Dienstag 17. September 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

5. November 2015 - Nachrichten am Mittag

Namibias unsichere Elektrizitätsversorgung in der Zukunft verhindere große Investitionen im herstellenden Gewerbe. Dies sagte Finanzminister Calle Schlettwein bei Eröffnung der Energiekonferenz in Windhoek. Die lückenlose Versorgung mit Strom und ein bezahlbarer Preis seien wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit der namibischen Wirtschaft. 2012 hätten Namibier im Schnitt 25 Prozent mehr für Strom bezahlt als im benachbarten Südafrika. Im Rahmen der Energiekonferenz sollen Auswege aus einer möglichen Energiekrise diskutiert werden.

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4. November 2015 - Nachrichten am Abend

Namibia und Deutschland haben offizielle Gespräche zur kolonialen Vergangenheit aufgenommen. Dies bestätigten das Deutsche Auswärtige Amt sowie die namibische Außen- und Vize-Premierministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah in Erklärungen. Demnach finde seit dem vergangenen Jahr ein „Dialog über einen gemeinsamen Umgang mit der schmerzvollen Geschichte der Kolonialzeit“ statt. Auf deutscher Seite werde der ehemalige Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Ruprecht Polenz, die Gespräche führen. Namibia hat die Aufgabe zum Dialog an Botschafter Zed Ngavirue, dem ehemaligen Generaldirektor der Nationalen Planungskommission, übergeben.

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4. November 2015 - Nachrichten am Mittag

Namibia muss gut drei Milliarden Namibia Dollar an die Zollunion des Südlichen Afrika SACU zurückzahlen. Diese Ausgabe sei für das Finanzjahr 2016/17 vorgesehen. Ursache ist eine Einnahmen-Lücke bei der Zollunion. Diese muss von allen Mitgliedsstaaten ausgeglichen werden. Insgesamt betrage die Finanzierungslücke gut 7,6 Milliarden Namibia Dollar. Das Wirtschaftswachstum in der Zollunion habe sich auf nur knapp vier Prozent verringert, wodurch weniger Einnahmen gemacht wurden.

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4. November 2015 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung will in diesem Finanzjahr rund vier Milliarden Namibia Dollar einsparen und in andere Bereiche umschichten. Das berichten Allgemeine Zeitung und The Namibian. Finanzminister Calle Schlettwein habe in seinem Gesetz zur Ergänzung des Haushalts gestern angekündigt, den Bau von Bürogebäuden zu verschieben und bei Ausgaben etwa für Fahrzeuge, Überstunden und Reisespesen zu sparen. Für vereinbarte Gehaltserhöhungen für Staatsbedienstete benötige man fast eine Milliarde Namibia Dollar. Weitere 460 Millionen sind demnach für den beschleunigten Bau des Neckartaldamms vorgesehen, 530 Millionen für Dürrehilfe, 500 Millionen für Aids-Medikamente sowie 95 Millionen Namibia Dollar für den Kampf gegen die Wilderei.

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3. November 2015 - Nachrichten am Abend

Drei Angolaner, die mit mehr als 2 Millionen Namibia Dollar Bargeld verhaftet wurden, bleiben vorerst in Haft. Eine Entscheidung zu ihrem Kautionsantrag soll laut dem Magistratsgericht in Otjiwarongo erst kommenden Montag fallen. Die Männer im Alter von 23 bis 33 Jahre wurden Ende September an der Polizeikontrolle zwischen Otjiwarongo und Otavi verhaftet. Die Staatsanwaltschaft fordert, die Untersuchungshaft beizubehalten, da akute Fluchtgefahr bestehe. Die Angolaner müssen sich unter anderem wegen Vergehen gegen das Geldwäschegesetz verantworten.

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3. November 2015 - Nachrichten am Mittag

Bei zwei schweren Verkehrsunfällen sind seit gestern drei Personen ums Leben gekommen. Der eine Unfall ereignete sich außerhalb von Rehoboth, als ein Bakkie mit acht Personen beladen von der Fahrbahn abkam. Zwei Personen erlagen noch am Unfallort ihren Verletzungen. Bei einem weiteren Verkehrsunfall überschlug sich ein PKW unweit von Kalkrand. Ein vierjähriges Kind kam hierbei ums Leben.

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3. November 2015 - Nachrichten am Morgen

Polizei, Sicherheitsfirmen und Bürger Namibias sollen gemeinsam dafür sorgen, dass das Land sicherer wird. Dazu habe Sicherheitsminister Charles Namoloh gestern aufgerufen, meldet die Presseagentur Nampa. Anlass war der offizielle Auftakt der Kampagne gegen Kriminalität. Symbolischer Ort war das Rivier im Windhoeker Stadtteil Khomasdal, in dem vor kurzem zwei Schwestern ermordet worden waren. Im Zuge der so genannten Operation Omake werden Riviere und öffentliche Plätze entbuscht. Zudem sollen Patrouillen der Polizei verstärkt auftreten und an strategischen Stellen Überwachungskameras installiert werden.

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