Sonntag 19. Januar 2020

Music low res4 300ppx

 

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

 

Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

6. September 2017 - Nachrichten am Morgen

Das Finanzamt gewährt säumigen Steuerzahlern weitere sechs Monate Amnestie. Das habe Staatssekretärin Ericah Shafudah gestern angekündigt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Wer bis zum 11. März seine Steuerschuld begleicht, dem werden Bußgelder und 70 Prozent der Zinsen erlassen. Auch eine Abzahlung des Schuldbetrages in Raten sei möglich. Die erste Amnestie von Januar bis Juli hatte nur mäßigen Erfolg; im Juli war von 243 Millionen Namibia Dollar die Rede. Insgesamt geht es um vier Milliarden Dollar Steuern und 15 Milliarden Dollar Strafen und Zinsen. Steuerberater und Buchhalter begrüßten laut AZ die zweite Amnestie. Allerdings bringe sie nur dann etwas, wenn das Finanzamt die Rückstände an vorliegenden Steuererklärungen bearbeitet.

Mehr lesen

5. September 2017 - Nachrichten am Abend

Die Regierung hat keinerlei eigenen Finanzen den Nationalen Entwicklungsplan NDP5 umzusetzen. Dies teilte Vize-Planungsministerin Lucia Iipumbu mit. Deshalb wolle der Staat auf dem Weg zur Erreichung der Ziele bis 2022 neue Wege gehen. Dazu scheint der verstärkte Einsatz von sogenannten „Public-Private-Partnerships“ PPP zu sein. Andere Geldquellen seien vor allem Investitionen aus der Wirtschaft und Gelder der Entwicklungszusammenarbeit. Alleine 45 Prozent der insgesamt knapp 164 Milliarden Namibia Dollar seien für Infrastrukturprojekte vorgesehen.

Mehr lesen

5. September 2017 - Nachrichten am Mittag

Zwei Verdächtige im Millionenraub auf eine Bankfiliale wurden verhaftet. Wie die namibische Polizei Nampol bekannt gab, habe man die zwei Personen am gestrigen Nachmittag festgenommen. Zuvor konnte man diese anhand von Aufnahmen von Überwachungskameras identifizieren. Die beiden Personen, deren Identität noch nicht bekanntgegeben wurde, sollen in der Nacht von Sonntag auf Montag in die Bank Windhoek-Filiale in Rehoboth eingebrochen sein. Es sollen mehr als 1,3 Millionen Namibia Dollar gestohlen worden sein.

Mehr lesen

5. September 2017 - Nachrichten am Morgen

Die offizielle Oppositionspartei DTA of Namibia hat die Verschiebung der nationalen Konferenz zur Bodenreform auf unbestimmte Zeit scharf verurteilt. Laut Allgemeiner Zeitung sagte DTA-Präsident McHenry Venaani gestern, man habe zwar Verständnis für die Verschiebung, weil noch mehr Konsultationen nötig seien. Es sei jedoch nicht klar, warum kein neues Datum genannt wird. Venaani forderte die Regierung auf, einen neuen Termin anzusetzen und die Zuteilung von Farmland bis dahin völlig zu stoppen. Zugleich verschob er die von der DTA geplante Vorbereitungs-Tagung zur Landfrage. Die Vereinigung der Lokalbehörden ALAN dagegen begrüßte die Entscheidung der Regierung und mahnte, auch die Frage städtischen Bodens auf die Agenda zu setzen.

Mehr lesen

4. September 2017 - Nachrichten am Abend

Am frühen Morgen wurde die Bank Windhoek-Filiale in Rehoboth überfallen. Wie die Polizei bekannt gab, habe man auf den Überwachungskameras zwei Verdächtige identifizieren können. Insgesamt sollen mehr als 1,3 Millionen Namibia Dollar gestohlen worden sein. Das namibische Bankhaus gab indessen bekannt, dass die Filiale heute wegen der anhaltenden Ermittlungen geschlossen bleibe.

Mehr lesen

4. September 2017 - Nachrichten am Mittag

Bei einem Wohnungseinbruchsdiebstahl am Wochenende in Windhoek-Olympia wurde ein Einbrecher erschossen. Vier Männer sollen Polizeiangaben nach in ein Haus eingestiegen sein. Der durch eine Sicherheitsfirma alarmierte Sohn der Besitzer sei zum Haus gefahren, wo die Einbrecher das Feuer eröffnet hätten. Er habe daraufhin auf die Männer geschossen und einen tödlich getroffen. Die anderen drei Personen konnte fliehen. Die Polizei habe bei Ankunft in der Hand des verstorbenen eine geladene Pistole gefunden. Der Schütze wurde bisher nicht festgenommen, da die Staatsanwaltschaft erst entscheiden müsse ob er sich einer Anklage stellen müsse.

Mehr lesen

4. September 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung hat erneut davor gewarnt, mit der Untersuchung der Lubango-Vorwürfe gegen die SWAPO alte Wunden aufzureißen. Damit setze man Frieden und Stabilität aufs Spiel, die in 27 Jahren der Versöhnungspolitik erreicht wurden, erklärte Informationsminister Tjekero Tweya laut Presseagentur NAMPA. In jedem Krieg gerieten unschuldige Menschen ins Kreuzfeuer. Der Allgemeinen Zeitung zufolge wurde am Freitag ein internationales Nicht-Regierungs-Gremium gegründet, das die Vorwürfe der willkürlichen Verhaftung, Einkerkerung und Folter von SWAPO-Dissidenten im angolanischen Lubango während des Befreiungskampfes untersuchen soll.

Mehr lesen
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.