Samstag 22. Februar 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

4. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Die wirtschaftliche Situation in Simbabwe entspanne sich und es gäbe keine Bargeldkrise. Dies ist die offizielle Aussage von Regierungsvertretern rund um Langzeitpräsident Robert Mugabe. Es gäbe Organisationen, Menschen und Staaten die ein falsches Bild von Simbabwe zeichnen wollen. Dies entspräche aber nicht der Wahrheit. Man gestehe aber ein, dass es Hürden bei der Nutzung einer fremden Währung als offizielles Zahlungsmittel gibt.  – In den vergangenen Tagen war es zu Hamsterkäufen in Simbabwe gekommen, da immer weniger US-Dollar-Bargeld verfügbar sei und die Schuldscheine nur ungern genutzt würden. Die Regierung plant indessen wieder eine eigene Währung einzuführen, hieß es.

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3. Oktober 2017 - Nachrichten am Abend

Das Motiv des Attentäters von Las Vegas ist nach wie vor völlig unklar. Bislang hat die Polizei weder im Haus, noch im Hotelzimmer des 64-jährigen etwas gefunden, was seine Wahnsinnstat erklärt. Der Mann hatte aus seinem Hotelzimmer im 32. Stock wahllos auf Besucher eines Musikfestivals gefeuert. 59 Menschen kamen im Kugelhagel ums Leben, hunderte wurden verletzt. Im Haus des Rentners wurden diverse Schusswaffen und Sprengstoff entdeckt. Seine Familie ist erschüttert - den Angehörigen ist nichts über politische oder religiöse Radikalisierung des Mannes bekannt, außerdem sei er kein Waffennarr gewesen.

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3. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Der überraschende Tod der Regionalgouverneurin von Kunene, Angelika Muharukua, hat eine große Lücke im Land gerissen. Dies sagten hochrangige Vertreter der regierenden SWAPO-Partei, darunter Staatspräsident Hage Geingob. Man habe eine überzeugte Kämpferin für das Konzept „One Namibia, One Nation“ verloren. Muharukua war, vermutlich an einem Herzinfarkt, am Sonntag in Windhoek, gestorben. Sie wurde 59 Jahre alt.

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3. Oktober 2017 - Nachrichten am Morgen

Weitere sterbliche Überreste aus der Zeit des Völkermordes zwischen 1904 und 1908 werden aus Deutschland nach Namibia verbracht. Diese sollen im Rahmen der anhaltenden bilateralen Verhandlungen zu der dunklen Periode in der deutschen Kolonialzeit rückgeführt werden. Die Entscheidung sei bei einem zweitägigen Treffen der beiden Chefunterhändler gefällt worden. Es sei das dritte Mal, dass sterbliche Überreste von Herero und Nama nach Namibia zurückgebracht werden.

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2. Oktober 2017 - Nachrichten am Abend

In Simbabwe ist der interne Machtkampf um die Nachfolge von Langzeitpräsident Robert Mugabe wohl entschieden. Wie weitestgehend unabhängige Medien berichten sieht es danach aus, dass seine Frau Grace ihm nachfolgen soll. Grace Mugabe hatte ihren schärfsten Konkurrenzen, Vizepräsident Emmerson Mnangagwa, am Wochenende scharf kritisiert. Dieser bat nun Staatspräsident Mugabe um eine klare Aussage wie seine Zukunft aussehen könnte. – Grace Mugabe und Mnangagwa haben sich bisher offiziell nicht zu ihren Ambitionen auf das Präsidentenamt geäußert, da Robert Mugabe ohnehin mit seinen 93 Jahren bei den anstehenden Wahlen 2018 erneut antreten will.

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2. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Wegen Betruges muss eine 46-jährige Frau aus Walvis Bay für effektive fünf Jahre ins Gefängnis. Dieses Strafmaß verkündete der Vorsitzende Richter am Obergericht Windhoek. Venecia Ann Koning war vor drei Wochen des 18-fachen Betruges mit einem Wert von 1,7 Millionen Namibia Dollar schuldig gesprochen worden. Der Richter verhängte insgesamt eine Haftstrafe von 12 Jahren, wovon sieben zur Bewährung auf fünf Jahre ausgesetzt wurden. Die Verurteilte hatte seit Verhandlungsbeginn vor sechs Jahren jegliche Schuld zurückgewiesen.

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2. Oktober 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Zugang zu Informationen und damit die Pressefreiheit wird immer besser. Die betonte das unabhängige „Media Institute of Southern Africa“ in seinem alljährlichen Transparenzbericht. Der Zugang zu Informationen von staatlichen Stellen wurde durch neue Gesetze vereinfacht. Problematisch ist in dem Hinblick aber der Mangel an Pressemitarbeitern in Ministerien und anderen staatlichen Einrichtungen, so dass Medienanfragen nur schleppend bearbeitet werden würden. – In diesem Jahr wurden acht staatliche Institutionen untersucht. Das Justizministerium schneide dabei mit Abstand am schlechtesten ab, die Kommunikation-Regierungsbehörde CRAN [englisch] erreiche hingegen fast die Maximalpunktzahl.

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