Sonntag 15. September 2019

Music low res4 300ppx

 

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

 

Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

19. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Windhoeker Stadtpolizei ist ein Schlag gegen eine Bande gelungen, die vor allem im Westen der Stadt Überfälle und Autoeinbrüche verübt hat. In der Nacht von vorgestern auf gestern habe man drei mutmaßliche Mitglieder der Bande bei einem Überfall ertappt, teilte der Chef der City Police, Abraham Kanime laut Presseagentur NAMPA mit. Man habe sie nach Katutura verfolgt und bei den Single Quarters gefasst. Außerdem seien zwei Wagen, ein grauer und ein roter VW Polo, sichergestellt worden, die sie für ihre Raubzüge genutzt hatten. Unter den Verhafteten ist Kanime zufolge der Kopf der Bande. Er sei bereits vorbestraft und habe in zwölf laufenden Verfahren Kaution erhalten.

Mehr lesen

18. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

Aufgrund weiterhin schwerer Unfälle auf namibischen Straßen, gab es bisher in diesem Jahr mehr Verkehrstote als 2016. Laut dem Verkehrsunfall-Fonds MVA starben bis Anfang der Woche 264 Menschen auf Namibias Straßen. Dies sind etwa 5,5 Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Die Zahl der Unfälle nahm hingegen um etwa 10 Prozent auf 1388 ab. Die Zahl der Verletzten ging ebenso um etwa 10 Prozent auf nun etwa 2200 zurück.

Mehr lesen

18. Mai 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Hai||om, eine Gruppe der San, haben Klage beim Obergericht auf Herausgabe ihres historisches Siedlungslandes eingereicht. Hierbei fordern sie Teile des Etosha-Nationalparks sowie elf Farmen im Mangetti-Gebiet, wie die Namibian Sun berichtet. Der Wert des Landes betrage insgesamt etwa 3,9 Milliarden Namibia Dollar. Es gehe um das Land, das in einer Karte von 1884 als ihr traditionelles und historisches Siedlungsgebiet ausgezeichnet war. Die Volksgruppe verlor ihr Siedlungsgebiet mit der Gründung des Etosha-Nationalparks 1907 und erhielt auch zu Apartheidszeiten ab 1964 kein eigenes Homeland. Die Kläger wollen das ursprüngliche Land mit allen Rechten auf Tiere, Wasser und Weide oder ein vergleichbares Land und eine finanzielle Entschädigung, hieß es.

Mehr lesen

18. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

Air Namibia sollte verlustreiche Routen wie die zwischen Frankfurt und Windhoek aufgeben. Das habe Finanzminister Calle Schettwein gestern auf einem Treffen zur Finanzlage der staatlichen Fluggesellschaft erklärt, berichtet der Namibian. Die Regierung habe Air Namibia zu Lasten des Steuerzahlers im Laufe der Jahre Zuschüsse in Milliardenhöhe gezahlt. Dieses Geld hätte man anderweitig verwenden können, so Schlettwein. Laut Namibian bezweifelte er den Report eines Wirtschaftsexperten, der den direkten und indirekten Effekt Air Namibias auf die Wirtschaft des Landes im Jahr 2015/16 auf über 700 Millionen Namibia Dollar und mehr als 4.500 Arbeitsplätze bezifferte. Experten weisen darauf hin, dass nationale Fluglinien das Rückgrat des Tourismus eines Landes sind, weil sie im Gegensatz zu kommerziellen Direktflüge garantieren.

Mehr lesen

17. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

Die deutsche Verteidigungsministerin von der Leyen hat Bilanz gezogen im Rahmen der Aufräumaktion in den deutschen Kasernen im Zuge der Rechtsextremismusaffäre. Insgesamt seien gut 40 Objekte mit Bezug zur Wehrmacht entdeckt worden. Ob das viel oder wenig ist, bewerteten die Abgeordneten im Verteidigungsausschuss ganz unterschiedlich.

Mehr lesen

17. Mai 2017 - Nachrichten am Mittag

Die illegale Landnahme in Walvis Bay sei auf die langsame Arbeit des Stadtrates zurückzuführen. Dieser Überzeugung zeigt sich die offizielle Opposition der DTA of Namibia. Demnach führen Bürokratie und lange Wartelisten zu Ungeduld der Menschen. Die DTA stellte jedoch ebenfalls klar, dass illegale Landnahme nicht zu unterstützen sei, jedoch immer beide Seiten gehört werden sollten. – Anfang Mai hatten etwa 1200 Personen ein Grundstück in der Hafenstadt besetzt und Blechhütten errichtet. Sie hätten eigenen Aussagen nach bereits lange davor die Stadt um legale Zuteilung des Grundstücks gebeten, jedoch nie eine Antwort erhalten.

Mehr lesen

17. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

Eine direkte Beteiligung der Herero und Nama am Dialog Namibias mit Deutschland über den Völkermord während der Kolonialzeit ist weiterhin nicht vorgesehen. Das habe der Sonderbeauftragte Namibias, Zed Ngavirue betont, berichtet der Namibian. Damit wurde ein Bericht von gestern über ein Treffen von Präsident Hage Geingob mit den Vertretern der Opferverbände der Nama und Herero, Ida Hoffmann und Vekuii Rukoro zurechtgerückt. Geingob hatte demnach gesagt, ein Ergebnis des Dialogs sei wenig glaubhaft, wenn Betroffene an den Gesprächen nicht beteiligt sind. Ngavirue zufolge wurden Hoffmann und Rukoro aufgerufen, im technischen Rat mitzuwirken, der ihm bei den Gesprächen beratend zur Seite steht.

Mehr lesen
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok