Donnerstag 22. August 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

4. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Die schweren Unwetter in Südfrankreich haben offenbar weniger Opfer gefordert als zunächst befürchtet. Die Behörden korrigierten die Zahl der Toten auf 10 nach unten. Sechs Menschen werden aber immer noch vermisst. Nach den heftigen Regenfällen war ein Fluss über die Ufer getreten. Eine Autobahn musste gesperrt werden, auch der Zugverkehr wurde lahmgelegt. Außerdem standen zwei Campingplätze unter Wasser. Frankreichs Präsident Hollande will sich heute selber ein Bild von der Lage machen und die Unglücksregion besuchen.

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4. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Angesichts des anhaltenden Flüchtlingszustroms fordern Spitzenpolitiker aus Union und SPD ein Signal von Angela Merkel. Die Kanzlerin solle eingreifen und den Flüchtlingsstrom begrenzen, heißt es vor allem aus den Bundesländern. Er schätze, dass in diesem Jahr nicht 800.000 sondern bis zu 1,5 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen, so der Sprecher der Unions-Innenminister, Lorenz Caffier aus Mecklenburg-Vorpommern in der Welt. Grundlage für seine Schätzung seien die zuletzt stark gestiegenen Flüchtlingszahlen. Im Notfall müsse man Flüchtlinge ohne offensichtliche Bleibeperspektive daher schon an der Grenze zurückweisen.

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3. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Die US-Luftwaffe hat offenbar ungewollt ein Krankenhaus in der nordafghanischen Stadt Kundus bombardiert. Bei einem Luftangriff in der Nacht wurden mindestens neun Mitarbeiter der Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" getötet, weitere 37 Menschen wurde schwer verletzt. Unterdessen hat die Nato Untersuchungen eingeleitet und erklärt, die Klinik sei möglicherweise bei einem ihrer Angriffe getroffen worden. Zum Zeitpunkt des Luftangriffs hatten sich 185 Menschen in der Klinik aufgehalten.

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3. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Die prorussischen Separatisten in der Ostukraine haben offenbar mit dem Rückzug begonnen. Wie die Rebellen mitteilten, hätten sich bewaffnete Kräfte in der Region Lugansk in Bewegung gesetzt. Nach ihren Beratungen zum Ukraine-Konflikt hatten Bundeskanzlerin Merkel, Frankreichs Staatschef Hollande, Russlands Präsident Putin und der ukrainische Staatschef Poroschenko gestern von ersten Fortschritten gesprochen. Sie vereinbarten unter anderem, dass die für Ende Oktober geplanten ukrainischen Lokalwahlen verschoben werden sollen.

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3. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Mit einem Festakt in Frankfurt am Main erreichen die offiziellen Feiern zum 25. Jahrestag der Deutschen Einheit heute ihren Höhepunkt. Erwartet werden dazu unter anderem Deutschlands Bundespräsident Gauck und Bundeskanzlerin Merkel. Die Feierlichkeiten finden in Frankfurt statt, weil Hessen in diesem Jahr den jährlich wechselnden Vorsitz im deutschen Bundesrat innehat. Traditionell ist das Bundesland an der Spitze der Länderkammer Gastgeber für die Feierlichkeiten.

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2. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Auch Namibias Präsident Hage Geingob hält an dem Bau des Kudugas-Kraftwerkes bei Oranjemund fest. Er habe bei einem Treffen mit Investoren in den USA dieses als eines von mehreren Energieprojekten in Namibia vorgestellt. Auch der Vorsitzende der namibischen Petroleumgesellschaft hatte die Umsetzung des Projektes zuvor versichert. In den vergangene Wochen hatten Medien berichtet, das Finanzministerium sei gegen das Projekt. Zudem werde das Baynes-Kraftwerk im Kaokoveld bis 2024 errichtet. Die beiden Kraftwerke sollen 1.200 Megawatt, mehr als den doppelten aktuellen Verbrauch Namibias, produzieren.

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2. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

In Namibia ist der Nationale Dialog des Ministeriums für Armutsbekämpfung zu Ende. Seit Mitte September hatten hochrangige Behördenvertreter, darunter auch Minister Zephania Kameeta, alle 14 Regionen des Landes besucht. Aus den gewonnenen Erkenntnissen werden nun zahlreiche Maßnahmen und Vorschläge erarbeitet, mit denen Namibia sein Ziel der Ausmerzung von Armut bis 2030 erreichen will. Unterdessen wurde der Bau einer Tafel in Windhoek beschlossen. Von hier soll die Vergabe von Lebensmitteln an besonders arme Namibier organisiert werden.

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