Samstag 25. Januar 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

12. Oktober 2017 - Nachrichten am Abend

Staatspräsident Hage Geingob sieht seine abgeschlossene Reise ins Vereinigte Königreich sehr positiv. Es ging bei der Reise vor allem um wirtschaftliche Zusammenarbeit. Es hätte sehr gute Gespräche mit in Großbritannien ansässigen Staatsbürgern der Vereinigten Arabischen Emirate gegeben. Großes Interesse hätte dabei vor allem die Zusammenarbeit im Rahmen sogenannter Public-Private-Partnerships hervorgerufen, hieß es von Geingob. Vertreter der Regierung des Vereinigten Königreichs hätten aktiv ihr Interesse an Afrika bekundet. Man sei aufgrund des Brexit in einer schwierigen Situation.

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12. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Jahresinflationsrate in Namibia war auch im September weiter rückläufig. Sie beträgt nun 5,6 Prozent, gegenüber 6,9 Prozent vor einem Jahr, wie die Namibische Statistikagentur mitteilte. Vor allem die Preise für Lebensmittel haben dazu beigetragen. Diese sind im Septemberjahresvergleich nur um 4,2 Prozent, gegenüber 12 Prozent im September 2016, gestiegen. Bildungsausgaben, Gesundheit, Wasser und Elektrizität seien die Hauptantreiber der Inflation. Die Inflationsrate in diesem Jahr liegt damit bei durchschnittlich 6,5 Prozent.

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12. Oktober 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Stadtrat von Katima Mulilo ist beim Abriss von Wohnhütten illegal vorgegangen. Laut der Ministerin für Städtische und Ländliche Entwicklung, Sophia Shaningwa, und Attorney-General Sacky Shanghala gab es keinen Gerichtsbeschluss dazu. Die Zerstörung der illegal errichteten Hütten sei mit sofortiger Wirkung gestoppt worden. Die Stadtverwaltung von Katima Mulilo wurde angewiesen erschlossenes Bauland zu schaffen. Zwar habe der Stadtrat den illegalen Siedler ausreichend Zeit zum Verlassen des Lands gegeben, dennoch war ein Abriss ohne richterliche Entscheidung illegal.

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11. Oktober 2017 - Nachrichten am Abend

Namibia will in Zukunft enger mit dem Vereinigten Königreich zusammenarbeiten. Staatspräsident Hage Geingob sagte in einer Stellungnahme vor dem britischen Oberhaus, dass der Brexit für Namibia und ganz Afrika eine Chance bedeute. Das bestehende Partnerschaftsabkommen mit der EU könnte auch für Großbritannien nach dem Ausscheiden aus der Staatengemeinschaft gelten. Afrika biete aufgrund seiner aktuellen Stabilität in den meisten Staaten große Möglichkeiten. Das Vereinigte Königreich sei ein bevorzugter Partner Namibias.

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11. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Der Air Namibia-Flug von Frankfurt nach Windhoek von gestern ist heute Morgen nach Namibia abgehoben. Wie Air Namibia gegenüber Hitradio Namibia bestätigte, sei ein Streik der Fluglotsten in Frankreich schuld daran gewesen. Es sei keine Freigabe für die benötigte Flugroute gestern zu bekommen gewesen, hieß es. Die Maschine wird nun heute am Abend in Windhoek erwartet.

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11. Oktober 2017 - Nachrichten am Morgen

Finanzminister Calle Schlettwein hat in London ein konstruktives Gespräch mit der Ratingagentur Moody’s geführt. Er rief die Agentur jedoch auf in Zukunft Namibia als unabhängigen Staat bei Entscheidung zum Rating zu konsultieren. Zuletzt hatte Moody’s Namibias Kreditwürdigkeit auf Ba1 zurückgestuft. Vor allem seien die Haushaltslöcher zu groß hieß es damals. Die namibische Regierung hatte daraufhin von einer falschen Entscheidung gesprochen, da zahlreiche Mechanismen zur Konsolidierung bereits genutzt würden.

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10. Oktober 2017 - Nachrichten am Abend

Eine Woche später als zunächst geplant wird nun die Stadt Oranjemund am 21. Oktober offiziell geöffnet. Dies teilte das Büro des Staatspräsidenten mit. Gleichzeitig wird die neue Asphaltstraße von Rosh Pinah nach Oranjemund eingeweiht, die zwischen Januar 2014 und August 2017 gebaut wurde. Die Bergbaustadt Oranjemund wurde 1936 vom heutigen Diamantenkonzern Namdeb gegründet. Seit 2012 hat sie den offiziellen Status einer Stadt, war jedoch aufgrund der Lage im Diamantensperrgebiet bisher der Öffentlichkeit kaum zugänglich. Eine Sondergenehmigung war stets notwendig.

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