, das im vergangenen März abgelaufen war. Naturschützer fürchten Umweltschäden und verweisen auf den Stopp des Abbaus in Neuseeland. Das Fischereiministerium hatte vor Jahren eine Studie im Werte von 140 Millionen Namibia Dollar in Auftrag gegeben, um zu klären, wie sich der Phosphatabbau auf die Fischbestände auswirkt. Der Jahresumsatz der Fischbranche beträgt laut Namibian fünf Milliarden Namibia Dollar.

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10. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Präsident Geingob, Minister und Delegation der NAU; © Hitradio Namibia

Staatspräsident Hage Geingob hat heute den Vorstand des namibischen Landwirtschaftsverbandes NAU im Staatshaus begrüßt. NAU-Präsident Ryno van der Merwe sprach Themen wie die Verbuschung, den Status der Maul- und Klauenseuche, die Landreform und die Erhöhung des Mindestlohns für Farmarbeiter an. Die fachspezifischen Fragen sollen nun in Arbeitsgruppen innerhalb der einzelnen Ministerien besprochen werden.

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10. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Maschine der Flyafrica; © Flyafrica.com

Die Billigfluggesellschaft Flyafrica hat ihren Betrieb von Simbabwe nach Südafrika wieder aufgenommen. Ob die Tochtergesellschaft der mauritischen Holding auch in Namibia wieder fliegen wird, ist indessen laut „Namibian Sun“ unklar. So seien jegliche Verbindungen von und nach Windhoek vorerst nicht mehr buchbar. Zudem planen zahlreiche Passagiere in Namibia, gerichtlich um die Erstattung bereits bezahlter Flüge zu kämpfen. Namibia flyafrica hatte die Lizenz Ende vergangenen Jahres verloren, nachdem die Behörden nicht über Änderungen bei der Zulassung der aus Simbabwe geleasten Flugzeuge informiert wurden.

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10. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Tintenpalast, Sitz der Nationalversammlung; © Wikimedia Commons

Staatspräsident Hage Geingob lässt die Errichtung eines neuen Parlaments offen. Es habe zahlreiche Vorbehalte gegeben, so der Präsident bei der Eröffnung der Nationalversammlung nach der Sommerpause. Bereits 2014 wurden die Kosten mit mindestens 700 Millionen Namibia Dollar veranschlagt. Hingegen hat Parlamentssprecher Peter Katjavivi klare Stellung bezogen. Die vergrößerte Anzahl an Parlamentsabgeordneten verlange nach einem neuen Gebäude. Es sei auf Verlangen der Legislative notwendig und er verbitte sich jegliche Einmischung der Exekutive.

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9. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Staatspräsident Geingob in Windhoe; (c)Maria Chigariro/Staatshaus

Präsident Hage Geingob hat heute die dritte Sitzungsperiode des sechsten Parlaments Namibias eröffnet. Aus diesem Anlass sprach er vor den Abgeordneten der Nationalversammlung und dem Nationalrat im Parlamentsgarten vor dem Tintenpalast. Geingob hob die friedliche Lage in Namibia hervor und versicherte allen, dass die Gewaltenteilung die Grundlage eines demokratischen Namibia bleibe. Zudem sei das Parlament die Vertretung des Volkes und stehe somit in der Pflicht des Volkes.

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