Montag 28. September 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

7. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Überprüfung von Staatsausgaben bei Bauprojekten soll in Zukunft anders aufgestellt werden. Dies kündigte Finanzminister Calle Schlettwein an. Es habe in der Vergangenheit nachweisbar extreme Preissteigerung bei staatlichen Aufträgen gegeben. Zudem seien die Baukosten in Namibia, ohne, dass es dafür Gründe gäbe, deutlich höher als in den Nachbarstaaten. Bereits jetzt habe das Ministerium 1,3 Milliarden der anvisierten 1,7 Milliarden Namibia für das Finanzjahr für rückständige Zahlungen aufgewendet.

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7. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Staat will noch in diesem Monat seine gesamten ausstehenden Rechnungen bezahlen. Das kündigte Finanzminister Calle Schlettwein gestern laut Allgemeiner Zeitung an. Die Afrikanische Entwicklungsbank habe aus dem gewährten Zehn-Milliarden-Kredit drei Milliarden Namibia Dollar ausgezahlt. Damit seien bereits unbezahlte Rechnungen in Höhe von über eine Milliarde Dollar beglichen worden. Im Laufe des Julis solle auch der Rest der ausstehenden Zahlungen erfolgen, so Schlettwein. Er hoffe, die hiesige Wirtschaft damit zu stimulieren und den Rückgang etwas zu bremsen. Laut Statistikagentur war die Wirtschaft im ersten Quartal dieses Jahres um 2,7 Prozent geschrumpft.

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6. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Die vor zwei Tagen beantragte Liquidierung der SME Bank wird wohl die Gerichte länger beschäftigen. Der bekannte Anwalt Sisa Namandje hat formell ein Gesuch beim Obergericht auf Ablehnung des Antrags eingereicht. Die namibische Nationalbank hätte nicht die rechtlichen Schritte wie im Unternehmensgesetz vorgeschrieben befolgt. Vertreten durch ihren Anwalt wie die Bank of Namibia diese Begründung als falsch zurück. – Sie hatte die staatliche SME Bank vor einiger Zeit unter Zwangsverwaltung gestellt, nachdem mindestens 200 Millionen Namibia Dollar verschwunden waren. Sechs Führungspersonen wurden suspendiert.

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6. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Der Geschäftsführer von Trustco, Quinton van Rooyen, hat die Regierung aufgefordert in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Privatwirtschaft zu stärken. Es könne laut van Rooyen nicht sein, dass 58 Prozent der 30 wichtigsten Unternehmen im Land in Hand des Staates seien. Die Regierung sei dafür verantwortlich, ein geeignetes Umfeld für die Privatwirtschaft zu schaffen. Als Unternehmer habe der Staat hingegen versagt. Van Rooyen, der als einer der wohlhabendsten Namibier gilt, sprach auch den umstritteneren Gesetzesvorschlag NEEEF an. Anstatt 25 Prozent von Unternehmensanteilen an vormals benachteiligte Namibier abgeben zu müssen, sollten diese lieber an ausländische Investoren gehen. Nur so könne man den unbedingt nötigen Zufluss von Devisen in die Wirtschaft sicherstellen.

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6. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Staatsanwaltschaft Namibias hat es wegen eines Formfehlers verpasst, dubiose Millionengelder einer chinesischen Firma zu beschlagnahmen. Die Firma China Longjian hätte im Vorwege schriftlich über den Antrag informiert werden müssen, entschied das Gericht laut Allgemeiner Zeitung. Demnach handelt es sich um rund fünf Millionen Namibia Dollar. Die Summe wurde im Juni 2016 bei drei Chinesen in einem Auto am Kontrollposten und in deren Haus in Ludwigsdorf in Form von Bargeld in Schuhkartons, Plastiktüten und Sporttaschen entdeckt. Die Herkunft sei nicht schlüssig erklärt worden. Die Summe wurde trotz Anwesenheit der Beamten vor der Tür des Hauses über Nacht aus der Wohnung entfernt und auf das Konto einer anderen Firma eingezahlt.

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5. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Demonstranten in Otjiwarongo haben den Rücktritt von Regionalgouverneur Otto Ipinge gefordert. Er würde die Interessen der Menschen seiner Region nicht gemäß seinen Aufgaben vertreten. Gleichzeitig sollte Rastmitglied Julius Neumbo aus Otjiwarongo von seinem Posten abgesetzt werden. Er würde Geschäfte mit Chinesen machen, die nicht nur namibische Staatsbürger benachteiligen, sondern auch die natürlichen Ressourcen der Region illegal nutzen.

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5. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Ein weißer Farmer wurde in Simbabwe durch Spezialeinheiten der Polizei von seinem Grund und Boden vertrieben. Er solle das Land für einen engen Vertrauten von Mugabe räumen, berichtet News24. Nun hat die regierende Zanu-PF sich von dem Vorfall distanziert. Es handele sich nicht um eine erneute Landnahme, sondern lediglich um die Durchsetzung eines richterlichen Beschlusses. Durch die Übernahme der Farm haben mindestens 150 Angestellte ihre Arbeit verloren. Auf welcher Grundlage das Obergericht die Übernahme der Farm anordnete, ist indessen unklar. – Staatspräsident Robert Mugabe hatte in den vergangenen Wochen mehrfach zur Vertreibung der letzten weißen Farmer in Simbabwe aufgerufen.

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