Mittwoch 17. Juli 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

16. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Namibias Wirtschaft ist weiter stark vom Bergbau abhängig. So habe der Anteil ab Bruttoinlandsprodukt 2015 12,5 Prozent betragen. Noch wichtiger sei die Tatsache, dass etwa 50 Prozent der Exporteinnahmen auf Bergbauprodukte zurückzuführen seien. Aus diesem Grund sei die Aus- und Weiterbildung von Namibiern in diesem Bereich extrem wichtig, wie die Bergbaukammer aus Anlass der Eröffnung der Bergbau-Konferenz bekannt gab. Das “Namibian Institute for Mining and Technology” müsse deshalb weiter gestärkt werden.

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16. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Landreform-Minister Utoni Nujoma hat in der Nationalversammlung eine Schlappe erlitten. Laut Presseagentur NAMPA wurde er von seinem ehemaligen Stellvertreter und SWAPO-Parteikollegen, Bernadus Swartbooi, als Idiot beschimpft. Auch habe er seine Erklärung zum neuen Gesetzentwurf der Bodenreform nach Einsprüchen von Swartbooi und der Opposition unterbrechen müssen und nach einer Teepause nicht fortsetzen dürfen. Offenbar war man sich auch in der SWAPO einig, dass die Erklärung unnötig war. Präsident Hage Geingob hatte vor kurzem nach massiven Protesten angeordnet, die von Nujoma vorangetriebene Vorlage des Gesetzentwurfs im Parlament zu verschieben, bis ein nationaler Dialog zur Bodenreform stattgefunden hat.

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15. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Unabhängig von einem geeinigten und freien Namibia muss die Landfrage auf Grundlage historischer Besitzverhältnisse entschieden werden. Dies unterstrichen die Oppositionsführer Shixwameni von der APP und Maamberu von der SWANU. Sie erteilten damit der Forderung von Präsident Geingob eine Absage, die Landfrage demokratisch und zum Wohle aller zu klären. Maamberu stellte sogar die internationale Reputation Namibias in Frage, wenn das Problem der Landverteilung nicht umgehend gelöst werde.

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15. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Präsident Hage Geingob hat Forderungen von Nama und Herero scharf zurückgewiesen, das Land ihrer Ahnen zurückzuerhalten. Die Landfrage werde von unzufriedenen Einzelpersonen missbraucht, sagte Geingob laut Presseagentur NAMPA zur Eröffnung der ersten Kabinettssitzung dieses Jahres im Staatshaus in Windhoek. Sie hofften, damit eine Explosion des Chaos auszulösen. Zugleich fragte Geingob, wer der ursprüngliche Eigentümer des Landes in Namibia sei, und kritisierte, dass niemand die San nenne. Er rief die neue Bewegung der Landlosen auf, Lösungsvorschläge zu unterbreiten, die mit einem vereinten, freien und versöhnten Namibia vereinbar sind.

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14. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

In Kalifornien entspannt sich die Lage an einem Staudamm in der Nähe von Sacramento langsam - noch dürfen die Menschen aber nicht zurück in ihre Häuser. In den nächsten Tagen drohen neue Regenfälle und bis dahin wird kontrolliert Wasser aus dem Stausee abgelassen war. Der Oroville-See war nach wochenlangen Regenfällen randvoll gelaufen und brachte den Damm an seine Belastungsgrenze. 200.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht.

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14. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Vor seinem Treffen mit der deutschen Kanzlerin Merkel hat sich der tunesische Ministerpräsident Chahed gegen Asyl-Aufnahmezentren in seinem Land ausgesprochen. Er glaube nicht, dass es dafür Kapazitäten gebe, sagte Chahed in Interviews. Er betonte: Die Zusammenarbeit mit Deutschland bei der Rückführung abgelehnter Asylbewerber funktioniere bereits sehr gut. Merkel hofft, den tunesischen Regierungschef zu einem erweiterten Abkommen bewegen zu können.

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14. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Anti-Korruptions-Kommission ACC hat eine Untersuchung zu dubiosen Diamantenverkäufen der staatlichen Firma Namib Desert Diamonds Namdia eingestellt. Das erklärte ACC-Direktor Paulus Noa gegenüber dem Namibian. Er habe Bergbauminister Obeth Kandjoze befragt und sei mit dessen Antworten zufrieden. Im November hatte der Namibian berichtet, Namdia habe eine Sendung Diamanten verkauft, die in Dubai für das Fünffache weiterverkauft worden sei. - Namdia hatte im September vom Diamantenkonzern Namdeb erstmals 15 Prozent der Jahresproduktion erhalten. An Namdeb sind der Weltkonzern DeBeers und die Regierung beteiligt, Namdia dagegen ist zu 100 Prozent in Staatsbesitz.

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