Sonntag 17. Februar 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

29. November 2016 - Nachrichten am Morgen

Unzufriedene Mitarbeiter von TransNamib bringen den Bahntransport in Namibia zum Stocken. Der Staatsbetrieb habe seine Kunden vor unvorhergesehenen Unterbrechungen des Betriebs gewarnt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Fast alle Betriebszentren seien betroffen. Laut AZ kann dies zu Engpässen bei Treibstoffdepots führen. Vergangene Woche hatte TransNamib seine Mitarbeiter informiert, dass man aufgrund einer Finanzkrise Gehälter verspätet auszahlen werde und auf den geplanten Bonus verzichten müsse. Das Finanzministerium hat im Zuge des Sparkurses der Regierung offenbar Subventionen in Höhe von 162 Millionen Namibia Dollar gestrichen.

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25. November 2016 - Nachrichten am Mittag

Hunderte Einwohner von Rehoboth sind gegen ihre Stadtverwaltung auf die Straßen gegangen. Sie demonstrierten vor dem Sitz der Verwaltung gegen die schlechten Dienstleistungen und Vetternwirtschaft. Lediglich ein Mitglied des Stadtrates hat sich der Menge gestellt und eine Petition entgegengenommen.

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25. November 2016 - Nachrichten am Morgen

Ein Fall von häuslicher Gewalt wurde gestern mit einer 37-jährigen Haftstrafe geahndet. Das Obergericht in Oshakati fällte dieses Urteil gegen einen 57-jährigen Mann, der im Oktober sich selber des Mordes schuldig befunden habe.

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25. November 2016 - Nachrichten am Morgen

Ein Fall von häuslicher Gewalt wurde gestern mit einer 37-jährigen Haftstrafe geahndet. Das Obergericht in Oshakati fällte dieses Urteil gegen einen 57-jährigen Mann, der im Oktober sich selber des Mordes schuldig befunden habe. Er hatte seine Ehefrau erschossen und dann verbrennen wollen, nachdem es einen Streit gab. Die Vorsitzende Richterin Marlene Tommasi setzte das Strafmaß auf 35 Jahre für den Mord und drei Jahre für Behinderung der Justiz fest. Nur ein Jahr darf der Verurteilte parallel verbüßen.

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24. November 2016 - Nachrichten am Abend

Die Armut in Namibia ist auf dem Rückzug. Dies geht aus dem heute veröffentlichten vorläufigen hervor. Demnach sind nur noch 18 Prozent der Einwohner „arm“. Im vorherigen Berichtszeitraum waren es fast 29 Prozent der Bevölkerung. Auch der Anteil „sehr armen“ und „extrem armen“ ist um bis zu 35 Prozent zurückgegangen. Dennoch sind weiterhin fast sechs Prozent der Namibier „extrem arm“ und haben ein monatlich verfügbares Einkommen das unter der „Grundnahrungsmittel-Armutsgrenze“ von 293,10 Namibia Dollar pro Monat liegt.


Am Morgen wurde ein Chinese in Besitz von 18 Nasenhörnern in Südafrika verhaftet. Dies berichtet die „Namibian Sun“ in einer Eilmeldung. Der Mann wurde nach der Landung in Johannesburg festgenommen. Da er vom Internationalen Flughafen Hosea Kutako aus Windhoek kam, läge es nahe, dass die Hörner ebenfalls aus Namibia stammen. Diese befanden sich im Aufgabegepäck des Mannes. Der Chinese befindet sich in Polizeigewahrsam.

Die Zahl der Toten bei dem schweren Unglück auf der Baustelle eines Kraftwerks in China ist auf mindestens 67 gestiegen. Das berichten staatliche Medien, die bislang von 40 Todesopfern gesprochen hatten. Aktuell wird demnach noch ein Arbeiter vermisst, zwei wurden verletzt. Auf der Anlage im Zentrum der Volksrepublik war zuvor die Plattform eines Kühlturms in die Tiefe gestürzt, zahlreiche Arbeiter wurden darunter begraben. In China sind schwere Unfälle im Industriesektor keine Seltenheit, da vielerorts die Sicherheitsstandards unzureichend sind.

Der Hersteller des Überraschungs-Ei, Ferrero, prüft Berichte über Kinderarbeit in Rumänien. In Osteuropa sollen Kinder die Spielzeuge in den bekannten gelben Plastik-Kapseln für einen Hungerlohn zusammen bauen - das berichtet unter anderem die britische Zeitung „The Sun“.

24. November 2016 - Nachrichten am Mittag

Das staatliche Bahnunternehmen TransNamib kann seine Angestellten nicht mehr vertragsgemäß bezahlen. Dies gestand das Unternehmen in einem internen Schreiben ein. Demnach fehlen im Budget nach Kürzungen 162 Millionen Namibia Dollar. Das Gehalt für November werde deshalb nicht fristgerecht am 25. ausbezahlt werden können. Hiervon sind auch Bonuszahlungen betroffen. Der Vorstand gehe aber davon aus, dass die Zahlungen bis spätestens 30. November durchgeführt werden können. – Im Juli hatte die Regierung das fehlende Geld in Aussicht gestellt. Dieses wurde nun aber im 6-Monats-Haushaltsnachtrag gestrichen.

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24. November 2016 - Nachrichten am Morgen

Der Dürre-Notstand in Namibia bleibt bis mindestens März 2017 in Kraft. Einen dementsprechenden Antrag stellte die Premierministerin vor der Nationalversammlung, die diesen umgehend absegnete. Ursprünglich sollte der im Juni von Staatspräsident Hage Geingob ausgerufene Notstand nur bis Dezember gelten. Das Büro der Premierministerin habe zudem durch die Halbjahres-Haushaltsanpassungen weitere 150 Millionen Namibia Dollar zur Bekämpfung der Folgen der Dürre zur Verfügung. Etwa ein Drittel aller Namibier sind direkt von der Dürre betroffen.

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