Dienstag 25. Juni 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

 

Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

14. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

In Kalifornien entspannt sich die Lage an einem Staudamm in der Nähe von Sacramento langsam - noch dürfen die Menschen aber nicht zurück in ihre Häuser. In den nächsten Tagen drohen neue Regenfälle und bis dahin wird kontrolliert Wasser aus dem Stausee abgelassen war. Der Oroville-See war nach wochenlangen Regenfällen randvoll gelaufen und brachte den Damm an seine Belastungsgrenze. 200.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht.

Mehr lesen

14. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Vor seinem Treffen mit der deutschen Kanzlerin Merkel hat sich der tunesische Ministerpräsident Chahed gegen Asyl-Aufnahmezentren in seinem Land ausgesprochen. Er glaube nicht, dass es dafür Kapazitäten gebe, sagte Chahed in Interviews. Er betonte: Die Zusammenarbeit mit Deutschland bei der Rückführung abgelehnter Asylbewerber funktioniere bereits sehr gut. Merkel hofft, den tunesischen Regierungschef zu einem erweiterten Abkommen bewegen zu können.

Mehr lesen

14. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Anti-Korruptions-Kommission ACC hat eine Untersuchung zu dubiosen Diamantenverkäufen der staatlichen Firma Namib Desert Diamonds Namdia eingestellt. Das erklärte ACC-Direktor Paulus Noa gegenüber dem Namibian. Er habe Bergbauminister Obeth Kandjoze befragt und sei mit dessen Antworten zufrieden. Im November hatte der Namibian berichtet, Namdia habe eine Sendung Diamanten verkauft, die in Dubai für das Fünffache weiterverkauft worden sei. - Namdia hatte im September vom Diamantenkonzern Namdeb erstmals 15 Prozent der Jahresproduktion erhalten. An Namdeb sind der Weltkonzern DeBeers und die Regierung beteiligt, Namdia dagegen ist zu 100 Prozent in Staatsbesitz.

Mehr lesen

13. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

Kunden von Telecom Namibia haben vermehrt mit sogenanntem „Phreaking“ zu kämpfen. Hierbei entstand alleine im laufenden Monat ein Schaden von bisher mehr als sechs Millionen Namibia Dollar. Beim Phreaking wird die Telefonanlage von Unternehmen gehacked und über das System teure Anrufe ins Auslands durchgeführt. Aus diesem Grund hat Telecom Namibia bis auf Weiteres alle Auslandsgespräche u. a. nach Angola, Monaco, Albanien, Guinea und Senegal blockiert. Den Nutzern von Telefonanlagen wird empfohlene mit ihrem Installateur erweiterte Sicherheitsmaßnahmen zu besprechen.

Mehr lesen

13. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Windhoeker Stadtpolizei konnte vier polizeibekannte Räuber verhaften. Die Männer zwischen 20 und 30 Jahre wurden in Besitz von zahlreichen Geld- und Bezahlkarten sowie Mobilfunktelefonen festgenommen. Sie wurden bereits seit Samstag von der City Police überwacht, als diese mit einem Fahrzeug ohne Nummernschilder im Zentrum der Stadt unterwegs waren. Sie hätten seitdem mindestens ein Fahrzeug im Süden der Stadt aufgebrochen und mehrere Personen im Stadtzentrum ausgeraubt.

Mehr lesen

13. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung Namibias will den Gürtel im kommenden Finanzjahr offenbar noch enger schnallen. Fischereiminister Bernhard Esau abe am Freitag eine Kürzung seines Budgets um mehr als 42 Prozent angekündigt, berichtet der Namibian. Damit seien Aufgaben wie die Ermittlung der Fischbestände vor der Küste oder Kontrollen durch Inspektoren in Frage gestellt, sagte Esau auf einer Mitarbeiter-Versammlung. Innenministerin Pendukeni Iivula-Ithana rief ihr Personal zu Einsparungen auf. Überstunden müssten eingeschränkt werden und Arbeitstreffen sollten nur noch in Windhoek stattfinden, um Kosten zu senken. Laut Namibian will das Innenministerium auch nur jene offenen Stellen besetzen, die am nötigsten sind.

Mehr lesen

12. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Der deutsche Ex-Außenminister Steinmeier soll heute zum neuen Bundespräsidenten gewählt werden. Der SPD-Politiker steht als Nachfolger von Joachim Gauck eigentlich fest - denn neben der Union haben auch FDP und Grüne ihre Unterstützung zugesagt.

Mehr lesen

Werbung
 
 

Deutsche Welle

Devisen

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok