Sonntag 20. Januar 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

7. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

Die Vermarktung genmanipulierter Lebensmittel in Namibia stößt bei Verbrauchern auf heftigen Widerstand. Laut Allgemeiner Zeitung haben die Firmen Bokomo und NamibMills kurz vor Jahreswechsel per Zeitungsanzeigen darüber informiert, dass sie so genannte GMO-Erzeugnisse im Programm haben. Daraufhin sei im Internet eine Petition gestartet worden, in der ein Verbot gefordert werde und die bereits von mehr als 10.000 Personen unterstützt werde. Bokomo wies die Bedenken auf Anfrage der AZ zurück. So seien im südlichen Afrika bereits seit Jahren GMO-Produkte auf dem Markt. Neue Vorschriften in Namibia, die im Februar in Kraft treten, regeln die Kennzeichnung. Dazu gehöre auch die Auflage für Hersteller, die Vermarktung von GMO-Produkten per Anzeige bekannt zu machen.

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4. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

In Lüderitz sorgt ein offenbar illegaler Umschlag von Mangan-Erz für Protest. Laut Allgemeiner Zeitung hat der amtierende Staatssekretär im Umweltministerium, Teofilus Nghitila, einen sofortigen Stopp und eine Untersuchung angeordnet, weil die erforderliche Umweltfreigabe fehle. Zwei Unternehmen aus Südafrika hätten im November mit der Hafenbehörde NamPort über den Umschlag von Mangan-Erz in Lüderitz verhandelt. Dabei gehe es um je 30.000 Tonnen pro Monat. Eine der Firmen hat der AZ zufolge bereits ab 1. Januar begonnen, am Ortsrand Lkw-Ladungen abzuladen. Anwohnern zufolge entstanden dabei große schwarze Staubwolken, die durch den Wind in Richtung Stadt trieben.

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3. Januar 2019 - Nachrichten am Abend

Am Neujahrstag sind zwei Personen im Hardap-Damm ertrunken. Dies teilte die Polizei am Vormittag mit. Demnach seien die Opfer 30 und 11 Jahre alt gewesen. Augenzeugenberichten nach waren sie nach einem Picknick am Stausee ins Wasser gegangen, obwohl beide nicht schwimmen konnten. Die genauen Umstände werden derzeit von der Polizei ermittelt.

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3. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

Ein Ende vergangener Woche tot aufgefundenes Baby ist vermutlich gewaltsam ums Leben gekommen. Dies geht aus den ersten Ermittlungsergebnissen der Polizei hervor. Demnach sei mit einem schweren, harten Gegenstand auf den Kopf des dreimonatigen Säuglings eingewirkt wurden. Der leblose Körper war im Windhoeker Stadtviertel Wanaheda gefunden worden. Das Kind sei lediglich mit seinem 14-jährigen Bruder alleine zu Hause gewesen. - Indessen wird alleine in Windhoek wegen drei weiteren Mordfälle der vergangenen Woche ermittelt.

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3. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

Dreister Überfall am Strand von Swakopmund am Neujahrstag: Laut Allgemeiner Zeitung wurde eine 45-jährige Urlauberin gegen 14.00 Uhr nördlich der Mole von drei Männern angegriffen. Sie habe per Mobiltelefon mit ihrer Schwester telefoniert, als ihr plötzlich die Handtasche weggerissen wurde. Das Mobiltelefon habe sie mit aller Macht festgehalten, obwohl die Männer ihr mit dem Messer drohten und ihr an Unterarm und Rücken Schnittwunden beifügten. Ein Autofahrer aus Südafrika, der die Strandstraße entlangfuhr, hörte die Schreie der Frau, sah die Männer in einen Wagen steigen und nahm die Verfolgung auf. Als der Fluchtwagen stoppte und vier Männer zu Fuß flüchteten, rannte er laut AZ hinterher. Drei Männer wurden gefasst, einer entkam. Zudem waren wohl im Wagen noch zwei Männer, die ebenfalls fliehen konnten - mitsamt der Handtasche der Frau.

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2. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

Teilweise ergiebiger Regen ist über den Jahreswechsel in fast allen Landesteilen gefallen. So wurden Spitzenwerte von mehr als 40 Millimeter unter anderem aus Windhoek und der Umgebung von Grootfontein gemeldet. Auch um den Waterberg und in den beiden Kavango-Regionen fiel in etwa so viel Niederschlag. Östlich von Windhoek fiel örtlich mehr als 25 Millimeter Regen. Im zentralen Süden vom Schwarzrand hat es mehr als 20 Millimeter geregnet. Zahlreiche Riviere, vor allem im Süden, sind abgekommen und laufen auf voller Breite.

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2. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

Das Jahr 2019 wird für die Politiker Namibias ein Jahr der Verantwortung. Das habe Präsident Hage Geingob in seiner Neujahrsbotschaft angekündigt, meldet die Presseagentur NAMPA. Alle Amtsträger müssten ihre bisher unternommenen Schritte zum Erreichen von Entwicklungszielen darlegen. Er selbst liefere mit seiner Rede zur Lage der Nation einen Rechenschaftsbericht. Zugleich liste er darin die weiterhin anstehenden Aufgaben auf. Geingob betonte, dass die Regierung auch in diesem Jahr ihr Ziel verfolge, für alle Bürger des Landes den Wohlstand zu fördern.

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