Donnerstag 06. August 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

12. Juni 2016 - Nachrichten am Abend

Einsatz nach dem Amoklauf in Florida; © Phelan M. Ebenhack/AP-NAMPA

Erneut erschüttert eine Schießerei die USA. Im US-Bundesstaat Florida sind etwa 50 Menschen bei einem Angriff auf einen Schwulen-Club getötet worden. Dutzende weitere wurden verletzt. In den frühen Morgenstunden hatte ein schwer bewaffneter Schütze in dem Nachtclub Geiseln genommen und sich verschanzt. Spezialkräfte der Polizei stürmten daraufhin die Bar. Dabei wurde der Angreifer getötet. Unklar ist, ob auch einige Opfer auch beim Polizeieinsatz ums Leben kamen. Die Hintergründe sind noch unklar. Das FBI prüft, ob es sich um einen Terrorakt handelt.

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12. Juni 2016 - Nachrichten am Morgen

Flüchtlinge im Mittelmeer (Archivaufnahme); © Santi Palacios/AP-NAMPA

Vor der Küste Siziliens hat die italienische Küstenwache erneut Flüchtlinge aus Seenot gerettet. Insgesamt 1300 Menschen, die meisten aus Afrika, wurden in Sicherheit gebracht. In diesem Jahr sind bereits etwa 50.00 Menschen über das Mittelmeer nach Europa gekommen. Die Zahl der gefährlichen Überfahrten hatte wegen der Abriegelung der sogenannten Balkanroute und wegen des besseren Wetters wieder zugenommen.

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11. Juni 2016 - Nachrichten am Abend

Libysche Einheiten; © Mahmud Turkia/AFP-NAMPA

Die libyschen Regierungskräfte haben den Hafen der Küstenstadt Sirte von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat IS zurückerobert. Nach heftigen Kämpfen konnte die Kontrolle über den Hafen und angrenzende Viertel übernommen werden, hieß es von Regierungsseite. Sirte ist die wichtigste Basis des libyschen Ablegers der IS-Miliz. Die Dschihadisten hatten sich 2014 dort festgesetzt und die Stadt vor einem Jahr ganz unter ihre Kontrolle gebracht.

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11. Juni 2016 - Nachrichten am Morgen

Duterte bei einer Wahlkampfveranstaltung: © Stringer/Xinhua-NAMPA

Nach scharfer internationaler Kritik hat der neugewählte Präsident der Philippinen Duterte bestritten, außergerichtliche Hinrichtungen von Kriminellen zu befürworten. „Der designierte Präsident hat nicht, kann nicht und wird niemals außergerichtliche Tötungen billigen, da sie gegen das Gesetz verstoßen", erklärte sein Sprecher. Duterte hatte die Präsidentenwahl im Mai mit dem Versprechen gewonnen, die Kriminalität im Land binnen sechs Monaten auszurotten, indem er zehntausende Kriminelle tötet. Er setzte hohe Belohnungen für die Tötung von Drogenhändlern durch Bürger aus. Das war international scharf kritisiert worden.

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10. Juni 2016 - Nachrichten am Abend

Ngatjizeko bei der Unterzeichnung; © Faith Sankwasa/NAMPA

Im Namen Namibias hat Handelsminister Immanuel Ngatjizeko heute das SADC-EU-Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Gemeinsam mit Vertretern vier anderer Staaten aus der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika, fand die Unterzeichnung im botswanischen Kasane statt. Namibia, Botswana, Swasiland und Mosambik haben ab sofort eine Sonderregelung für den Handel mit der Europäischen Union. Südafrika nimmt eine Sonderstellung ein. Es sei nun an Namibia weitere Exportprodukte zu entwickeln. Bisher werden vor allem Rindfleisch, Tafeltrauben, Fisch und Bier in die EU exportiert.

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10. Juni 2016 - Nachrichten am Mittag

Das Staatliche Wohnungsbauprojekt ist nur auf Erstkäufer gedacht. Dies machte Entwicklungsministerin Sophia Shaningwa vor dem Nationalrat deutlich. Es könne nicht sein, dass Besitzer von Immobilien mehrere, stark subventionierte Häuser aus Spekulationszwecken erwerben können. Bei der Vergabe müsse streng auf bestehenden Immobilienbesitz sowie die Einkommensverhältnisse des Interessenten geachtet werden. Der Erstkauf wird landesweit registriert, so dass kein Erwerb in verschiedenen Orten möglich ist. Zudem werde die Regierung die Häuser noch mehr subventionieren um den Erwerbspreis weiter zu senken. Ein Haus koste fortan maximal 90.000 Namibia Dollar. Das Ministerium will mindestens 5000 neue Häuser pro Jahr in Zukunft bereitstellen.

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10. Juni 2016 - Nachrichten am Morgen

Tintenpalast, Sitz der Nationalversammlung; © Wikimedia Commons

Eine Erklärung der Regierung Namibias zum umstrittenen neuen Parlamentsgebäude sorgt für widersprüchliche Berichte. Laut Namibian werden die Pläne fortgeführt, allerdings in abgespeckter Form. So sei in einer neuen Machbarkeitsstudie statt der veranschlagten 2,2 Milliarden Namibia Dollar nur noch von 1,5 Milliarden die Rede. Der Republikein dagegen berichtet von einer Verschiebung, die Allgemeine Zeitung gar von einem einstweiligen Stopp der Pläne. Alle Berichte stützen sich auf eine Mitteilung von Informationsminister Tjekero Tweya über die Empfehlung eines Komitees führender Mitglieder der Regierung unter Vorsitz von Vize-Präsident Nickey Iyambo.

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