Donnerstag 20. September 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

4. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Regionalrätin in der Region Khomas; © Joseph Nekaya/NAMPA

Als erste Region hat Khomas heute ihren neuen Regionalrat eingeschworen. Die Mitglieder wurden bei den Regionalratswahlen am 27. November gewählt. Alle 10 Ratsmitglieder gehören der SWAPO-Partei an. Rakel Jacob aus dem Wahlkreis John Padeni sitzt dem Regionalrat in Zukunft vor. Als Vertreter der Hauptstadtregion Khomas im Nationalrat agieren für die kommenden fünf Jahre Margaret Mensah-Williams, Ambrosius Kandjii und Ruusa Namuhuja.

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4. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Nashornwilderei (Symbolbild); © Hein Waschefort/Wikimedia Common

Mindestens 1062 Nashörner wurden bis Ende November diesen Jahres in Südafrika gewildert. Dies teilte die Initiative „Stop Rhino Poaching“ mit. Damit ist erstmals seit acht Jahren ein leicht rückläufiger Trend zu erkennen. In 2015 wurden im Durchschnitt 3,18 Nashörner pro Tag gewildert, 2014 waren es 3,3. Im vergangenen Jahr fielen insgesamt 1215 Nashörnern Wilderern zum Opfer. Unbestätigten Medienberichten zufolge haben Anti-Wilderer-Einheiten in diesem Jahr bereits mehr als 500 mutmaßliche Wilderer in Südafrika getötet. In Namibia wurden in diesem Jahr mindestens 77 Nashörner gewildert.

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4. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

Wegen Betruges verhaftete Angolaner und Namibier; © Simon Kopper Endjala/NAMPA

15 Angolaner und zwei Namibier, die an einem versuchten Millionenbetrug beteiligt sein sollen, bleiben vorerst in Untersuchungshaft. Das habe das Magistratsgericht in Windhoek entschieden, berichtet der Namibian. Sie waren am Dienstag von der Anti-Korruptions-Kommission (ACC) beim VAT-Büro nahe der DHPS verhaftet worden. Sie sollen versucht haben, mit gefälschten Dokumenten eine Rückerstattung der Mehrwertsteuer in Höhe von insgesamt 114 Millionen Namibia Dollar zu erhalten. Die ACC erwartet laut Namibian im Zuge der Ermittlungen weitere Festnahmen.

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3. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Ab sofort gilt in Windhoek der Wassernotstand der höchsten Warnstufe. Dies teilte die Stadtverwaltung am Mittag mit. Gärten dürfen nicht mehr bewässert werden, außer Büsche und Bäume einmal in zwei Wochen. Zudem dürfen Springbrunnen nicht mehr betrieben werden, Schwimmbäder müssen mit einer Plane versehen werden und dürfen nicht nachgefüllt werden. Insgesamt gelten mehr als 30 Notfallmaßnahmen, darunter auch höhere Wasserpreise ab 30 Kubikmeter Monatsverbrauch. Die Stadt reagiert damit auf die extreme Wasserknappheit in den Stauseen um Windhoek. Diese sind nur noch zu weniger als 18 Prozent gefüllt.

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3. Dezember 2015 - EILMELDUNG Wassernotstand in Windhoek

Gesamter Maßnahmenkatalog zur Wasserkrise (PDF)

Vergehen gegen die Notfallmaßnahmen können 24/7 unter 061 290 2402 oder 061 290 2162 gemeldet werden.

COW 001775 CEO Public Notice Water Crisis page 001

 

3. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Beschuldigter Lehrer; © Simon Kopper Endjala/NAMPA

Ein wegen mehrfacher Vergewaltigung verdächtigter Grundschullehrer wurde auf Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen. Der 34-Jährige musste nach einem Entscheid des Magistratsgerichts in Windhoek lediglich 7.000 Namibia Dollar hinterlegen. Mit der Freilassung seien jedoch strenge Vorgaben verbunden, darunter ein Verbot, sich Schulen zu nähern und regelmäßiges Vorsprechen bei der Polizei. Dem Lehrer wird vorgeworfen, im Mai und Oktober diesen Jahres ein minderjähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben.

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3. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

ACC-Direktor Paulos Noa; © Selma Ikela/Namibian Sun

Die Anti-Korruptions-Kommission (ACC) hat einen Betrug in Millionenhöhe vereitelt. Dem Namibian zufolge wurden am Dienstag 16 Angolaner und zwei Namibier verhaftet, die beim VAT-Büro nahe der DHPS in Windhoek zu Unrecht Steuer-Rückerstattungen geltend machen wollten. ACC-Direktor Paulus Noa habe die Festnahme bestätigt und hinzugefügt, dass er im Laufe der andauenden Ermittlungen mit weiteren Verhaftungen rechne. Laut Bericht wurde mit dem Schlag ein Betrug verhindert, der das Finanzamt über Jahre mehr als 110 Millionen Namibia Dollar hätte kosten können.

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