Freitag 19. April 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

17. Januar 2017 - Nachrichten am Mittag

Bei einem Feuer im Walvis Bay Stadtteil Kuisebmond sind am Samstag 13 Blechhütten zerstört worden. Mehr als 30 Menschen wurden durch die Flammen obdachlos. 8 Kinder müssen ohne Schuluniform und Bücher zur Schule gehen. Bürgermeister Immanuel Wilfred sagte, er habe den Stromversorger ErongoRed gebeten, beim Kauf der Schuluniformen zu helfen. Lokale Geschäftsleute hätten auch schon Nahrungsmittel gespendet, so der Bürgermeister. Mehr als 50.000 Personen wohnen in Walvis Bay in Blechhütten. Sie sollen in der Nähe von Düne 7 angesiedelt werden und anständige Backsteinwohnungen erhalten.

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17. Januar 2017 - Nachrichten am Morgen

Auf den Straßen Namibias sind im vergangenen Jahr mehr Menschen gestorben als im Vorjahr. Das gehe aus der Verkehrsstatistik der namibischen Polizei NAMPOL hervor, meldet die Presseagentur NAMPA. Demnach wurden vom 1. Januar bis 31. Dezember 722 Verkehrstote registriert. 2015 seien es 716 gewesen. - Die Zahlen widersprechen anderen Statistiken. Vor einer Woche war noch von 662 Unfalltoten die Rede gewesen - und von einem leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahr.

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16. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

Erst ein Krieg in Angola werde die Ortschaft Oshikango an der namibisch-angolanischen Grenze wirtschaftlich wiederbeleben können. Das sagte der Geschäftsmann Banda Shilimela am Wochenende. Er sagte, der angolanische Bürgerkrieg, der von 1975 bis 2002 dauerte, habe zum Wirtschaftsboom Oshikangos beigetragen. Shilimela besitzt neben Fabriken auch zahlreiche Firmen in den Sektoren Sicherheit, Bergbau, Luftfahrt und Fischerei. Er äußerte sich über die derzeit schwächelnde namibische Wirtschaft, die alle im Lande affektiere.

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16. Januar 2017 - Nachrichten am Mittag

Bei einem schweren Motorradunfall sind am Wochenende zwei Menschen in Windhoek ums Leben gekommen. Ein Motorradfahrer soll mit hoher Geschwindigkeit die Independence Avenue aus Katutura kommend langgefahren sein. Dabei habe er eine Person, die die Straße überquerte, übersehen. Beide Männer im Alter von 39 und 44 Jahren seien noch an der Unfallstelle verstorben. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung.

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16. Januar 2017 - Nachrichten am Morgen

Im Zentralgefängnis von Windhoek wird untersucht, wie Insassen an Mobiltelefone kommen. Laut Namibian wurden vergangene Woche 32 Handys gefunden. Ombudsman John Walters habe den Fund bestätigt und erklärt, man gehe Vorwürfen des Amtsmissbrauches von Wärtern nach. Eigentlicher Anlass der Durchsuchung war dem Bericht zufolge eine Beschwerde, dass Wärter drei Insassen misshandelt hätten. Darunter soll sich der US-Amerikaner Marcus Thomas befinden, der mit seinem Landsmann Kevin Townsend wegen Mordes am deutschsprachigen Windhoeker André Heckmair angeklagt ist. Thomas und Townsend erhielten Einzelhaft. Walters zufolge konnte jedoch kein Übergriff von Wärtern festgestellt werden.


Die weltweite soziale Ungleichheit ist noch größer als bislang angenommen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Entwicklungshilfeorganisation Oxfam. Demnach besitzen die acht reichsten Menschen der Welt, darunter Microsoft-Grüner Bill Gates und Facebook-Chef Mark Zuckerberg, mehr als die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung - also rund 3,6 Milliarden Menschen. Oxfam fordert deshalb eine stärkere Besteuerung von Konzernen und großer Vermögen, außerdem müsse härter gegen Steuerschlupflöcher vorgegangen werden.

Der Stromkonzern NamPower hat eine südafrikanische Firma, an der Ex-NamPower-Chef Leake Hangala beteiligt ist, von einer möglichen Auftragsvergabe ausgeschlossen. Laut Namibian war die Firma Conco für die Errichtung zweier Umspann-Stationen im Norden Namibias empfohlen worden. Die Aufträge hätten einen Gesamtwert von rund 350 Millionen Namibia Dollar. NamPower habe Conco jedoch vom Ausschreibungsverfahren ausgeschlossen, nachdem ein früherer Projektmanager aus dem Haus zu Conco gewechselt sei. Dem Bericht zufolge nannte NamPower als Grund, dass Conco damit interne Informationen über die Projekte erhalten habe.

Das staatliche Unternehmen TransNamib hat sechs Lokomotiven aus Brasilien erhalten. Wie die Allgemeine Zeitung berichtet, trafen sie am Freitag per Schiff im Hafen von Walvis Bay ein. Sie seien im brasilianischen Werk der Firma General Electric gebaut worden und hätten einen Gesamtwert von rund 300 Millionen Namibia Dollar. Laut Bericht werden sie bereits in dieser Woche eingesetzt, um Spezialwaggons mit Schwefelsäure von der Kupferschmelze in Tsumeb zum Rössing Uran-Bergwerk östlich von Swakopmund zu transportieren. Mittelfristig wolle TransNamib 25 weitere Loks bestellen. Zugmaschinen von General Electric gelten als sehr zuverlässig.

Der Verband namibischer Berufsjäger NAPHA hat das angekündigte Handels-Verbot für Elfenbein durch China begrüßt. Wir werden das Vorhaben unterstützen, erklärte NAPHA-Vize-Präsident Royston Wright gegenüber der Presseagentur NAMPA. Zugleich hoffe er, dass das Verbot streng überwacht werde. Auch sollte es auf andere bedrohte Tierarten wie Nashorn und Schuppentier ausgeweitet werden. China hatte angekündigt, Ende dieses Jahres den Handel mit Elfenbein und dessen Verarbeitung zu verbieten. - Laut Zahlen des Umweltministeriums von 2016 wurden in Namibia im vergangenen Jahr 31 und im Vorjahr 49 gewilderte Elefanten entdeckt.

15. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

Vor der libyschen Küste ist erneut ein Flüchtlingsboot mit mehr als 100 Menschen gekentert. Laut Rettungskräften wurden bislang vier Menschen lebend gerettet - außerdem haben die Helfer acht Leichen geborgen. Die anderen Menschen würden zurzeit vermisst heißt es - die Behörden befürchten, dass die Zahl der Toten dramatisch steigen könnte. Internationale Hilfsteams sind zurzeit im Großeinsatz.

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15. Januar 2017 - Nachrichten am Morgen

Die erste Auslandsreise des künftigen US-Präsidenten Donald Trump soll ihn nach Island führen - zu einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Putin. Wie die „Sunday Times“ schreibt, will Trump versuchen das angespannte Verhältnis zwischen Washington und Moskau zu lösen. Unter anderem soll ein Abkommen zur atomaren Abrüstung auf den Tisch kommen. Das Treffen in Island findet demnach in Anlehnung an ein Treffen der beiden Staatschefs Reagan und Gorbatschow aus dem Jahr 1986 statt.

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