Freitag 23. August 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

13. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Der namibische Menschenrechtsaktivist Phil Ya Nangoloh hat das Obergericht in Windhoek aufgerufen, die Strafen für die Caprivi-Separatisten zur Bewährung auszusetzen. In einer Stellungnahme vor Gericht appellierte der Vorsitzende von NamRights an die Gnade des Gerichts. Es habe sich um „entschuldbare, politisch motivierte Taten“ gehandelt. Die 30 im September unter anderem wegen Hochverrats und Mordes verurteilten Caprivi-Separatisten befinden sich bereits seit 16 Jahren in Untersuchungshaft. Die Anhörungen zum Strafmaß sollen am 4. November fortgeführt werden.

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13. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

In Fällen von Gewaltverbrechen zwischen Mann und Frau sollte Angeklagten keine Kaution gewährt werden. Dies fordert Namibias Ministerin für Gleichheit zwischen den Geschlechtern Doreen Sioka. Jeder, der eines Verbrechens dieser Art für schuldig befunden wird, sollte öffentlich bekannt gemacht und auch nach Abbüßen seiner Haftstrafe isoliert werden, so die Ministerin. Sie hatte gestern Angehörige der beiden Schwestern besucht, die vergangene Woche in Khomasdal ermordet worden waren. Von einer Vorstrafe oder einem laufenden Verfahren gegen den mutmaßlichen Täter ist bislang allerdings nichts bekannt.

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12. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Nähe von Okahandja sind drei Personen ums Leben gekommen. Laut der namibischen Polizei habe sich das Fahrzeug auf der B1 Richtung Otjiwarongo ohne Fremdeinwirkung überschlagen. Der Fahrer und zwei der vier Passagiere verstarben noch an der Unfallstelle. Ein Kleinkind und ein Mann wurden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Damit sind seit Jahresbeginn mindestens 524 Menschen auf Namibias Straßen ums Leben gekommen.

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12. Oktober 2014 - Nachrichten am Mittag

Das namibische Forstwirtschaftsministerium geht weiter mit aller Härte gegen illegale Holzschläger vor. Dringend erforderlich sei es, die Transportwege der Händler durch die Region Ohangwena abzuschneiden. Erst vergangene Woche habe man ein Fahrzeug mit mehreren Tonnen illegal geschlagenen Holzes beschlagnahmt. Die gesetzlichen Strafen seien jedoch keine wirkliche Abschreckung; diese lägen derzeit bei maximal 800 Namibia Dollar.

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12. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Der mutmaßliche Mörder zweier Schwestern in Khomasdal liegt nach einem Selbstmordversuch im Krankenhaus. Wie der Namibian berichtet handelt es sich um einen 32-jährigen Lehrer der Augustineum Oberschule. Er hatte eines der Opfer unterrichtet und soll eine Beziehung zu der 18-Jährigen unterhalten haben. Die Leichen des Mädchens und ihrer 30-jährigen Schwester waren am Freitag von Fußgängern in einem Rivierbett in Khomasdal gefunden worden. Am selben Abend hatte die Polizei den Lehrer nahe der Schule während eines Selbstmordversuches gefasst. Namibias Präsident Hage Geingob besuchte den Tatort, verurteilte den Mord und sprach der Mutter der Opfer sein Beileid aus.

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11. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

In der Türkei bleibt die Stimmung angespannt: Nach dem gestrigen Terroranschlag in Ankara mit fast 100 Toten und etwa 250 Verletzten gingen zehntausende Menschen in Istanbul und anderen Städten des Landes auf die Straße. Sie protestierten gegen die Regierung von Präsident Erdogan, die sie für die Attacke mitverantwortlich machen. Unterdessen gehen die Ermittler offenbar davon aus, dass die Terrormiliz Islamischer Staat für den Angriff verantwortlich ist.

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11. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Nach dem Anschlag in Ankara gilt heute eine dreitägige Staatstrauer in der Türkei. Durch die Explosion von zwei Sprengsätzen während einer Friedensdemonstration in der türkischen Hauptstadt waren gestern fast 100 Menschen getötet worden. Die Ermittler gehen offenbar davon aus, dass der Anschlag auf das Konto des IS geht. Wie türkische Medien unter Berufung auf Polizeikreise melden, glichen die in Ankara verwendeten Sprengsätze der Bombe, mit der ein Selbstmordattentäter im Juli an der syrischen Grenze mehr als 30 Menschen getötet hatte.

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