Sonntag 20. September 2020

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

23. Juli 2016 - Nachrichten am Abend

Deutscher Innenminister De Maiziere; © Tobias Schwart/AFP-NAMPA

Der tödliche Angriff von München war nach den neuesten Erkenntnissen der Ermittler ein Amoklauf. Ein 18-jähriger Deutsch-Iraner hat demnach im Olympia Einkaufszentrum neun Menschen erschossen, und später sich selbst. Die Münchener Polizei hatte die Lage gestern zu Beginn als Terrorlage eingestuft, die ganze Stadt war im Ausnahmezustand.

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23. Juli 2016 - Nachrichten am Morgen

Nach dem Amoklauf in München; © Michael Dalder/Reuters-NAMPA

Bei dem mutmaßlichen Todesschützen von München handelt es sich um einen 18-jährigen Deutsch-Iraner aus der bayerischen Landeshauptstadt. Laut Polizei gibt es keine Hinweise darauf, dass weitere Täter beteiligt gewesen sind. Inklusive des Verdächtigen sind gestern zehn Menschen getötet worden. Die Polizei geht von einem Selbstmord des Angreifers aus.

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22. Juli 2016 - Nachrichten am Abend

Staatspräsident Hage Geingob (Archivaufnahme); © Joseph Nekaya/NAMPA

Staatspräsident Hage Geingob hat heute zwei wichtige Einrichtungen in Walvis Bay offiziell eröffnet. Zum einen wurde der sanierte und ausgebaute Walvis Bay International Airport, zum anderen die Marine-Trainingsschule der Namibischen Verteidigungskräfte eingeweiht. Geingob zeigte sich dabei hoch erfreut darüber, dass der Ausbau der Marine seit Einrichtung 2004 so gut vorangehe. Die Marine sei eine wichtige Einrichtung zum Schutz der fast 1600 Kilometer langen Küste und im Kampf gegen den illegalen Fischfang. Der Flughafen von Walvis Bay, der jetzt eine der modernsten in Namibia sei, erlaube nun den Ausbau internationaler Direktverbindungen.

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22. Juli 2016 - Nachrichten am Mittag

Kommende Woche wird sich Namibia in der Außenpolitik neu aufstellen. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Ministeriums für Internationale Beziehungen und Zusammenarbeit hervor. Demnach findet vom 25. Bis 29. Juli eine Konferenz zu dem Thema in Windhoek statt. Es gehe dabei vor allem darum das Weißbuch aus dem Jahr 2004 zur Außenpolitik zu überarbeiten. Wie im „Harambee“-Wohlstandsplan erwähnt, will Namibia sich von einer traditionellen Außenpolitik zu einer Politik der internationalen Zusammenarbeit bewegen. Aus diesem Grund wurde das klassische Außenministerium bei Amtseinführung von Staatspräsident Hage Geingob im vergangenen Jahr auch umbenannt.

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22. Juli 2016 - Nachrichten am Morgen

Alle kommerziellen Unternehmen des Staates in Namibia sind ab sofort dem Ministerium für Staatsbetriebe Rechenschaft unterstellt. Das habe Minister Leon Jooste gestern erklärt, meldet die Presseagentur Nampa. Demnach ernennt sein Ministerium die Vorstände dieser Unternehmen, prüft Geschäftspläne, entscheidet über Jahresbudgets und wirkt bei Umstrukturierungen mit. Es geht um 18 kommerzielle Staatsbetriebe wie Air Namibia, TransNamib, die Hafenbehörde NamPort oder den Stromversorger NamPower, die zuvor anderen Ministerien zugeordnet waren. Laut Nampa wird im Rahmen des neuen Hybrid-Regierungsmodells nach kommerziellen, nicht-kommerziellen und Finanz-Unternehmen unterschieden. Insgesamt gibt es über 90 Staatsbetriebe.

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21. Juli 2016 - Nachrichten am Abend

55 Jahre Haft für diesen Verurteilten; © Simon Endjala/NAMPA

Für 55 Jahre muss ein Farmarbeiter ins Gefängnis, der zwischen 2009 und 2011 zwei Menschen getötet hatte. Der 66-jährige Mann wurde vom Obergericht wegen zweifachen Mordes und versuchten Mordes schuldig gesprochen. Das Gericht lehnte die Erklärung ab, dass es sich in beiden Fällen um Selbstverteidigung gehandelt habe. Richter Alfred Siboleka sprach von einer “unkontrollierbaren Gefahr”, die vom Verurteilten ausgehe. Er werde das Gefängnis vermutlich zu Lebzeiten nicht mehr verlassen, zumal er eine lange Liste an Vorstrafen habe, darunter bereits eine 16-jährige Haftstrafe wegen Mordes.

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21. Juli 2016 - Nachrichten am Mittag

Dürre in Namibia; © Francois Lottering/NAMPA

Knapp 600 Delegierte nehmen an der Afrikanischen Dürre-Konferenz kommenden Monat in Windhoek teil. Hierunter befinden sich Vertreter aus fast allen afrikanischen Staaten. Derzeit benötigen um die 23 Millionen Menschen südlich der Sahara Nahrungsmittel-Soforthilfen. Am schlimmsten sei die Lage in Malawi, wo bis zu 60 Prozent der Bevölkerung mit Nahrungsmittel versorgt werden müssen. Die Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika, SADC hat aus diesem Grund 2,4 Milliarden US-Dollar, umgerechnet mehr als 30 Milliarden Namibia Dollar, für Notfallmaßnahmen von der internationalen Gemeinschaft beantragt. In Namibia werden etwas mehr als 650 Millionen Namibia Dollar benötigt.

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