Donnerstag 06. August 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

3. Juni 2016 - Nachrichten am Morgen

Der Staatsbetrieb Offshore Development Company ODC verklagt die Finanzprüfungsfirma Deloitte Namibia wegen Millionenverlusten in einem Anlagebetrug. Laut Namibian geht es in dem Gerichtsverfahren um die grundsätzliche Frage, bis zu welchem Grad Finanzprüfer haftbar sind. ODC zufolge hat es Deloitte nach Prüfung der Bücher im Jahr 2003 versäumt, vor einer dubiosen Anlage von 34 Millionen Namibia Dollar zu warnen. Daraufhin habe ODC in den Folgejahren bis 2005 bei denselben Anlegern weitere 65 Millionen Dollar verloren. Diesen Betrag will ODC laut Namibian nun von Deloitte einfordern.

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2. Juni 2016 - Nachrichten am Abend

Schlange in Namibia; © Francois Theart/Snakes of Namibia

Windhoeks Schlangenfänger hatten im vergangenen Sommer viel zu tun. Wie Schlangenfänger Francois Theart‎ gegenüber Hitradio Namibia mitteilte, habe er alleine fast 200 Schlangen zwischen August 2015 und Mai 2016 in Windhoek gefangen. Es handelte sich um 15 verschiedene Arten, wobei vier Arten besonders häufig auftraten: die ungiftige Braune Hausschlange sowie die giftigen Puffotter, Zebraschlange, und Baumschlange. Die aktive Schlangensaison ist mit Beginn des Herbstes weitestgehend beendet.

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2. Juni 2016 - Nachrichten am Mittag

Onkoshi Resort von NWR; © Namibia Wildlife Resorts

Beim staatlichen Unterkunftsbetreiber Namibia Wildlife Resorts NWR kommt es zum Streik. So habe das Unternehmen eine Ankündigung erreicht, dass die etwa 1000 Mitarbeiter wegen nicht erfüllter Gehaltsforderungen ab morgen in den Streik treten werden. Sie verlangen bis zu 15 Prozent mehr Geld. Laut NWR habe man, aufgrund finanzieller Engpässe, eine Forderung nach Gehaltserhöhung vor einigen Jahren durch mehr freie Tage ausgeglichen. Dennoch gab es seitdem Erhöhungen der Bezüge und gleichzeitig musste NWR etwa 400 weitere Personen zur Aufrechterhaltung des Betriebes einstellen. - NWR bot der Gewerkschaft eine inflationäre Gehaltserhöhung bei gleichzeitiger Streichung der Sonder-Urlaubstage an.

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2. Juni 2016 - Nachrichten am Morgen

Stausee in Namibia - wichtige Trinkwasserspender; © Gerd/Wikimedia Commons

Die Regierung und das Management des staatlichen Konzerns NamWater haben Warnungen vor einer Wasserkrise im Zentrum Namibias seit Jahren ignoriert. Das gehe aus einem Sonderbericht der Finanzberatungs-Firma Simonis Storm Securities hervor, berichtet die Allgemeine Zeitung. Experten von NamWater hätten bereits 2003 in einem Ausblick festgestellt, dass im Jahr 2012 im Landeszentrum die Nachfrage die langfristigen Wasser-Ressourcen übertreffen werde. In Windhoek habe sich die Zahl der Einwohner von 1990 bis 2015 von 141.000 auf knapp 408.000 erhöht. Empfohlene Maßnahmen zur Erweiterung der Wasserversorgung sind laut Bericht wegen hoher Kosten und der Hoffnung auf weitere gute Regenzeiten nicht ergriffen worden.

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1. Juni 2016 - Nachrichten am Abend

Namibia Dollar; © Bank of Namibia/Wikimedia Commons

Namibias Wirtschaft war im Mai stabil, hat aber weiterhin mit dem schwachen Kurs des Südafrikanischen Rand zu kämpfen. Dies geht aus dem Wirtschaftsbericht für Mai des namibischen Forschungsinstituts IPPR hervor. Vor allem der weiterhin niedrige Rohölpreis habe zur wirtschaftlichen Stabilität beigetragen. Auch die steigende Nachfrage nach Rohstoffen und ein dadurch höherer Preis seien für Namibia positiv zu bewerten. Negativ sei vor allem eine steigende Inflationsrate von nun bis zu sieben Prozent sowie insbesondere die galoppierenden Preise Grundnahrungsmittel wie Mais. Der Preis pro Tonne habe seit Anfang 2015 um mehr als 120 Prozent zugenommen.

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1. Juni 2016 - Nachrichten am Mittag

Anti-Korruptions-Treffen in Swakopmund; © Paulus Kiiyala Shiku/NAMPA

Der Kampf gegen die Korruption in Afrika wird diese Woche von Swakopmund aus geführt. Zum 6. Treffen der Anti-Korruptionsbehörden in Afrika sind zahlreiche Vertreter aus Botswana, Ghana, Kamerun und anderen afrikanischen Commonwealth-Staaten in die Küstenstadt gereist. Staatspräsident Hage Geingob schwor die Vertreter in seiner Eröffnungsrede auf einen gemeinsamen Kampf gegen das schlimmste Übel des Kontinents ein. Für ihn sei Transparenz und Pflichtgefühl die Grundlage einer korruptionsfreien Staatsführung. Deshalb werden in Kürze alle Minister Namibias ihre Vermögen offen legen und der Öffentlichkeit und insbesondere den Medien Rede und Antwort stehen.

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1. Juni 2016 - Nachrichten am Morgen

Staatskrankenhaus in Grootfontein; © Mulisa Simiyasa/NAMPA

In staatlichen Krankenhäusern fehlen seit zwei Monaten wichtige Medikamente. Das berichtet der Namibian unter Berufung auf einen Arzt. Dabei handle es sich um Medikamente gegen Bluthochdruck und Epilepsie. Patienten seien mit dem Hinweis abgewiesen worden, diese Medikamente seien zurzeit nicht vorrätig. Eine stichprobenartige Nachfrage des Namibian in Hospitälern in Windhoek und Orten im Norden und Süden des Landes hat dies bestätigt. Ein Grund für den Mangel wird im Bericht nicht genannt. Auch stand eine Stellungnahme des Gesundheitsministeriums noch aus.

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