Donnerstag 21. Februar 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

7. Februar 2019 - Nachrichten am Abend

Informationsminister Stanley Simataa hat die Auslandsreisen von Staatspräsident Hage Geingob im vergangenen Jahr verteidigt. Als Staatsoberhaupt Namibias könne sich Geingob einigen internationalen Veranstaltungen nicht entziehen. Deshalb habe er im vergangenen Jahr an insgesamt 64 Tagen 16 Länder weltweit besucht. Es habe sich um für Namibia und die Region wichtige Veranstaltungen gehandelt, die Geingob als Vertreter eines Landes, das nicht in der Isolation existiere, besuchen musste. Davon unberührt sei die Anweisung Geingobs, dass internationale Reisen durch Regierungsmitarbeiter und Staatsangestellte zur Eindämmung von ausufernden Kosten so gering wie möglich zu halten seien.

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7. Februar 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Gewerkschaft der Bergarbeiter MUN befürchtet negative Folgen durch den Verkauf des größten Urantagebaus der Welt, Rössing, an ein chinesisches Unternehmen. Damit seien 90 Prozent des Uranabbaus in Namibia in Hand chinesischer Betriebe, heißt es. Man appelliere an die Regierung gemeinsam mit MUN und den neuen Eigentümern ordentliche Arbeitsbedingungen für die Bergleute zu garantieren. Zudem hat die Gewerkschaft die anstehende Schließung des Zinkwerkes Scorpion zur Kenntnis genommen. Auch hier seien viele Arbeitsplätze für junge Namibier in Gefahr.

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7. Februar 2019 - Nachrichten am Morgen

Das Gerichtswesen in Namibia steht kurz vor dem Kollaps. Davor habe Oberrichter Peter Shivute gestern bei der offiziellen Eröffnung des Jahrs für die Justiz im Foyer des Obersten Gerichts in Windhoek gewarnt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Das Obergericht habe im vergangenen Jahr 114 nicht abgeschlossene Prozesse aus dem Vorjahr übernommen und 43 neue Verfahren erhalten. Nur 34 aller Prozesse seien abgeschlossen worden, so dass sich die Zahl der unbewältigten Verfahren erhöht habe. Außerdem hätten sich die Richter laut Shivute mit 404 Berufungsverfahren befasst, von denen nur 177 durch Urteil abgeschlossen wurden. Als Gründe nannte der Oberrichter, dass es selten Geständnisse gebe und daher eine zeitraubende Beweisaufnahme nötig sei. Auch würden Angeklagte oft ihre Verteidiger wechseln, was das Verfahren dann jeweils bis zu acht Monate verzögere.

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6. Februar 2019 - Nachrichten am Abend

Am kommenden Sonntag will Telecom Namibia alle Kunden von seinen Dienstleistungen abschneiden, die Schulden bei dem Unternehmen haben. Darauf weist der staatliche Telekommunikationskonzern hin. Dies beziehe sich auf alle Angebote von Telecom, d.h. Festnetz und Mobilfunk sowie Datendienste. Ausstehende Beträge können noch bis Wochenende bezahlt werden. Der Hinweis richte sich insbesondere auch an staatliche Stellen wie Ministerien, Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen, die dem Unternehmen Millionenbeträge schulden würden.

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6. Februar 2019 - Nachrichten am Mittag

Arbeitslose Jugendliche sollen erneut verstärkt von der Namibischen Wahlkommission für die anstehenden Parlaments- und Präsidentschaftswahlen angestellt werden. Dies teilte das Büro der Premierministerin mit. Demnach sollen diese für die Registrierung der Wähler und als Wahloffizielle Arbeit erhalten. Hingegen sollen vor allem Regierungsmitarbeiter und auch andere Menschen in Lohn und Brot zurückgestellt werden. Schon bei den vergangenen Wahlen 2014 waren 96 Prozent der für die Wahl eingesetzten arbeitslose Jugendliche. – Die Wahlen in Namibia finden im November statt.

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6. Februar 2019 - Nachrichten am Morgen

Präsident Hage Geingob braucht keine Vorträge über Probleme in informellen Siedlungen, weil er selbst in einem Ghetto geboren wurde. Das erklärte Geingob laut Namibian zur Eröffnung der ersten Kabinettssitzung im Staatshaus. Er besuche auch heute noch Leute dort. Demnach wies er Kritik an seiner vor kurzem gemachten Aussage zurück, die Lebensbedingungen für Bewohner informeller Siedlungen sollten zur nationalen humanitären Krise erklärt werden. Dabei handle es sich keinesfalls um Wahlkampf-Propaganda. Die Kritiker wollten die Regierung lediglich davon ablenken, sich mit den wirklichen Problemen der Menschen zu befassen. Geingob verteidigte zudem seinen Eingriff in den Konflikt um den Windhoeker Stadtdirektor und Chef der City Police. Lokalbehörden seien der Regierung und damit auch ihm untergeordnet.

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5. Februar 2019 - Nachrichten am Abend

Die Situation der Wildpferde in der Namib spitzt sich erneut zu. Es habe laut der Namibia Wild Horses Foundation zahlreiche Fohlen gegeben, wovon jedoch bis auf Eines alle von Hyänen gerissen wurden. Die Umsiedlung der Hyänen durch das Umweltministerium Ende 2018 war nicht erfolgreich. Ein angekündigter neuer Versuch Anfang dieses Jahrs wurde bisher nicht begonnen, heißt es. Der aktuelle Bestand der einmaligen Wüstenpferde liege bei 79 Tieren, wovon 33 Stuten seien. Noch 2013 gab es mit 286 Pferden fast vier Mal so viele.

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