Sonntag 13. Oktober 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

12. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

Der Norden Namibias soll ein neues Hauptkrankenhaus bekommen. Dies soll den Druck von den bestehenden wichtigsten Krankenhäusern des Landes, vor allem dem Zentralkrankenhaus in Windhoek nehmen, wie das Gesundheitsministerium ankündigte. Bisher stehen lediglich das Staatskrankenhaus in Oshakati und das kirchliche Krankenhaus Onandjokwe im Norden des Landes zur Verfügung. Man plane das wohl größte Krankenhaus des Landes mit 900 bis 1200 Betten. Dieses würde Verlegungen von Kranken nach Windhoek gänzlich erübrigen. Das Krankenhaus soll in Ondangwa oder Ongwediva gebaut werden. Man wolle dieses durch private Investitionen bauen, sagte Gesundheitsminister Haufiku.

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12. Mai 2017 - Nachrichten am Mittag

Drei soziale Projekte bekommen finanzielle Unterstützung von der Finnischen Botschaft. 1,4 Millionen Namibia erhalte der „Namibia Media Trust“ für sein Informations-Projekt. Etwas mehr Geld gehe an dem Omba Art Trust zur Unterstützung von unterprivilegierten Herstellern von Handwerksarbeiten. Die größte Summe von 1,5 Millionen Dollar ist für eine Jugendorganisation vorgesehen.  Sie beschäftigt sich mit der geringen Einschulungsquote bei den San.

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12. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

Namibias Regierung erhält ein Milliarden-Darlehen, um die Löcher im Staatshaushalt zu stopfen. Laut Namibian gab die African Development Bank AfDB bekannt, einen Kredit in Höhe von 10 Milliarden Namibia Dollar gewährt zu haben. Drei Milliarden Dollar stünden bereits ab sofort zur Verfügung. 60 Prozent sollen demnach zur Deckung von Defiziten im Budget verwendet werden und 40 Prozent für Entwicklungsprojekte, die nicht näher genannt wurden. Finanzminister Calle Schlettwein hat das im Januar beantragte Darlehen laut Namibian erst gestern nach der Pressemitteilung der AfDB bestätigt.

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11. Mai 2017 - Nachrichten am Mittag

UNICEF warnt vor einer neuen Hungersnot in Somalia. Knapp 3 Millionen Menschen sind davon betroffen, dass in vielen Gebieten Nahrungsmittel knapp sind. 275 Tausend Kinder könnten an akuter Mangelernährung leiden. Anlässlich einer internationalen Somalia-Konferenz in London ruft das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen dazu auf, das ostafrikanische Land stärker zu unterstützen.

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11. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

Air Namibia sollte darüber nachdenken, die Route Frankfurt - Windhoek zu streichen. Das habe das Finanzministerium angemahnt, berichtet die Zeitung New Era. Die Route sorge für einen jährlichen Verlust von rund 30 Millionen Namibia Dollar. Auch habe die Regierung im vergangenen Jahr zweimal einspringen müssen, weil Air Namibia die dafür geleasten Flugzeuge nicht zahlen konnte. Die staatliche Fluggesellschaft bezeichnet den Vorschlag des Finanzministeriums laut Bericht als gefährlich für Namibia. Das Ministerium habe die Kosten überbetont und den Nutzen für das Land in Form von Arbeitsplätzen im Tourismus nicht berücksichtigt. Anfang April hatte Staatsbetriebs-Minister Leon Jooste erklärt, die Route Frankfurt - Windhoek sei in der derzeitigen Form nicht aufrecht zu erhalten. Airbus will Air Namibia helfen, die Kosten zu senken.

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10. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

Die Auflösung von illegalen Landbesetzungen in Walvis Bay ist eskaliert. Laut Nampol habe man gestern Gummigeschosse gegen Siedler einsetzen müssen, nachdem diese besetztes Land nicht räumen wollten. Hierbei wurden sieben Personen verletzt. Drei Frauen wurden wegen Widerstands gegen die Polizei und Schürens öffentlicher Gewalt festgenommen und sind in Untersuchungshaft. Viele von den Siedlern marschierten nach dem Polizeieinsatz demonstrierend zur Stadtverwaltung. – Mehr als 100 Personen hatten in den vergangenen Tagen zwei Grundstücke in der Hafenstadt besetzt. Sie können die Mieten woanders nicht zahlen, hieß es zur Begründung.

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10. Mai 2017 - Nachrichten am Mittag

Das “Rote Kreuz” weitet seine Präsenz in Namibia durch ein neues Büro im Süden aus. Wie die „Namibia Red Cross Society“ bekannt gab, habe man ein Büro am Staatskrankenhaus von Keetmanshoop eröffnet. Es ist das erste in der Region ||Karas. Das Büro werden vor allem humanitäre und soziale Hilfe für Jugendliche, Weisen und andere Kinder anbieten, hieß es. Man erreiche nun gut 300.000 Menschen in Namibia direkt durch regionale Büros.

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