Montag 25. Mai 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

16. April 2016 - Nachrichten am Morgen

Erdbeben in Japan; © Koji Ueda/AP-NAMPA

Im Süden Japans hat es erneut ein schweres Erdbeben mit mehreren Toten gegeben: In japanischen Medien ist inzwischen von 15 Toten die Rede - hunderte wurden verletzt. Das Beben hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte eine Stärke von 7,0 auf der Richterskala. Gewarnt wird vor heftigen Regenfällen in der Region, die Erdrutsche auslösen könnten. Erst am Donnerstag hatte es dort ein schweres Beben mit mindestens 9 Toten gegeben.

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15. April 2016 - Nachrichten am Abend

Logo der Social Security Commission; © SSC/www.ssc.org.na

Im Rahmen des „Harambee-Wohlstandsplanes“ soll ein nationaler Rentenfonds eingeführt werden. Erste Konsultationen sollen vor allem auch die Gewerkschaften mit einbeziehen. Die derzeitige Sozialversicherungskommission soll die Organisation des Rentenfonds vorerst übernehmen. Ob dieser die bisherige staatliche Einheitsrente für jeden Namibier über 60 ersetzt oder lediglich ergänzen soll ist zurzeit noch unklar.

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15. April 2016 - Nachrichten am Mittag

Sophia Shaningwa (Archivaufnahme); © Mathias Nahghanda/NAMPA

Die Preise für Häuser und Wohnungen in Namibia müssen drastisch sinken. Darauf wies die Ministerin für ländliche und städtische Entwicklung, Sophia Shaningwa, erneut hin. Sie rief alle Regional- und Lokalverwaltungen zu gemeinsamen Konsultationen auf, um dieses Ziel bis spätestens 2020 zu erreichen. Sie wies die Lokalverwaltungen zudem an, dass Wohnraum für Geringstverdiener für nicht mehr als 500 Namibia Dollar im Monat bereitgestellt werden sollte. Shaningwa gab zu, dass vieles an der Regierung und den bürokratischen Prozessen der Zuteilung von Bauland liege. Dieses müsse beschleunigt werden.

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15. April 2016 - Nachrichten am Morgen

Konfiszierte illegale Waffen (Symbolbild); ©Israel Defence Forces/Wikimedia Commons

Die Rezeptionistin einer Firma in Windhoek ist Eigentümerin fragwürdiger Offshore-Unternehmen, angeblich ohne es zu wissen. Das berichtet der Namibian unter Berufung auf die so genannten Panama Papers. Letitia Diergaardt sei als Direktorin von neun Unternehmen genannt, von denen einige Verbindungen zum Waffenhandel hätten. Sie arbeite bei einer Firma im südlichen Industrieviertel, die Batterien vertreibe. Laut Namibian ließ die Frau über ihren Anwalt erklären, sie wisse nichts von irgendwelchen Verbindungen zu Offshore-Unternehmen.

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14. April 2016 - Nachrichten am Abend

Der Kunene im Norden Namibias; © Hans Stieglitz/Wikimedia Commons

Das Baynes-Wasserkraftwerkprojekt am Kunene wird weiter vorangetrieben. Dies ist das Ergebnis eines heutigen Treffens zwischen dem angolanischen Energieminister sowie den namibischen Ministern für Energie und Wasserwirtschaft. Wichtigstes Ziel sei es binnen 12 Monaten ab Juni 2016 alle Projektunterlagen vorliegen zu haben. Zudem sollen in diesem Zeitrahmen die bilateralen Verträge zwischen Angola und Namibia unterzeichnet werden. Der Bau eines Staudamms mit Wasserkraftturbinen für 400 Megawatt ist bereits seit 2006 geplant. Aufgrund der sensiblen Natur und dem Bauvorhaben direkt im Lebensgebiet der letzten Halbnomaden Namibias, der OvaHimba, ist diese auch international umstritten.

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14. April 2016 - Nachrichten am Mittag

Südafrikas Präsident Zuma; © World Economic Forum, Eric Miller/Wikimedia Commons

Südafrikanische Juristen rund um die Organisation „Advocates for Transformation“ haben vor einer Missinterpretation des Verfassungsgerichts-Urteils im „Nkandla-Skandal“ um den südafrikanischen Präsident Jacob Zuma gewarnt. Falschinterpretationen eines Urteils könnten sogar mit einer Haftstrafe belegt werden. Es sei deshalb fehl am Platze den Richtern Worte in den Mund zu legen, die so nicht gefallen seien. Dass die Richter sich in der Öffentlichkeit, aus gesetzlichen Gründen, nicht erklären dürfen, heiße nicht, dass das Urteil weniger eindeutig sei.

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14. April 2016 - Nachrichten am Morgen

Vekuii Rukoro; © Patience Smith/NAMPA

Die Front von Herero und Nama unter Herero-Ober-Chief Vekuii Rukoro zur Forderung von Reparationen bröckelt. Wie die Presseagentur Nampa meldet, haben sich eine traditionelle Behörde und ein Clan von der Initiative distanziert. Ihre Chiefs hätten die Vereinbarung Anfang März keineswegs unterzeichnet. Im Gegensatz zu Rukoro akzeptiere man den Sonderbeauftragten der Regierung, Zed Ngavirue, der die Gespräche mit Deutschland über den Völkermord während der Kolonialzeit führt. Indessen hat das Genozid-Komitee unter Chief Tjinaani Maharero laut Allgemeiner Zeitung die Zahl seiner Vertreter im Beraterforum der Regierung von eins auf drei erhöht.

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