Freitag 13. Dezember 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

15. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

Struggle Kids versammeln sich gestern in Brakwater; © Informanté

Mitglieder der sogenannten „Struggle Kids“ sollen Grundstückseigentümer in Windhoek-Brakwater terrorisieren. Dies berichtet die Zeitung Informanté unter Berufung auf die Nachbarschaftswache der Vorstadt. Demnach haben mehrere Struggle Kids gestern ein Haus angegriffen und eine Person mit einer Panga schwer verletzt. Es soll zu einem Schusswechsel gekommen sein, nachdem 16 Polizisten angerückt waren. Die Nachbarschaftswache war ebenfalls vor Ort. Über Festnahmen wurden keine Angaben gemacht.

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15. Januar 2016 - Nachrichten am Morgen

Präsident Geingob; © Joseph Nekaya/NAMPA

Präsident Hage Geingob hat das Engagement einiger afrikanischer Staaten für mehr Präsenz im UN-Sicherheitsrat als mangelhaft kritisiert. Laut Presseagentur Nampa zeigte er sich gestern Abend enttäuscht, dass am Treffen des sogenannten Zehner-Ausschusses der Afrikanischen Union (AU) in Windhoek nur vier Staatschefs teilnehmen. Die anderen sechs Länder werden durch ihre Außenminister vertreten. Dies sei keine Botschaft, die man jenen senden könne, von denen man zwei Sitze im Sicherheitsrat fordere, sagte Geingob. Der Zehner-Ausschuss berät heute über eine Strategie. Die AU fordert seit 2005 ein Veto-Recht und mehr Vertreter für Afrika in einem erweiterten Rat.

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14. Januar 2016 - Nachrichten am Abend

Architekturzeichnung des Kraftwerkes; © Walvis Bay Power Plant Project, www.walvisbaypowerplant.com

Das Gaskraftwerk Xaris bei Walvis Bay soll gebaut werden. Dies unterstrich der Generaldirektor des Unternehmens. Er bezog sich in einer Erklärung auf die Aussage von Staatspräsident Hage Geingob und Ernergieminister Obeth Kandjoze im Dezember, wonach private Kraftwerksprojekte unterstützt werden. Xaris will nun die Verhandlungen mit NamPower zur Abnahme des Stroms erneut vorantreiben. Das 300-Megawatt-Kraftwerk, das etwa die Hälfte des aktuellen namibischen Bedarfs decken würde, soll etwa vier Milliarden Namibia Dollar kosten.

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14. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

Opuwo in der Region Kunene; © Dave, https://davesboringblog.wordpress.com/opuwo/

Drei Kinder sind durch eine Lebensmittelvergiftung im Nordwesten des Landes ums Leben gekommen. Die Polizei bestätigte, dass fünf weitere sich in kritischem Zustand im Krankenhaus in Opuwo befinden. Sie alle sollen einen Brei gegessen haben, der zur Herstellung traditionellen Bieres genutzt wird. Dorfbewohner machten die Regierung für das Unglück verantwortlich, da diese die Lebensmittelhilfen, für die von der Dürre betroffenen Gebiete, zu langsam ausliefert und die Kinder deshalb hungrig seien.

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14. Januar 2016 - Nachrichten am Morgen

Konfiszierte Waffen bei der Operation Omake; © NAMPA

Die Operation Omake zum Kampf gegen die Kriminalität in Namibia ist erfolgreich angelaufen. Man habe seit November 30 Feuerwaffen sowie viele Messer und Pangas beschlagnahmt, teilte die namibische Polizei NamPol gestern laut Presseagentur Nampa mit. Auch seien landesweit Drogen wie Cannabis, Mandrax und Kokain konfisziert worden. Zudem habe man 232 illegale Einwanderer verhaftet. Die Operation Omake hatte Anfang November in Windhoek begonnen und war Mitte Dezember auf alle 14 Regionen ausgeweitet worden.

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13. Januar 2016 - Nachrichten am Abend

Satellitenaufnahme von Windhoek; © NASA World Wind

Die Preise für Wohnraum in Namibia steigen weiterhin deutlich an. So lagen die Durchschnittspreise in Windhoek im dritten Quartal 2015 um 27 Prozent höher als im Vorquartal. Der höchste Preiszuwachs wurde laut „FNB Housing Index“ im Stadtteil Academia erreicht. Hier nahmen die Preise im Schnitt um 79 Prozent binnen dreier Monate zu. Die Hauspreise in Windhoek haben sich somit in den vergangenen sechs Jahren mehr als verdoppelt. An der Küste wurde ein Preisanstieg von 11 Prozent im dritten Quartal des vergangenen Jahres verzeichnet.

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13. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

© Maike Lund/Lund Media

Bis zum Monatsende können noch Stellungnahmen zur möglichen Abschaffung der Zeitumstellung in Namibia eingereicht werden. Wichtige Interessensvertreter wurden vom Innenministerium bereits konsultiert, darunter vor allem der Bildungssektor und Sportorganisationen. – In Namibia wird, als einzigem Land in Afrika südlich der Sahara, seit 1994 zweimal im Jahr an der Uhr gedreht. Die Sommerzeit gilt bis zum ersten Sonntag im April, die Winterzeit bis zum ersten Sonntag im September. Dadurch kommt es zu Zeitunterschieden zum wichtigen Handelspartner Südafrika und auch zur namibischen Region Sambesi, in der nicht umgestellt wird.

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