Sonntag 16. Juni 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

28. Januar 2017 - Nachrichten am Morgen

US-Präsident Trump hat im Weißen Haus den ersten offiziellen Staatsbesuch empfangen. Die britische Premierministerin May ist nach Washington gereist. Bei dem Treffen der beiden ging es unter anderem um den Brexit - den Trump lobte - um mögliche Handelsabkommen zwischen den USA und Großbritannien und den Kampf gegen den Terror. Im Laufe des Tages steht dann unter anderem das erste Gespräch von Kanzlerin Merkel und Trump an - die beiden sind zu einem Telefonat verabredet.

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27. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

Fünf Personen sind nach dem Konsum von selbst hergestelltem Alkohol in der Region Omaheke verstorben. Sie seien zwischen 35 und 76 Jahre alt gewesen und alle binnen Stunden gestorben. Ein Kleinkind befinde sich in kritischem Zustand im Windhoeker-Zentralkrankenhaus, ein weiteres Kind überlebte. Das Gesundheitsministerium hat Proben des Getränks genommen. Die Polizei hat ebenfalls Ermittlungen eingeleitet.

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27. Januar 2017 - Nachrichten am Mittag

Das Ministerium für Höhere Bildung muss im kommenden Finanzjahr mit 40 Prozent weniger Geld auskommen. Dies sagte Ministerin Itah Kandjii-Murangi. Sie widersprach damit einer Aussage von Finanzminister Calle Schlettwein, wonach im neuen Haushalt 2017/18 keine weiteren Kürzungen vorgesehen seien. Dem Ministerium stünden in Zukunft nur noch 1,5 Milliarden Namibia Dollar für den laufenden Betrieb zur Verfügung. Einige Einschnitte seien deswegen nötig, jedoch halte man unter anderem am Unterstützungsfonds für Studenten und der Berufsbildung fest.

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27. Januar 2017 - Nachrichten am Morgen

Im kommenden Haushalt der Regierung Namibias wird es keine weiteren Einschnitte geben. Man habe die Ausgaben bereits auf ein nachhaltiges Niveau gesenkt, erklärte Finanzminister Calle Schlettwein laut Namibian. Den Entwurf für den Haushalt 2017/18 wolle er bis Mitte März vorlegen. Zugleich betonte Schlettwein, dass die Regierung keinesfalls pleite sei. Man habe die im laufenden Haushalt vorgesehenen Ausgaben zu 75 Prozent erfüllt und liege damit im Plan. Auch könne die Regierung ihre Schulden bedienen. Schlettwein wies darauf hin, dass Namibias Verschuldung deutlich niedriger sei als die von Südafrika und Angola.

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26. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

Die Namibische Anti-Korruptionskommission sieht die Kluft zwischen Arm und Reich als Hauptursache von Korruption im Land. Obwohl Namibia weiterhin weltweit vergleichbar gut dastehe, führe die Ungleichheit zu Bestechungen. So würden arme Personen Geld illegal annehmen, da sie dem Lebensstandard der Reichen nacheifern. Positiv sei zu sehen, dass Namibia nur einen Punkt im Ranking auf nun 52 von 100 möglich verloren habe. Die Nummer 1 in Afrika, Botswana, habe hingegen deutlich um drei Punkte abgebaut.

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26. Januar 2017 - Nachrichten am Mittag

Der wegen sechsfachen Mordes angeklagte Jandree Dippenaar habe zum Unfallzeitpunkt über eine gültige Fahrerlaubnis verfügt. Ein Zeuge des Staates widersprach damit Informationen der Verteidigung. Demnach habe der Angeklagte eine Lizenz beantragen wollen. – Dippenaar wird vorgeworfen Ende 2015 einen Frontalzusammenstoß verursacht zu haben. Dabei starben drei Personen in seinem Fahrzeug und drei deutsche Touristen. Nur eine Tochter überlebte. Dippenaar sei zuvor auf seine Fahrweise von der Polizei aufmerksam gemacht worden.

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26. Januar 2017 - Nachrichten am Morgen

Das Finanzministerium trifft keine Schuld, wenn Ministerien und Staatsbetriebe ihre Mitarbeiter nicht rechtzeitig bezahlen. Das habe Finanzminister Calle Schlettwein klargestellt, berichtet der Namibian. Dies sei wohl eher ein Zeichen für schlechte Verwaltung in den betreffenden Institutionen. Alle staatlichen Unternehmen hätten ihre Zuschüsse von der Regierung erhalten. Staatssekretärin Ericah Shafudah zufolge wurden die Januar-Gehälter für Mitarbeiter aller Ministerien und Staatsbetriebe freigegeben. Justiz- und Jugendministerium hatten vor kurzem verzögerte Gehalts- und Honorarzahlungen mit Budgetkürzungen und technischen Problemen im Finanzministerium begründet. Auch hieß es, eingereichte Rechnungen würden nur zum Teil bezahlt.

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