Montag 06. April 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

17. November 2017 - Nachrichten am Mittag

Das Militär in Simbabwe macht eigenen Aussagen nach große Fortschritte in den Verhandlungen mit Staatspräsident Robert Mugabe. Dies teilte ein Sprecher der Armee gegenüber staatlichen Medien am späten Vormittag mit. Man wolle schon bald einen Lösungsweg vorstellen, hieß es weiter. Im Gespräch sei wohl Mugabe ins Exil nach Südafrika zu entlassen. Der Präsident lehnte, nach Gesprächen mit dem Militär und Vertretern der SADC einen Rücktritt bisher ab. - Indessen habe man weitere “Kriminelle“ im Umfeld des Präsidenten festnehmen lassen. Es gehe Experten nach vor allem um solche Personen, die eine mögliche Machtübernahme durch First Lady Grace Mugabe unterstützen würden.

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17. November 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Polizei der Region Khomas hat Medien vor unverantwortlicher Berichterstattung gewarnt, die Menschenleben kosten kann. Laut Presseagentur NAMPA verurteilte NamPol gestern Nachmittag einen Bericht im OtjiHerero-Dienst der NBC über einen angeblichen Kindes-Entführer im Viertel Golgatha in Katutura. Darin und auf Sozialen Medien war die Rede von einem Haus, in dem Kinder in Erdlöchern gefangen gehalten werden. Daraufhin hatte sich eine aufgebrachte Menge vor dem Haus versammelt. Die Polizei musste einschreiten. Auslöser der Falschmeldung war offenbar ein Junge, der auf dem Schulweg Steine auf das Haus geworfen hatte. Ein Bewohner soll den Jungen verfolgt, zurück zum Haus gezerrt und zur Rede gestellt haben. Eine Frau hatte die Szene beobachtet und dann angeblich das Gerücht der Kindes-Entführung in die Welt gesetzt.

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16. November 2017 - Nachrichten am Abend

Auch sechs Jahren nach dem Mord an einer 18-Jährigen in Windhoek ist immer noch kein Urteil gefallen. Oberrichter Nate Ndauendapo will sein Urteil nun am 8. Februar kommenden Jahres fällen. Dem mittlerweile 29-jährige Angeklagte, der als Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma beschäftigt war, wird vorgeworfen die junge Frau im Dezember 2011 vergewaltigt und dann erdrosselt zu haben. Die Staatsanwaltschaft forderte heute in ihrem Schlussplädoyer den Angeklagten schuldig zu sprechen. Die Verteidigung bat das Gericht von einer langen Haftstrafe abzusehen um die Zukunft des Mannes nicht gänzlich zu zerstören.

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16. November 2017 - Nachrichten am Mittag

In Simbabwe deutet mehr und mehr darauf hin, dass das Militär eine Übergangsregierung bilden wird. Wie unter anderem die staatliche SABC aus Südafrika berichtet, soll diese Regierung der Nationalen Einheit vom geschassten Vizepräsidenten Emmerson Mnangagwa angeführt werden. Er habe die volle Unterstützung der einflussreichen Vereinigung der simbabwischen Kriegsveteranen, hieß es weiter. Langzeitpräsident Robert Mugabe werde ein sicherer Abgang gewährleistet. – Indessen teilte das Büro des namibischen Präsidenten mit, dass sich die simbabwische First Lady Grace Mugabe nicht im Land befinde. Die Spekulationen entbehren jeglicher Grundlage.

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16. November 2017 - Nachrichten am Morgen

In Simbabwe steht die politische Zukunft weiter auf Messers Schneide. Laut Nachrichtenagentur Reuters trafen die Minister Südafrikas für Verteidigung und Sicherheit in der vergangenen Nacht in Harare ein. Im Auftrag des südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma, der zugleich Vorsitzender der SADC ist, sollen sie Simbabwes Präsident Robert Mugabe und Vertreter der Armee treffen. Noch immer ist nicht klar, ob die Armee Mugabe absetzen oder lediglich seine Frau Grace als seine Nachfolgerin verhindern will. Mugabe steht nach eigenen Angaben unter Hausarrest. Namibias Außenministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah zeigte sich besorgt. Die Unsicherheit in Simbabwe sei für Frieden, Stabilität und Demokratie in der Region nicht förderlich. Man erwarte, dass die demokratischen Institutionen ihre in der Verfassung verankerten Funktionen weiter ausführen.

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15. November 2017 - Nachrichten am Abend

Südafrikas Präsident Jacob Zuma steht, in Position als Vorsitzender der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika SADC, an der Seite des rechtmäßigen Präsidenten Simbabwes, Robert Mugabe. Dies gab Zuma in einer Erklärung am Mittag bekannt. Er rief zu Ruhe und Besonnenheit auf und warnte vor Entwicklungen in Simbabwe, die zu einem „verfassungswidrigen Regierungswechsel“ führen. Südafrikas Verteidigungs- und Sicherheitsminister werden nach Harare reisen, hieß es. - Indessen hat sich Namibia in einer offiziellen Erklärung mit der Sichtweise der SADC identifiziert. Man sei besorgt über die aktuelle Situation in Simbabwe.

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15. November 2017 - Nachrichten am Mittag

Am Morgen hat die 7. Sitzung der „Namibisch-Russischen Gespräche zu Handel und wirtschaftlicher Zusammenarbeit“ begonnen. Es gehe vor allem darum den Handel zwischen beiden Staaten zu intensivieren und Direktinvestitionen aus Russland nach Namibia zu holen. Die generelle bilaterale Zusammenarbeit sei ein weiterer wichtiger Aspekt der Konsultationsgespräche. Zahlreiche Absichtserklärungen in den Bereichen Höhere Bildung und Sicherheit sollen bis morgen unterzeichnet werden. Die namibische Delegation wird von Außen- und Vizepremierministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah angeführt. Auf russischer Seite leitet Vizepremierminister Yury Trutnev die Gespräche.

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