Samstag 20. Januar 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

8. Januar 2018 - Nachrichten am Morgen

Kleinfarmer im Norden Namibias können ihre Felder nicht bestellen, weil durch das Kanalsystem von NamWater zurzeit zu wenig Wasser geliefert wird. Das beklagte der Gouverneur der Region Omusati in einem Interview mit der Presseagentur NAMPA. Obwohl NamWater eine rasche Reparatur der maroden Pumpen zugesagt habe, dauere sie wohl noch einen weiteren Monat. Auch reiche die Ersatzlieferung aus dem Olundjandja-Stausee nicht aus. NamWater räumte am Freitag ein, dass die Reparatur an der ersten der beiden Pumpen bereits seit drei Wochen läuft und wohl noch zwei Wochen dauert. Anfangs waren für beide Pumpen vier Wochen vorgesehen. Die Pumpsysteme weisen offenbar bereits seit längerer Zeit Lecks auf. So floss das Wasser wohl auch in den Kontrollraum.

Mehr lesen

5. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Ein großes Problem der Landreform in Namibia ist die unzureichende Ausbildung der Neufarmer. Dies gestand das Landwirtschaftsministerium ein. Es gäbe viele Organisationen die die Ausbildung dieser Neufarmer unter dem Dach des Ministeriums vornehmen, jedoch mangele es an einem einheitlichen Ausbildungsplan. Zudem könnten diese weder qualitativ noch quantitativ den benötigten Ausbildungsbedarf decken. Die Ausbildung finde auf Grundlage eines Strategiepapiers aus dem Jahr 2017 statt, hieß es. Ziel sei es vor allem kommerzielle Farmer an Bord zu bekommen, die Neufarmer mit ihren über Jahrzehnte entwickelten Kenntnisse zur Seite stehen. Zu keiner Zeit dürfe die Produktivität der Landwirtschaft in Namibia unter der Landreform leiden, betonte das Ministerium.

Mehr lesen

5. Januar 2018 - Nachrichten am Morgen

Der Ausbruch von Hepatitis in Windhoek ist noch nicht unter Kontrolle. Das habe der Staatssekretär im Gesundheitsministerium, David Uirab, gestern eingeräumt, berichtet die Zeitung New Era. Die Zahl bestätigter Infektionen sei von 26 Mitte Dezember auf mittlerweile 167 gestiegen. Zwei Personen befänden sich im Krankenhaus in der Isolierstation, weitere Todesfälle gebe es nicht. Betroffen vom Hepatitis-Ausbruch sind laut Bericht die informellen Siedlungen in Katutura, wo Bewohner mangels Toiletten ihre Notdurft im Busch verrichten. Uirab zufolge läuft im Radio und überführende Personen in den Siedlungen eine Aufklärungskampagne über Hygiene. Auch würden die Bewohner ermahnt, das Wasser abzukochen.

Mehr lesen

4. Januar 2018 - Nachrichten am Abend

An der Zentralen Küste hat es ein weiteres Todesopfer zur Ferienzeit gegeben. Ein 10-jähriger Junge ertrank bei Henties Bay im Atlantik, nachdem er mit vier weiteren Jungen von einer Welle erfasst worden war. Einem Spaziergänger sei es gelungen vier der Kinder an Land zu bringen. Einer von ihnen befinde sich zur Behandlung im Krankenhaus. Die sterblichen Überreste des Jungen wurden bei Redaktionsschluss noch von Bergungsmannschaften und der Polizei gesucht. – Erst vor einigen Tagen war ein Geschäftsmann aus Omaruru in seinem Fahrzeug im Atlantik bei Walvis Bay ertrunken.

Mehr lesen

4. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Erneut gab es in dieser Hauptferienzeit ein Verkehrsopfer. Diesmal handelt es ich um ein erst 10 Jahre altes Mädchen, dass bei einem Unfall zwischen Kalkfeld und Omaruru ums Leben kam. Unfallursache soll ein geplatzter Reifen gewesen sein. Insgesamt hätten sich Polizeiangaben nach neben dem Opfer sechs weitere Personen in dem SUV befunden, die nun zur Behandlung im Krankenhaus seien.

Mehr lesen

4. Januar 2018 - Nachrichten am Morgen

UN-Generalsekretär Guterres hat sich in den Konflikt im Iran eingeschaltet. Er forderte die politische Führung und die Demonstranten auf Gewalt zu verzichten. Die Proteste müssten friedlich ablaufen, sagte er. Seit vergangenem Donnerstag gehen vor allem junge Iraner landesweit auf die Straßen, zunächst richtete sich der Protest gegen steigende Lebensmittelpreise - jetzt steht die Regierung im Fokus. Aber auch Unterstützer der Regierung demonstrieren mittlerweile. Bei den Protesten sollen mindestens 21 Menschen getötet worden sein.

Mehr lesen

22. Dezember 2017 - Nachrichten am Morgen

Auf der Fernstraße von Windhoek zum Flughafen hat ein Unfall nahe der Ortsausfahrt bei starkem Regenfall am Mittwochabend ein Todesopfer gefordert. Ein Lastwagenfahrer habe auf abschüssiger Straße in Richtung Windhoek die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und sei auf die Gegenfahrbahn geraten, teilte die Polizei auf Nachfrage der Allgemeinen Zeitung mit. Dort sei er mit einem Personenwagen kollidiert, der durch die Wucht des Aufpralls in den Graben geschleudert wurde. Laut Polizei musste das Wrack aufgeschnitten werden, um die vier Insassen zu bergen. Für den Beifahrer kam die Hilfe zu spät. Der starke Regen hatte laut AZ auch in der Windhoeker Innenstadt für Verkehrschaos und Schäden gesorgt. Auf der Independence Avenue unterschätzte ein Fahrer die Tiefe des aufgestauten Wassers, so dass sein Auto versank.

Mehr lesen

Werbung

 
 

Deutsche Welle

Devisen