Montag 25. Januar 2021

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

15. September 2016 - Nachrichten am Morgen

In Syrien wird die Waffenruhe um zwei Tage verlängert. Darauf haben sich US-Außenminister Kerry und sein russischer Amtskollege Lawrow verständigt. Beide sind der Ansicht, dass die Feuerpause zuletzt größtenteils eingehalten wurde. Damit wächst die Hoffnung, dass weitere Hilfslieferungen losgeschickt werden können. Ein erster Konvoi mit Lebensmitteln aus der Türkei soll bereits angekommen sein. Als langfristiges Ziel planen die USA und Russland, gemeinsam gegen die Terrormiliz IS vorzugehen.

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14. September 2016 - Nachrichten am Abend

Gesundheitsminister Bernard Haufiku will Vorschläge zur Anpassung des Gesetzes für Ärzte vor Dezember in die Nationalversammlung einbringen. So soll die zeitliche Verpflichtung zur Arbeit für den Staat angepasst werden. Die bisherigen zwei Jahre sollen auf fünf Jahre erhöht werden. Vor Ablauf der Zeit dürfen u.a. Ärzte nicht selbständig arbeiten sondern müssen Dienst in öffentlichen Gesundheitseinrichtungen ableisten. Das Problem der Ärzteknappheit im öffentlichen Sektor zeige sich besonders bei den Zahnärzten. Nur etwa 19 Prozent sind beim Staat angestellt, müssen jedoch 80 Prozent der Bevölkerung versorgen.

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14. September 2016 - Nachrichten am Mittag

Im Kampf gegen die Wirtschaftsflaute in einigen Mitgliedstaaten will die EU-Kommission das Investitionsprogramm noch einmal deutlich aufstocken. Der entsprechende Fonds werde auf 630 Milliarden Euro verdoppelt, kündigte Kommissionchef Juncker im Europaparlament an. Investitionen bedeuten Jobs, argumentierte Juncker. In seiner Rede zur Lage der Union kritisierte Juncker: Es gehe in Europa derzeit zu viel um nationale Interessen und zu wenig um solidarische Zusammenarbeit. Den Brexit nannte er bedauerlich, die EU sei dadurch aber nicht in Gefahr.

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14. September 2016 - Nachrichten am Morgen

Im Kampf gegen die Wilderei im Nordosten Namibias meldet die Polizei Erfolge. Im Zuge der Operation „Elephant Tusk“ seien seit März 16 mutmaßliche Täter festgenommen worden, teilte ein zuständiger Beamter gestern laut Presseagentur Nampa mit. 57 Elefanten-Stoßzähne habe man beschlagnahmt sowie sechs illegale Waffen, 150 Schuss Munition und ein Auto sichergestellt. Operation Elephant Tusk läuft in den Nationalparks Bwabwata, Nkasa Rupara und Mudumu in der Region Sambesi. Laut Allgemeiner Zeitung fand die Polizei allerdings auch vier Elefanten, die kürzlich gewildert worden waren. Die Täter kamen vermutlich aus Sambia oder Botswana.

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13. September 2016 - Nachrichten am Abend

Erneut wurde die Urteilsverkündung gegen vier Chinesen, die Nasenhörnern geschmuggelt haben sollen, vertagt. Die vorsitzende Richterin am Regionalgericht in Windhoek, Alexis Diergaardt musste heute zu einem offiziellen Termin und konnte das Urteil deshalb nicht verkünden. Zuvor war die Verkündung bereits um einen Monat verschoben worden. Nun soll das Urteil gegen die Männer im Alter von 30 bis 53 Jahre am Freitag um 9 Uhr fallen. Drei der Männer wurden mit 14 Nasenhörnern im Wert von 2,3 Millionen Namibia Dollar im März 2014 verhaftet. Der vierte, möglicherweise der Kopf der Bande, kam zwei Monate später in Haft.

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13. September 2016 - Nachrichten am Mittag

Sambias Präsident Edgar Lungu wurde trotz anhaltender Proteste von Einwohner und Oppositionsparteien für eine weitere Amtszeit vereidigt. Die größte Oppositionspartei hatte bis zum Morgen versucht die Vereidigung, auch gerichtlich, zu stoppen. Im Vorfeld der Wahlen waren mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Die größte Oppositionspartei „United Party for National Development“ wirft Lungu Wahlbetrug vor. Der ehemalige Kabinettssekretär Sketchley Sacika sprach von einem schwarzen Tag für die sambische Demokratie, da ein Präsident vereidigt wurde, der die Wahlen nicht gewonnen habe. Er habe die Verfassung faktisch abgeschafft.

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13. September 2016 - Nachrichten am Morgen

Der Mordprozess gegen den Farmer Karl Eichhoff aus der Region Hochfeld beginnt erst im kommenden Juni. Der Allgemeinen Zeitung zufolge wurde die Verhandlung gestern verschoben, weil einer der beiden Anwälte von Eichhoff schwer erkrankt ist. Zugleich habe das Gericht die Auflagen der Kaution gelockert. So müsse sich Eichhoff nicht mehr einmal die Woche bei der Polizei in Hochfeld melden. Der 34-Jährige war im November nach zwei Jahren Untersuchungshaft gegen 30.000 Namibia Dollar Kaution freigelassen worden. Er hatte zugegeben, im Oktober 2013 auf der elterlichen Farm Vergenoeg einen mutmaßlichen Wilderer und drei seiner Jagdhunde erschossen zu haben. Die Leiche des Mannes und die Kadaver der Hunde hatte er in einem Erdferkel-Loch versteckt.

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