Sonntag 20. September 2020

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

13. Juli 2016 - Nachrichten am Mittag

Simbabwes Präsident Robert Mugabe; © Jeremy Lock/Wikimedia Commons

Trotz anhaltender und teilweise gewaltsamer Proteste, hält der simbabwische Präsident Robert Mugabe an seiner Macht fest. Er wird dabei von Kabinetts- und hochrangigen Parteimitgliedern unterstützt. So hieß es, dass Mugabe in die Position gewählt wurde und deshalb nicht einfach abgesetzt werde. – Gestern kam es erneut zu Massendemonstrationen in weiten Teilen des Landes, nachdem ein angesehener Pastor unter dem Vorwand der „Volksverhetzung“ festgenommen wurde. Mugabe regiert Simbabwe als Präsident seit 29 Jahren.

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13. Juli 2016 - Nachrichten am Morgen

Die Bundesregierung stuft erstmals die Massaker an den Herero und Nama im heutigen Namibia als Völkermord ein. Das berichtet die Frankfurter Rundschau unter Berufung auf eine Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linksfraktion. Darin heißt es, der Begriff spiegelt die Position der Bundesregierung wider. Bisher hatte Deutschaland diesen Begriff in dem Zusammenhang vermieden. Zwischen 1904 und 1908 hatten deutschen Truppen in der damaligen Kolonie nach Schätzungen rund 100.000 Herero und Nama gezielt getötet.

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12. Juli 2016 - Nachrichten am Abend

Zwei der chinesischen Angeklagten (Archivaufnahme); © Simon Kopper Endjala/NAMPA

Am Freitag wird das Urteil gegen vier Chinesen verhängt, die im Anfang 2014 in Besitz von Nasenhörnern festgenommen wurden. Drei der Angeklagten waren in Besitz von 14 Hörnern im März 2014 am Internationalen Flughafen verhaftet worden. Der Wert der Nasenhörner wurde mit mindestens 2,3 Millionen Namibia Dollar angegeben. Die vierte Person wurde zwei Monate später verhaftet. Er gilt als Kopf der Schmugglerbande. Ein Angeklagter habe auf schuldig plädiert.

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12. Juli 2016 - Nachrichten am Mittag

The Academy; © Gondwana Collection Namibia

Der Mitbegründer und langjährige Geschäftsführer der „Gondwana Collection Namibia“ , Manfred Goldbeck, tritt zurück. Er bleibt jedoch als Direktor für Marketing, Umwelt und Corporate Brand Management der Lodge-Gruppe erhalten. Ein besonderes Anliegen in der Zukunft wird Goldbeck der Aufbau der Tourismusschulde „Gondwana Academy“ in Stampriet sein. Wer die Nachfolge von Goldbeck als Geschäftsführer übernimmt, soll binnen der kommenden sechs Monate entschieden werden.

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12. Juli 2016 - Nachrichten am Morgen

Staatspräsident Hage Geingob (Archivaufnahme); © Joseph Nekaya/NAMPA

Deutschland sollte Namibia bei den Gesprächen über den Völkermord in der Kolonialzeit nicht unter Druck setzen. Dazu habe Präsident Hage Geingob in einer Pressemitteilung gemahnt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Demnach rügte er die deutschen Vertreter dafür, den Verlauf der Verhandlungen in den Medien zu besprechen. Zudem wolle Berlin aufgrund der bevorstehenden Bundestagswahl 2017 wohl auf eine rasche Einigung drängen. Der deutsche Sonderbeauftragte Ruprecht Polenz hatte zum Abschluss seines Namibia-Besuchs vor einer Woche mitgeteilt, dass Namibia seine Vorstellungen vorgelegt habe und das Dokument bis zum nächsten Treffen im September nun geprüft werde.

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11. Juli 2016 - Nachrichten am Abend

Maschine der Airlink (Symbolbild); Hansueli Krapf, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14433772

Die mutmaßliche Entführung einer SA Airlink-Maschine in Südafrika stellte sich als Fehlalarm heraus. Wie die Gesellschaft am Mittag bekannt gab, hatte eine Maschine auf dem Weg von Kapstadt nach Pretoria ein Entführungsnotsignal abgesendet. Sondereinheiten der Polizei riegelten den Flughafen Wonderbloom daraufhin weiträumig ab. Die Polizei habe alle vorgeschriebenen Maßnahmen abgeschlossen und alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten daraufhin die Maschine verlassen. Der Grund des Transponder-Notrufs wird nun von den Behörden ermittelt.

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11. Juli 2016 - Nachrichten am Mittag

Geingob und Khama (Archivaufnahme); © Joseph Nekaya/NAMPA

Die Zusammenarbeit mit Botswana soll weiter intensiviert werden. Aus diesem Grund ist Staatspräsident Hage Geingob einer Einladung seines botswanischen Amtskollegen Ian Khama nachgekommen. Bei den bilateralen Gesprächen in Gaborone gehe es vor allem um den Austausch von Erfahrungen. Zudem steht die Unterzeichnung verschiedener Abkommen auf dem Programm. Geingob, der heute nach Gaborone abgeflogen ist, wird von hochrangigen Kabinettsmitgliedern begleitet.

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