Freitag 20. September 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

24. April 2017 - Nachrichten am Abend

Viele Flüge zum Internationalen Flughafen Hosea Kutako mussten an diesem Morgen nach Walvis Bay umgeleitet werden. Dies berichtet die Namibian Sun unter Berufung auf Air Namibia. Als Ursache werden schlechte Wetterbedingungen östlich von Windhoek genannt. Es habe sich demnach um mindestens acht Flüge gehandelt. Das Fachportal Flightradar24 weißt sieben Flüge aus, die nicht in Windhoek landen konnten. Darunter gäbe es für fünf keine weiteren Angaben, ein Flug von Air Namibia aus Johannesburg sei umgeleitet und der Flug von KLM aus Luanda abgesagt worden. Qatar Airways aus Doha konnte den Angaben nach jedoch pünktlich in Windhoek landen.

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24. April 2017 - Nachrichten am Mittag

Namibia wurde von der internationalen Ratingagentur Fitch hochgestuft. Dies teilte das Unternehmen am Wochenende mit. Namibias Konsolidierungspfad des Staatshaushalts zeige erste Erfolge. Deshalb sei das Land nun mit AAA- bewerten. Auf der südafrikanischen Skala sei Namibia von AAA auf AA+ heraufgestuft worden. Fitch habe ausdrücklich betont, dass Namibia als souveräner Staat seine eigene Krediteinschätzung verdiene und nicht entsprechend Südafrika bewertet werden dürfe. Die meisten Finanzexperten hatten eine negative Anpassung des Ratings für Namibia befürchtet. Vor etwa 14 Tagen wurde Südafrika auf „Junk“ zurückgestuft.

Ein 21-jähriger mutmaßlicher Räuber ist aus dem Polizeigewahrsam in Omaruru geflohen. Er habe die Gitterstäbe der Gemeinschaftszelle in der Nacht von Freitag auf Samstag durchtrennt, wie die Polizei bekannt gab. Es wurden umgehend Suchmaßnahmen eingeleitet. Die Bevölkerung ist zur Mithilfe bei der Suche nach Johannes Immanuel aufgerufen. – Indessen gab die Polizei ebenfalls bekannt, dass in Walvis Bay sechs Personen im Alter von 17 bis 19 Jahre wegen Fahrzeugdiebstahls festgenommen werden konnten.

Nordkoreas Verbündeter China hat die USA erneut zur Zurückhaltung aufgerufen. Er hoffe, dass die Parteien Handlungen vermeiden, die die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel weiter verschärfen, sagte der chinesische Staatschef Xi Jingping bei einem Telefonat mit US-Präsident Trump. Anlässlich des 85. Jahrestags der Gründung seiner Armee könnte Nordkorea morgen einen weiteren Atom- oder Raketentest durchführen. Die USA haben als Reaktion auf die Tests einen Flugzeugträger in die Region geschickt.

Der Ausgang der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Frankreich beflügelt die Börsen. Der Dax etwa hat mit knapp 12.400 Punkten ein neues Allzeithoch erreicht. Europaweit stehen insbesondere Bank-Aktien auf den Kauflisten der Anleger. Der Sieg des wirtschaftsfreundlichen EU-Befürworters Macron ist aus Sicht von Analysten positiv für europäische Finanzwerte.

Die Zahl der Gewalt- und Drogenverbrechen in Deutschland ist im vergangenen Jahr angestiegen. Das geht aus der Kriminalstatistik für 2016 hervor, die Bundesinnenminister de Maizière vorgestellt hat. Demnach ist auch die Internetkriminalität wieder auf dem Vormarsch. Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist dagegen zurückgegangen.

24. April 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung hält am geplanten Gesetz zur Förderung historisch Benachteiligter in der Wirtschaft NEEEF fest. Das teilte das Büro des Präsidenten gestern in einer Presseerklärung mit. Demnach hat sich ein ressort-übergreifendes Komitee mit Eingaben aus Wirtschaft und Gesellschaft befasst. Wichtigster Punkt seien dabei die Regelungen zur Abgabe von 25 Prozent der Firmenanteile an historisch Benachteiligte gewesen. Der Gesetzentwurf werde im kommenden Monat in geänderter und auf die Verfassung abgestimmter Form dem Kabinett vorgelegt. Das Büro des Präsidenten betonte das Ziel, die Ungleichheit der Einkommen und des Besitzes an Produktionsmitteln zu verringern. Außerdem warf es den Medien kritische und mangelhaft recherchierte Berichte vor.

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23. April 2017 - Nachrichten am Morgen

Afghanistan trauert um die Opfer des Taliban-Angriffs auf eine Militärbasis, bei dem gestern rund 150 Menschen getötet wurden. Es war der schlimmste Angriff dieser Art bisher.  Taliban-Kämpfer hatten sich als Soldaten verkleidet - waren schwer bewaffnet in das Camp eingedrungen und hatten dann auf die Soldaten geschossen, als diese vom Freitagsgebet aus der Moschee kamen. Die Gefechte dauerten mehrere Stunden. Präsident Ghani rief für heute einen nationalen Tag der Trauer aus. Er kündigte eine Untersuchung an. Überlebende des Angriffs äußerten die Vermutung, dass die Taliban Helfer innerhalb des Militärs hatten.

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22. April 2017 - Nachrichten am Morgen

Bei einem Taliban-Angriff auf einen afghanischen Militärstützpunkt sind mehr als 50 Soldaten getötet worden. Das berichtet das amerikanische Militär. Die radikalislamischen Rebellen haben sich demnach bereits zu dem Angriff bekannt. Deutschland und andere Länder verurteilten die Attacke auf die afghanischen Soldaten.

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21. April 2017 - Nachrichten am Abend

Nach dem Anschlag in Paris deuten die Spuren auf einen IS-Hintergrund hin. Gestern Abend hatte ein 39-jähriger auf dem Champs-Elysees auf einen Polizeibus geschossen. Ein Beamter wurde getötet, zwei weitere und eine deutsche Touristin verletzt. Der Angreifer wurde erschossen - bei ihm wurde ein Schreiben gefunden, in dem die Terrormiliz IS verteidigt wird. Der Täter war wegen versuchten Mordes vorbestraft.

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21. April 2017 - Nachrichten am Mittag

Nach schweren Regenfällen sind rund dreieinhalb Millionen Menschen in Chile von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten. Betroffen sind nach Angaben der Behörden fast 900.000 Wohnungen in der Hauptstadt Santiago de Chile. Die Regenfälle hatten in den vergangenen Tagen Erde und Gestein in einen für die Versorgung wichtigen Fluss gespült und so die Wasserqualität deutlich verringert. Außerdem sind mehrere Viertel von der Stromversorgung abgeschnitten. In den betroffenen Gebieten blieben Schulen und Universitäten geschlossen.

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