Freitag 17. Januar 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

6. Januar 2020 - Nachrichten am Mittag

Zum Abschluss der Hauptferienzeit sind mindestens zwei weitere Personen durch Verkehrsunfälle ums Leben gekommen. Zwei Männer im Alter von 33 und 49 Jahre starben nun zwischen Otavi und Otjiwarongo auf der Nationalstraße B1. Der Unfall habe sich Polizeiangaben nach am Mittag ohne Einwirkung eines anderen Fahrzeuges ereignen. Zwei Insassen waren als Folge des mehrfachen Überschlags auf der Stelle tot. Drei Personen, darunter auch der Fahrer, kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. – Aufgrund des Ferienrückreiseverkehrs seien vor allem die Straßen in der nördlichen Landeshälfte deutlich belebter als zu anderen Zeiten. Die Polizei ermahnt alle Fahrer vorsichtig zu sein.

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6. Januar 2020 - Nachrichten am Morgen

Der Oberste Gerichtshof wird am 17. Januar eine Anhörung zu Eingaben wegen Wahlbetruges bei den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen von Ende November abhalten. Klage haben der unabhängige Präsidentschaftskandidat Panduleni Itula sowie vier weitere Personen eingereicht. Darunter befinde sich auch der Vorsitzende der oppositionellen Republican Party, Henk Mudge, und der RDP, Mike Kavekotora. Sie alle gehen vor allem gegen den Einsatz der elektronischen Wahlgeräte vor, die die Stimmenabgabe nicht nachvollziehbar machen würden.

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3. Januar 2020 - Nachrichten am Mittag

Der für den Tod einer Familie durch einen Verkehrsunfall mutmaßlich verantwortliche Fahrer bleibt in Untersuchungshaft. Der Magistratsrichter in Rundu setzte eine nächste Anhörung für Anfang April fest. Der 49-Jährige soll am Silvesterabend auf einer Fernstraße unweit der Ortschaft eine vierköpfige Familie mit seinem Auto erfasst habe. Er floh daraufhin mit dem Auto. Er muss sich wegen fahrlässiger Tötung und Unfallflucht verantworten.

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3. Januar 2020 - Nachrichten am Morgen

Fünf der sogenannten “Fishrot Six” sollen in die Zentrale Justizvollzugsanstalt in Windhoek verlegt werde. Dies kündigte eine Sprecherin der namibischen Polizei an. Demnach sei kurzfristig eine Überstellung aus den Untersuchungszellen in Seeis geplant. Der Umzug betreffe unter anderem Ex-Justizminister Sacky Shangala und den ehemaligen Geschäftsführer des staatlichen Fischereiunternehmens Fishcor, James Hatuikulipi. Ex-Fischereiminister Bernhard Esau befinde sich indessen weiterhin in einem Krankenhaus in Windhoek, in das er aufgrund gesundheitlicher Probleme in der vergangenen Woche überstellt wurde. Auch er soll nach seiner Genesung ins Zentralgefängnis verlegt werden, heißt es.

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2. Januar 2020 - Nachrichten am Mittag

Nach eine weitestgehend relativ ruhigen Ferienzeit auf Namibias Straßen kamen zum Jahreswechsel zahlreiche Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Laut Informanté starben unter anderem sechs Personen bei einem Fahrzeugbrand in der Region Ohangwena. Es sollen sich insgesamt 16 Personen in dem Minibus befunden haben. Unter den Toten seien auch drei Kinder. Sieben andere Fahrzeuginsassen trugen zum Teil schwere Verbrennungen davon. Die Ursache des Brandes sei noch unklar. Dem überlebenden Fahrer nach sei lediglich ein Reifen zuvor geplatzt, wobei er den Bus auf dem Seitenstreifen schnell unter Kontrolle gebracht habe.

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2. Januar 2020 - Nachrichten am Morgen

Staatspräsident Hage Geingob hat in seiner Neujahrsansprache einen rigorosen Kampf gegen Armut und Korruption angekündigt. Transparenz werde auch weiterhin die Grundlage seiner Politik sein, betonte Geingob. 2019 sei seiner Ansicht nach ein schwieriges Jahr gewesen. Nicht nur seien die Weltmarktpreise für Rohstoffe niedrig geblieben, sondern auch die Natur habe es mit den Namibiern nicht gut gemeint. Er habe dem Kabinett im letzten Treffen des Jahres klar gemacht, dass es 2020 nicht wie bisher weitergehen dürfe. Unter anderem wolle er die Anzahl der Ministerien massiv verringern.

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31. Dezember 2019 - Nachrichten am Mittag

Eine chinesische Staatsbürgerin wurde in der Region Ohangwena auf offener Straßen ausgeraubt. Die Täter haben Polizeiangaben nach mindestens 40.000 Namibia Dollar an Bargeld in einer Handtasche erbeutet. Zwei männliche Verdächtige hatten sie mit einem Messer bedroht und seien dann mit einem bereitgestellten Fahrzeug geflohen. Warum die 45-jährige Frau so viel Bargeld bei sich hatte ist indessen noch unklar. – Immer wieder kommt es zu Überfällen auf chinesische Personen und Geschäfte im Land, bei denen regelmäßig sehr hohe Bargeldbeträge erbeutet werden. Zuletzt war dies vergangene Woche der Fall.

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