Samstag 20. Juli 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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26. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung Namibias will die Entsalzungsanlage bei Wlotzkasbaken für 3,5 Milliarden Namibia Dollar kaufen. Das berichtet die Tageszeitung The Namibian. Warnungen von Experten, der Preis sei zu hoch, würden ignoriert. Bei der Kaufsumme müsse die Regierung das Wasser künftig subventionieren, weil es den Verbraucher sonst zu viel kosten würde. Die Anlage war laut The Namibian in 2010 vom französischen Bergbau-Konzern Areva für 1,8 Milliarden Namibia Dollar für seine Uranmine Trekkopje, welche derzeit stillsteht, errichtet worden. Experten des staatlichen Unternehmens NamWater mahnen in einem Bericht, es sei günstiger, eine neue Entsalzungsanlage zu errichten.

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25. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Vor der griechischen Insel Lesbos sind beim Kentern eines Flüchtlingsbootes eine Frau und zwei Kinder ums Leben gekommen. Nach Angaben der griechischen Küstenwache war das Boot mit etwa 60 Menschen an Bord gegen Felsen gestoßen. Gut ein Dutzend der Insassen stürzte ins Wasser. Die meisten konnten offenbar nicht schwimmen. Es werden weitere Tote befürchtet. Seit Jahresbeginn sind im Mittelmeer rund 3000 Flüchtlinge ertrunken.

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25. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Angesichts der dramatischen Lage auf der Balkan-Route treffen sich zehn Staats- und Regierungschefs heute zu einem Krisengipfel in Brüssel. Mit dabei sind neben Deutschland, Österreich und Kroatien auch Nicht-EU-Staaten wie Mazedonien und Serbien. Ziel ist es, ein gemeinsames Vorgehen abzustimmen und mögliche Sofortmaßnahmen zu beschließen. Der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zufolge will die Bundesregierung dabei unter anderem die Weichen für ein Rücknahmeabkommen mit Afghanistan für abgelehnte Asylbewerber stellen.

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25. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Weiterhin sind tausende Flüchtlinge auf der Balkanroute unterwegs nach Österreich und Deutschland. Das Aufnahmelager in Spielberg ist mit über 3000 Schutzsuchenden überfüllt. Heute Nacht werden in der Steiermark Temperaturen um den Gefrierpunkt erwartet. Die österreichische Polizei rechnet damit, dass heute rund 7.000 Flüchtlinge von Slowenien nach Österreich kommen. Bulgarien, Rumänien und Serbien denken offen über Grenzschließungen nach. Morgen werden mehrere EU-Staats- und Regierungschefs über das weitere Vorgehen beraten. Kommissionschef Juncker will zumindest erreichen, dass sich die Transitländer besser austauschen.

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24. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

US-Außenminister Kerry hat seine Vermittlungsmission im Nahen Osten fortgesetzt. In Amman hat sich Kerry mit Palästinenserpräsident Abbas getroffen, um über eine Lösung für den Konflikt mit Israel zu beraten. Über Ergebnisse wollten die Beteiligten im Anschluss nicht sprechen. Von einem palästinensischen Unterhändler hieß es, Abbas habe sich für die Beibehaltung des Status quo im Konflikt um den Tempelberg ausgesprochen. Laut israelischer Armee ist heute ein Palästinenser im Westjordanland erschossen worden, nachdem er einen Wachmann mit einem Messer attackiert hatte.

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24. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Hurrikan "Patricia" ist über Mexiko deutlich schwächer geworden. Das Nationale Hurrikan-Zentrum hat den Wirbelsturm von der höchstmöglichen Kategorie 5 auf Kategorie 2 heruntergestuft. Wenige Stunden vor Erreichen der mexikanischen Pazifikküste waren Windgeschwindigkeiten von bis zu 325 Stundenkilometern registriert worden. Damit war "Patricia" stärker als der Supertaifun "Haiyan", der vor knapp zwei Jahren auf den Philippinen wütete und mehr als 7.000 Menschen das Leben kostete. Die bisher gemeldeten Schäden in Mexiko hielten sich zunächst in Grenzen.

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24. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Mit einem 16-Punkte-Plan will EU-Kommissionspräsident Juncker Medienberichten zufolge das Flüchtlingschaos auf der Balkanroute in den Griff bekommen. Eine zentrale Forderung: Flüchtlinge sollen künftig nur noch in Absprache mit den Nachbarstaaten weitergeleitet werden. Die Politik des Durchwinkens muss laut Juncker beendet werden. Der vorgelegte Plan soll morgen auf einem kurzfristig angesetzten erneuten Flüchtlingsgipfel in Brüssel beraten werden. 

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