Freitag 24. Mai 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

1. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Der in der Vergangenheit die Kritik geraten Stadtrat von Rehoboth hast 2017 zum Jahr für „Wohlstand für alle ausgerufen“. Bürgermeisterin Christina Blaauw-Petrus rief alle Mitarbeiter der Stadt auf mit Respekt für die gemeinsame Sache zu arbeiten. Schlechte Arbeitsmoral und Korruption werde nicht akzeptiert. – Konkrete Wege wie der Wohlstand in Rehoboth erreicht werden solle, wurden hingegen nicht genannt.

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1. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Die staatliche Nahrungsmittel-Ausgabe hat bisher fast 100.000 bedürftige Bürger in der Region Khomas erreicht. Das habe der Pressesprecher des Ministeriums für Armutsbekämpfung, Lot Ndamanomhata, gestern erklärt, meldet die Presseagentur NAMPA. Seit Start des so genannten Food-Bank-Programmes im vergangenen Mai habe man mehr als 22.000 bedürftige Haushalte registriert. Zurzeit gebe es das Programm nur in der Region Khomas, so Ndamanomhata. Ob es auf andere Regionen ausgeweitet wird, hänge vom laufenden Pilotprojekt und von verfügbaren Ressourcen ab. - Für die Food Banks im ganzen Land hat die Regierung 50 Millionen Namibia Dollar bereitgestellt.

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31. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

Einige illegal siedelnde Farmer bei Aroab weigern sich das Land zu verlassen. 11 der etwa 25 Farmer hatten bereits am Freitag eine gerichtliche Anordnung erhalten, wonach sie das illegal besetzte Land verlassen sollen. Einem Sprecher der Farmer nach, werden sie das Land jedoch aus Mangel an Alternativen nicht verlassen. - Aufgrund der Dürre waren diese von städtischem Grund auf das Farmland gezogen. Sie hätten Anträge auf Farmland im Rahmen der Landreform eingereicht, die jedoch abgelehnt wurden.

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31. Januar 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Afrikanische Union AU berät über einen kollektiven Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof ICC. 34 der insgesamt nun 55 Mitgliedsstaaten sind auch Mitglied des ICC. Südafrika sei die führende Kraft in dieser Bewegung. Nigeria lehnt einen Austritt ab. Andere Staaten riefen dazu auf, dass man den Schritt individuell gehen sollte, da man auch individuell dem ICC beigetraten sei. – Gestern wurde Marokko nach 33 Jahren wieder in die AU aufgenommen. Nun gehören wider alle Staaten Afrikas der Gemeinschaft an.

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31. Januar 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Staatshaushalt Namibias wird durch Milliarden-Projekte belastet, die nicht genehmigt wurden. Laut Namibian haben allein Roads Authority und die Roads Contractor Company RCC sowie das Ministerium für Öffentliche Arbeiten Aufträge in Höhe von fast vier Milliarden Namibia Dollar vergeben, die im Budget nicht vorgesehen waren. Finanzminister Calle Schlettwein habe angekündigt, gegen diese Praxis strikt vorzugehen. Der Minister für Staatsbetriebe, Leon Jooste, habe dem zugestimmt. Die RCC war vor kurzem mit einem Auftrag von 1,5 Milliarden Dollar in die Schlagzeilen geraten, der an eine erst vier Monate zuvor gegründete Firma vergeben wurde.

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30. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Morgen zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein Fahrzeug habe sich zwischen Tsumeb und Tsintsabis überschlagen. Drei weitere Personen hätten den Unfall schwer verletzt überlebt. Sie befinden sich im Krankenhaus in Tsumeb. – Bei einem weiteren Unfall fast zur gleichen Zeit ist eine Person in der Nähe von Ondangwa verstorben. Der Fahrer und vier weitere Passagiere überlebten zum Teil schwer verletzt.

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30. Januar 2017 - Nachrichten am Mittag

Nachdem zahlreiche Riviere in Namibia abgekommen sind, kommt es vermehrt zu Todesfällen durch Ertrinken. Zuletzt wurde ein 15-jähriger Junge aus dem Oanob-Rivier bei Rehoboth tot geborgen. Er sei mit zwei Freunden im Wasser spielen gegangen und unter Wasser gesogen worden. Unbestätigten Angaben nach könnte anhaltende Sandentnahme aus dem Rivier dafür verantwortlich sein. Dies würde zu tiefen Löchern führen, in denen sich unberechenbare Soge entwickeln würden. - Mindestens sechs Personen sind landesweit dieses Jahr bereits ertrunken.

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