Dienstag 26. Januar 2021

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

16. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

Ein Mitarbeiter von “Bank Windhoek“ bleibt vorerst wegen Geldwäscheverdachts in Haft. Ihm wurde Kaution bei einem Haftprüfungstermin heute vom Magistratsgericht in Rundu verwehrt. Der 27-jährige Mann wurde vor zwei Tagen festgenommen, nachdem mehr als 570.000 Namibia Dollar seines Arbeitgebers nicht mehr auffindbar seien. Er soll das Geld seit Februar entwendet haben. Da die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen seien, käme eine Freilassung aktuell nicht in Frage, gab das Gericht zur Begründung an- Eine nächste Anhörung soll am 19. Juni stattfinden.

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16. Mai 2018 - Nachrichten am Mittag

Namibia steht weiterhin an der Seite der Freiheitsbewegung POLISARIO in der Westsahara. Beim Besuch des Außenministers der bisher von vielen Staaten nicht anerkannten Demokratischen Arabischen Republik Sahara in Windhoek unterstrich Staatspräsident Hage Geingob die Position der Afrikanischen Union. Demnach stünde dem seit 1976 zum Großteil von Marokko besetzten Gebiet die Unabhängigkeit zu. Geingob dankte aus diesem Anlass auch dem Deutschen Bundespräsidenten a. D. Horst Köhler für seinen Einsatz als Sondergesandtem der Vereinten Nationen für die Westsahara.

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16. Mai 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Querelen in der Führung des staatlichen Unternehmens TransNamib dauern an. Laut Namibian fordert Transportminister John Mutorwa vom Vorstand eine Erklärung dafür, warum er das Vorstandsmitglied Dantagos Jimmy-Melani suspendiert hat. Dies sei illegal. In einem Brief an Vorstandschef Paul Smit verlangte Mutorwa, ihm die schriftliche Suspendierung mit Unterschrift des Ministers vorzulegen. Dem Bericht zufolge haben Smit und ein anderes Vorstandsmitglied Jimmy-Melanie offenbar bereits im vergangenen Jahr aus dem Vorstand ausgeschlossen. Vor zwölf Monaten waren zwei Manager von TransNamib wegen Untersuchungen von Unregelmäßigkeiten suspendiert worden.

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15. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

Die Kommunikation-Regulierungsbehörde CRAN weist die dominierenden Player am Telekommunikationsmarkt nun auch gesetzlich in die Schranken. Aus dem gestern dazu veröffentlichen Amtsblatt geht hervor, dass ein fairer Wettbewerb durchgesetzt werden müsse. Zudem müssen die dominierenden Unternehmen, darunter je nach Kategorie Telecom Namibia, MTC und Paratus, ihre Infrastruktur anderen Lizenzinhabern zur Verfügung stellen. Vor allem gehe es hierbei um die Bereitstellung und Nutzung von Funktürmen und Leitungen. Mitbewerbe hätten ein Anrecht darauf Leistungen einzeln in Anspruch zu nehmen, so dass diese hieraus eigene Endkundenprodukte geschnürt werden können.

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15. Mai 2018 - Nachrichten am Mittag

Die Jahresinflationsrate in Namibia ist weiterhin auf einem niedrigen Stand. Für April wurden 3,6 Prozent von der Namibischen Statistikagentur NSA ermittelt. Demgegenüber betrug die Inflationsrate im April des Vorjahres mit 6,7 Prozent fast das Doppelte. In diesem Jahr liegt die durchschnittliche Inflationsrate damit bei lediglich 3,5 Prozent. Antreiber der Inflation waren Bildung mit fast 10 Prozent, Transport und Gesundheit mit annähernd 6 Prozent sowie Alkohol und Tabak. Die Preise von Kleidung und Kommunikation sind hingegen deflationär.

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15. Mai 2018 - Nachrichten am Morgen

Das geplante Kongresszentrum "Desert Rose" südlich von Swakopmund wird trotz Kritik von Umweltschützern gebaut. Das habe der Gouverneur der Region Erongo, Cleophas Mutjavikua, auf Nachfrage bekräftigt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Es gehe lediglich noch um die Frage des Standortes. Bislang war der Küstenstreifen zwischen Langstrand und einem Punkt südlich der Vierkantklippe vorgesehen. Er gilt als wichtiges Brutgebiet der bedrohten Damara-Seeschwalbe, ist abgesperrt und steht durch seine Lage im Dorob-Nationalpark unter Schutz. Das Kongresszentrum soll laut Mutjavikua acht Milliarden Namibia Dollar kosten und von der Regierung finanziert werden.

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14. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

Trotz eines leichten wirtschaftlichen Aufschwungs in Simbabwe, hält die Devisen-Knappheit weiterhin an. Die Zentralbank musste bereits mehr als 400 Millionen US-Dollar in bar importieren, damit das tägliche Leben im Land mit Bargeld weitergehen könne. Man erhoffe sich eine deutlich verbesserte Bargeldsituation bis Juli, nicht zuletzt aufgrund zunehmender ausländischer Direktinvestitionen in Simbabwe. Erfreulich sei auch der deutliche Anstieg an Touristen, die nach dem Machtwechsel im Land wieder mehr Vertrauen hätten.

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