Donnerstag 06. August 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

29. Mai 2016 - Nachrichten am Morgen

Flüchtlinge im Mittelmeer (Archivaufnahme); © Santi Palacios/AP-NAMPA

Im Mittelmeer sind in den vergangenen Tagen möglicherweise deutlich mehr Flüchtlinge ertrunken, als bislang bekannt geworden ist. Die Hilfsorganisation „Save the Children“ hat Flüchtlinge befragt, die von Soldaten gerettet worden sind. Viele berichteten von einem großen Boot, mit rund 400 Menschen an Bord, das angeblich untergegangen ist - niemand soll überlebt haben. Allein in dieser Woche haben Einsatzkräfte im Mittelmeer etwa 14.tausend Flüchtlinge von Schrott-Booten gerettet.

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28. Mai 2016 - Nachrichten am Abend

El Chapo (Archivaufnahme); © Tomas Bravo/Reuters-NAMPA

Der mexikanische Drogenboss El Chapo hat Widerspruch gegen seine Auslieferung an die USA eingelegt. Er soll dort wegen Mordes, Entführung, Drogenhandel und Geldwäsche vor Gericht gestellt werden. Das mexikanische Außenministerium hatte vor einer Woche mitgeteilt, dem Auslieferungsersuchen der USA stattgegeben zu haben. Voraussetzung war, "dass im Falle einer Verurteilung nicht die Todesstrafe verhängt wird". El Chapo hatte im vergangenen Juli mit einem spektakulären Ausbruch für Schlagzeilen gesorgt.

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28. Mai 2016 - Nachrichten am Morgen

Flüchtlinge im Mittelmeer (Archivaufnahme); © Santi Palacios/AP-NAMPA

Im Mittelmeer hat sich das nächste Bootsunglück ereignet - die italienische Marine konnte gut 130 Menschen retten - bisher wurden 45 Tote geborgen. Insgesamt 300 Flüchtlinge sollen versucht haben, auf dem völlig überfüllten Fischerboot von Libyen nach Italien zu kommen. Es ist bereits das dritte schwere Bootsunglück in drei Tagen. Wegen des guten Wetters und ruhiger See wagen derzeit besonders viele Menschen die Überfahrt von Nordafrika über das Mittelmeer nach Europa.

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27. Mai 2016 - Nachrichten am Abend

Eines der sogenannten „Struggle Kids“ ist durch einen Verkehrsunfall bei Windhoek-Brakwater ums Leben gekommen. Der 36-Jährige wurde Polizeiangaben nach mitten auf der Nationalstraße B1 angefahren. Unklar ist, warum sich der Mann auf der vierspurigen Straße aufgehalten habe. In unmittelbarer Nähe des Unfallortes haben bis zu 400 Struggle Kids ihr Lager aufgeschlagen. Die Polizei geht derzeit von einem Unfall aus, hat aber Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. – Anfang des Jahres kam es zu teilweise gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den Struggle Kids und Bewohnern von Brakwater.

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27. Mai 2016 - Nachrichten am Mittag

Südafrikas Finanzminister Gordhan; © Mike Hutchings/Reuters-NAMPA

Südafrika steht möglicherweise am Rande des wirtschaftlichen Zusammenbruchs. Dies sagten Abgeordnete der Oppositionspartei „Democratic Alliance“ bei einer Anhörung zur Wirtschaftslage im Parlament. Finanzminister Pravin Gordhan wies dies zurück, gestand aber eine schwierige wirtschaftliche Situation Südafrikas ein. Er verwies dabei aber vor allem auch auf die weltweite Gesamtlage. Gordhan versicherte jedoch, dass Südafrika eine gute finanzielle Basis und sicheres Bankensystem habe, so dass nicht mit einer Staatspleite wie in einigen südamerikanischen Staaten zu rechnen ist. – Erst vergangene Woche gab es ein Treffen zwischen den internationalen Ratingagenturen und dem südafrikanischen Finanzminister. Südafrika droht aufgrund seiner Schuldenlage eine erneute Herabstufung der Kreditwürdigkeit.

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27. Mai 2016 - Nachrichten am Morgen

Deutscher Sondergesandter Ruprecht Polenz; © Deutscher Bundestag/Wikimedia Commons

Der Dialog zwischen Namibia und Deutschland über den Völkermord in der Kolonialzeit wird auf beiden Seiten mit dem ernsten Willen zu einem raschen Abschluss geführt. Das erklärte gestern die Leiterin der Delegation des Bundestags-Ausschusses für Entwicklungs-Zusammenarbeit, Dagmar Wöhrl, auf einer Pressekonferenz in Windhoek. Man habe während des viertägigen Besuches den Sonderbeauftragten Namibias, Zed Ngavirue, sowie Chiefs der Herero und Nama gesprochen. Im Juni werde der deutsche Sonderbeauftragte Ruprecht Polenz erneut nach Namibia kommen. Wöhrl betonte zudem, dass Deutschland die Kooperation mit Namibia verstärken werde, etwa in der Armutsbekämpfung und Energieerzeugung. Die sechs Bundestags-Abgeordneten sind gestern wieder abgereist.

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26. Mai 2016 - Nachrichten am Abend

Launch des Cancer Apple Project 2016; © Bank Windhoek

Auch in diesem Jahr werden wieder durch den Verkauf von Äpfeln Spenden für die Namibische Krebsvereinigung gesammelt. Das „Cancer Apple Project“ von Bank Windhoek wurde heute offiziell vorgestellt. Bereits zum 16. Mal wird die größte Spendenaktion Namibias zum Wohle krebskranker Menschen durchgeführt. Im vergangenen Jahr konnte eine Rekordspendensumme von 2,6 Millionen Namibia Dollar erzielt werden. Insgesamt waren es in den vergangenen 15 Jahren fast 14,5 Millionen Namibia Dollar. Äpfel können zwischen dem 1. Juni und 1. Juli bei allen Filialen von Bank Windhoek gekauft und an anderer Stellen wie in Schulen bestellt werden.

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