Sonntag 16. Juni 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

20. Januar 2017 - Nachrichten am Morgen

Namibia und Deutschland sollten ihre Gespräche über die Ereignisse während der Kolonialzeit ungeachtet der Sammelklage von Herero und Nama in den USA fortsetzen. Dazu habe der Rat der Herero, Mbanderu und Nama für Dialog ONCD gestern auf einer Pressekonferenz aufgerufen, meldet die Nachrichtenagentur NAMPA. Zugleich betonte der ONCD, nicht an der Klage beteiligt und von den Klageführern auch nicht im Vorwege gefragt worden zu sein. Herero-Ober-Chief Vekuii Rukoro und Nama-Kaptein David Frederick hatten die Klage gegen Deutschland auf Entschädigung für den Völkermord 1904 bis 1908 im Namen aller Herero und Nama eingereicht.

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19. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

Eine Gruppe Landloser im Süden Namibias fordert ein Umdenken in der Landreform. So würde die Regierung nichts gegen die Armut tun, in dem Farmland so umverteilt wird, wie es in den vergangenen 26 Jahren der Fall war. Viele Regelungen würden die Armut sogar fördern, unter anderem die Tatsache, dass Farmarbeiter beim Verkauf kommerzieller Farmern an die Regierung das Land verlassen müssten. Sie hätten kaum eine Chance das ihnen bekannte Farmland selber im Zuge der Landreform zu erhalten.

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19. Januar 2017 - Nachrichten am Mittag

Als erste Region hat Kunene die Kriminalitätszahlen für das vergangene Jahr bekannt gegeben. Demnach ist diese um 10 Prozent gegenüber 2015 zurückgegangen. Insgesamt seien 2016 knapp über 1500 Verbrechen der Polizei gemeldet worden. Dies entspricht einem Vorfall pro 57 Einwohner in der Region. Die Anzahl der tätlichen Angriffe ist etwa gleichgeblieben, die der Vergewaltigungen jedoch um fast 100 Prozent, auf nun 40 Fälle, angestiegen. Verbrechenszentrum bleibt die Ortschaft Khorixas mit 405 Fällen, was jedoch einen Rückgang von fast 20 Prozent gegenüber 2015 bedeutete.

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19. Januar 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung Namibias muss trotz ihres Sparkurses in die Universitäten des Landes investieren. Dazu habe der Rektor der Technischen Universität Namibias NUST, Tjama Tjivikua, gestern aufgerufen, meldet die Presseagentur NAMPA. Universitäten würden neues Wissen bereitstellen, auf das die Wirtschaft angewiesen sei, sagte Tjivikua zur Eröffnung des akademischen Jahres. Um die hohe Staatsverschuldung zu drosseln, habe die Regierung im vergangenen Jahr Ausgaben in Höhe von sechs Milliarden Namibia Dollar gestrichen. Dennoch werde die Verschuldung bis März auf 42,4 Prozent des Bruttosozialprodukts steigen. Daher blicke er dem Staatshaushalt für 2017/18 mit Sorge entgegen, so Tjivikua.

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18. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

Der Husab-Tagebau unweit von Swakopmund hat den Yellowcake gewonnen. Wie das Unternehmen Swakop Uranium bekannt gab, wurde bereits am 30. Dezember das erste Fass Uranoxid abgefüllt. Das namibisch-chinesische Joint Venture gilt mit einer Investitionssumme von 23 Milliarden Namibia Dollar als das größte chinesische Investitionsprojekt in Afrika. Es werden mehr als 5000 Personen teilweise oder in Vollzeit beschäftigt, was das Bergwerk zu einem der drei größten Arbeitgeber im Land macht. Husab gilt als viergrößtes Uranvorkommen und liegt unweit von Rössing, dem größten Urantagebau der Welt.

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18. Januar 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Buschfeuer im Westkap in Südafrika reißen nicht ab. Aufgrund der extremen Trockenheit seien neue Feuer an den Hängen des „Devils Peak“ in Kapstadt entflammt. Sie hätten sich bis zu den Wohnhäusern im Stadtviertel Greenpoint ausgebreitet. Auch aus der Weinregion wurden und von der Kaphalbinsel wurden neue Feuer gemeldet. – In den vergangenen Wochen gab es mehrere große Buschbrände in weiten Teilen der Provinz. So war die Stadt Somerset West mehrere Tage fast gänzlich von den Flammen eingeschlossen.

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18. Januar 2017 - Nachrichten am Morgen

Im Bwabwata-Nationalpark im Nordosten Namibias sind weiterhin Wilderer aktiv. Laut Presseagentur NAMPA wurde am Montag bei Omega South ein toter Elefant gefunden, dem die Stoßzähne abgenommen worden waren. Die Polizei betonte, dass der Park täglich von einer Spezialeinheit patrouilliert wird. Aufgrund der Größe des Parks könne man jedoch nicht ständig das gesamte Gebiet kontrollieren.

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