Mittwoch 17. Juli 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

8. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Einreisebehörde Namibias ist mit einem willkürlichen Vorgehen gegen Ausländer erneut per Gericht gestoppt worden. Laut Allgemeiner Zeitung erreichten die Rentner Brian und Pamela Kinghorn aus Südafrika mit einem Eilantrag, dass ihnen die beschlagnahmten Reisepässe ausgehändigt wurden. Sie seien Mitte Januar wegen illegalen Aufenthaltes verhaftet worden, obwohl über ihren Einspruch gegen die Ablehnung des Antrages auf Daueraufenthalt und die Verlängerung einer Arbeitsgenehmigung noch nicht entschieden sei. Zudem seien sie auch nach Zahlung einer Strafe von 5.000 Namibia Dollar weiter festgehalten worden. Das Rentner-Paar lebt laut Bericht seit 1993 in Namibia, hat wegen seiner hier lebenden Kinder Daueraufenthalt beantragt und wollte kurzzeitig nach Südafrika reisen.

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7. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

Neun Personen wurden festgenommen, nachdem die Anti-Korruptionskommission ACC diese der Korruption und des Betruges überführt hatte. Acht dieser Personen, wovon drei im Landwirtschaftsministerium und zwei im Büro der Premierministerin arbeiten, wurden bereits dem Haftrichter vorgeführt. Sie seien gegen Zahlung von jeweils 30.000 bis 80.000 Namibia Dollar freigelassen worden. Sie hätten sich in mindestens 71 Fällen schuldig gemacht. – In einem separaten Fall wurde ein Mitarbeiter des Büros des Präsidenten festgenommen. Er habe in den vergangenen drei Jahren sein neues Gehalt sowie sein altes aus dem Regionalrat von Omusati erhalten. Er bleibt wegen 31-fachen Betruges im Wert von fast 800.000 Namibia Dollar in Haft.

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7. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

In einem berüchtigten syrischen Gefängnis sollen 13.000 Gegner des ASsad-Regimes gefoltert und hingerichtet worden sein - das hätten Gefängnisinsassen, Wärter, Richter und Anwälte ausgesagtm, so Amnesty International. Amnesty fordert die Vereinten Nationen auf, das zu untersuchen.

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7. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Volksgruppen der Nama, Herero, Damara und San stehen in der Landfrage geschlossen hinter dem Ex-Vizeminister für Bodenreform, Bernadus Swartbooi. Das habe der Chief der #Nao-Daman in der Region Kunene, Petrus Uukongo, am Sonntag in Maltahöhe erklärt, meldet die Presseagentur NAMPA. In Maltahöhe hatten sich 1.200 Menschen versammelt und Swartbooi zugejubelt. Tags zuvor hatte er vor 2.500 Menschen in Keetmanshoop gesprochen. Swartbooi war im Dezember als Vizeminister für Bodenreform entlassen worden, weil er seinem Vorgesetzten öffentlich vorgeworfen hatte, die Nama im Süden Namibias bei der Zuteilung von Land zu benachteiligen.

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6. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

CDU-Chefin Merkel ist nun offiziell Kanzlerkandidatin der Union in Deutschland. Auch die Schwesterpartei CSU unterstützt Merkel. Auf einer gemeinsamen Sitzung legten die Schwesterparteien ihre Wahlkampfstrategie fest. Trotz vieler Differenzen - etwa in der Flüchtlingspolitik - gibt es genug Gemeinsamkeiten, wie CSU-Generalsekretär Scheuer sagte.

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6. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Dem Wunsch einiger, historisches Land auf dem Staatsgebiet Angolas zurückzufordern, hat Präsident Geingob eine klare Absage erteilt. Auch wenn während der Kolonialzeit willkürlich Grenzen in Afrika gezogen wurden, sei dieses kein Grund Land in einem souveränen anderen Staat zu fordern. Man respektiere die aktuellen Grenzziehungen, auch wenn Stammesgebiet so getrennt sei. Man sei in Freundschaft mit Angola verbunden und werde diese unter keinen Umständen gefährden.

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6. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Rund 400 so genannte Struggle Kids, die auf einer Farm der SWAPO bei Brakwater leben, haben mit der Besetzung des Landes begonnen. Wie die Presseagentur NAMPA meldet, haben sie am Freitag einen Teil der Farm von Büschen befreit. Ein Sprecher der Gruppe erklärte, man wolle Hütten errichten und Gemüsegärten anlegen. Damit wehre man sich gegen Pläne der Regierung, sie in ihre Heimatorte zurückzuschicken. Auch das Angebot eines Ausbildungsprogramms lehnte der Sprecher erneut ab. Man wolle nicht zurück in die Schule, sondern fordere einen Arbeitsplatz, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

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