Freitag 23. August 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

14. August 2019 - Nachrichten am Abend

Die Repo Rate, der namibische Leitzins, wurde erwartungsgemäß um 0,25 Prozentpunkte auf 6,5 Prozent gesenkt. Dies teilte die Bank of Namibia mit. Die Senkung sei notwendig geworden, nachdem die südafrikanische Zentralbank vor einigen Wochen den Zinssatz ebenfalls abgesenkt hatte. Nur so sei eine 1-zu-1-Kopplung des Namibia Dollars an den Rand möglich. Insgesamt sieht es um die namibische Wirtschaft weiterhin düster aus. Neben dem Handel sei vor allem das Baugewerbe aber auch der Bergbau weiterhin am schwächeln. Die Inflationsrate sei mit 4,3 Prozent in diesem Jahr weiterhin niedrig. Das Devisenvermögen ist laut Bank of Namibia mit mehr als 35 Milliarden Namibia Dollar weiterhin mehr als ausreichend.

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14. August 2019 - Nachrichten am Mittag

In der Region Sambesi ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Dies teilte das Landwirtschaftsministerium mit. Demnach liegt der Ausbruchherd im Wahlkreis Kabbe-Nord, etwa 90 Kilometer östlich der Regionalhauptstadt Katima Mulilo. Erste Anzeichen wurden von lokalen Farmern am 8. August gemeldet. Das Ministerium hat die standardmäßigen Notfallmaßnahmen eingeleitet. So ist der Transport aller Huftiere und ihrer Produkte innerhalb der Region und in andere Regionen verboten. Auch alle anderen Tierprodukte dürfen bis auf Weiteres nicht aus der Region Sambesi gebracht werden. Es wurden Veterinärkontrollpunkte eingerichtet, heißt es weiter. Die Neuimpfung allen Nutzviehs in der Region wurde eingeleitet.

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14. August 2019 - Nachrichten am Morgen

Die Arbeitslosigkeit im Land nimmt aufgrund der Konjunkturflaute immer weiter zu. Insbesondere im Baugewerbe sowie Groß- und Einzelhandel gingen in den ersten sechs Monaten des Jahres zahlreiche Arbeitsplätze verloren. Das Arbeitsministerium spricht letzten Zahlen nach von mindestens 560 Jobverlusten. Besonders das Baugewerbe sei extrem gebeutelt. Hier sei alleine im ersten Quartal laut Statistikagentur ein Rückgang von mehr als einem Viertel der Wirtschaftsleistung zu verzeichnen gewesen. – Insgesamt haben sich beim Ministerium fast 2300 Personen neu arbeitslos gemeldet- Nur knapp 200 konnte eine Anstellung finden.

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13. August 2019 - Nachrichten am Abend

In der vergangenen Woche haben die Windhoeker nur unwesentlich Wasser gespart. Dies geht aus der aktuellen Statistik der Stadtverwaltung hervor. Der Zielverbrauch von 465.000 Kubikmeter wurde um knapp 1750 Kubikmeter unterboten. Ziel ist es aber weiterhin 15 Prozent unter dem berechneten Verbrauch zu liegen, damit die Trinkwasservorkommen auch bis zur Regensaison ausreichen, heißt es. Die Warnstufe D gilt weiterhin. Zudem wurden neue Notfallnummern eingeführt um Wasserlecks zu melden. Die Einrichtung eines vollautomatischen Call-Centres sei geplant.

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13. August 2019 - Nachrichten am Mittag

Der Swakopmunder Geophysiker Hobbymeteorologe Klaus-Peter Knupp rechnet mit einer späten aber durchschnittlichen Regenzeit. Dies berichtet die Allgemeine Zeitung. Demnach halte der El-Nino-Effekt noch bis Jahresende an. Es könne dann ab Januar gut regnen, heißt es. Der Klimadienst der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika SADC will in den kommenden Wochen seinen Saisonausblick für Regenzeit vorstellen.

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13. August 2019 - Nachrichten am Morgen

Die zweite Bauphase der Autobahn zum Internationalen Flughafen Hosea Kutako bei Windhoek wurde nun einem neuen Unternehmen gegeben. Dies beichtet der Namibian unter Berufung auf die Straßenbehörde RA. Damit entschied sich der Vorstand der RA gegen das preiswerteste Angebot, da es Experten nach „unrealistisch niedrig“ gewesen sei. Das neue Unternehmen, ebenfalls in chinesischer Hand, werde die Straße von Avis bis zur Abzweigung nach Dordabis nun für 1,2 Milliarden Namibia Dollar bauen. Dies sind etwa 250 Millionen Dollar mehr als das günstigste und 300 Millionen weniger als das teuerste Angebot.

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12. August 2019 - Nachrichten am Abend

Premierministerin Saara Kuugongelwa-Amadhila hatte alle Namibier abermals aufgerufen für die Dürrehilfe im Land zu spenden. Es sei die Pflicht eines jeden einen Beitrag hierfür zu leisten. Das Geld fließe direkt in die Wirtschaft zurück, da hiervon national Nahrungsmittel erworben werden würden. Man unterstütze also mit Spenden indirekt die Arbeitsplatzsicherheit und den Landwirtschaftssektor im Allgemeinen, betonte Kuugongelwa-Amadhila. In den vergangenen Tagen seien von fünf Unternehmen im Land mehr als sieben Millionen Namibia Dollar an Spenden eingegangen. Alleine die Bergbaukammer habe 5,7 Millionen Dollar gespendet.

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