Sonntag 16. Juni 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

12. Januar 2017 - Nachrichten am Mittag

Der von der internationale Ratingagentur Moody’s geänderte Ausblick für Namibia auf „Negativ“ sei vor allem auf Finanzierungsorgen im Staatswesen zurückzuführen. Wie die Agentur nun im Detail erläuterte, spielen auch die schwächelnde Wirtschaft und die weiterhin hohe Abhängigkeit von Bodenschätzen zur Devisenbeschaffung eine Rolle. Namibia sei jedoch nicht schlechter als viele andere Staaten, denn es wurden insgesamt 19 Länder und Einrichtungen in der Region herabgestuft. Die Lage in Nigeria, Gabun, Mosambik und Südafrika sei jedoch deutlich prekärer. Namibia hält nun das Rating „Baa3 negativ“.

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12. Januar 2017 - Nachrichten am Morgen

Tausende Schüler haben zu Beginn des neuen Schuljahrs an den Regierungsschulen Namibias keinen Platz gefunden. Laut Allgemeiner Zeitung teilten viele Schulen in Windhoek gestern bereits am Eingangstor auf Schildern mit, dass sie keine Schüler mehr aufnehmen könnten. Das Bildungsministerium habe noch keine Zahlen nennen können. Laut Namibian stehen bereits rund 50 Zelte für provisorischen Unterricht bereit. Der Ansturm auf Schulen ist vor allem in der Region Khomas hoch, weil viele Menschen in der Hoffnung auf Arbeit nach Windhoek ziehen und das Niveau der Schulen dort als höher angesehen wird. Gestern war der erste Schultag nach den Ferien.

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11. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

Ein geplanter Sitzstreik vor der Stadtverwaltung von Walvis Bay darf nicht stattfinden. Dies unterstrich der Regionalkommandeur der namibischen Polizei, Andreas Nelumbu. Er erlaube keinen sogenannten Sit-In, weil es die öffentliche Sicherheit gefährde. Es stehe jedoch der Gruppe von mehr als 3300 Personen offen, gemäß dem Demonstrationsgesetz einen Antrag auf eine normale Kundgebung zu stellen. – Tausende Bewohner der Küstenstadt bringen seit Monaten ihren Unmut über den Stadtrat zum Ausdruck und fordern die Absetzung. Dieser soll korrupt sein und in Vetternwirtschaft versinken.

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11. Januar 2017 - Nachrichten am Mittag

Sechs von 13 mutmaßlichen Finanzministerium-Betrügern wurden auf Kaution freigelassen. Sie entrichteten Kautionsbeträge von jeweils 10.000 Namibia Dollar. Sieben Hauptverdächtige im Alter von 29 bis 70 Jahre bleiben hingegen in Haft. Allen wird vorgeworfen das Finanzministerium in Walvis Bay um mindestens zwei Millionen Namibia Dollar, durch gefälschte Zahlbelege, erleichtert zu haben. Eine weitere Anhörung vor Gericht soll am 21. Februar stattfinden.

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11. Januar 2017 - Nachrichten am Morgen

In Namibia ist Kreditkarten-Betrug auf dem Vormarsch. Davor warne die Bank of Namibia, berichtet der Namibian. Von Januar bis September vergangenen Jahres seien Betrugsfälle in Höhe von insgesamt 7,7 Millionen Namibia Dollar registriert worden. Das sei ein alarmierender Anstieg gegenüber 2015, als die Gesamtsumme im gesamten Jahr 1,2 Millionen Dollar betragen habe. Die Zentralbank rief Besitzer von Kreditkarten auf, ihre PIN-Nummer stets sicher zu verwahren und ihre Bank im Falle gestohlener oder verlorener Karten sofort zu informieren.

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10. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

Die Suche nach einem jungen Mann, der in den Okavango gefallen sein soll, wurde eingestellt. Polizeiangaben nach gebe es keine Chance mehr den Mann zu finden. Möglicherweise seien die sterblichen Überreste von Krokodilen oder Flusspferden vernichtet werden. – Zwei Männer sollen den 31-Jährigen vor knapp einer Woche aus noch unbekannter Ursache in den Fluss geschmissen haben. Alle drei seien stark alkoholisiert gewesen. Die beiden Verdächtigen, im Alter von 24 und 32 Jahre, wurden bereits festgenommen.

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10. Januar 2017 - Nachrichten am Mittag

662 Menschen haben im vergangenen Jahr ihr Leben im Straßenverkehr verloren. Dies entspricht einem Rückgang von etwa zwei Prozent gegenüber 2015. Insgesamt gab es fast 3850 Unfälle mit mehr als 6600 Verletzten. Erstmals seit Jahren sei ein positiver Trend zu verzeichnen. Weiterhin bleibt aber der Straßenverkehr in Namibia im weltweiten Vergleich eine Todesfalle. Dies sei vor allem auf unangemessene Fahrweisen zurückzuführen. Viele Unfälle seien Frontalzusammenstöße an unübersichtlichen Straßenabschnitten.

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