Dienstag 25. Juni 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

26. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Namibia hat auch im vergangenen Jahr wieder mehr Reisende angelockt. Das geht aus dem gestern veröffentlichen "Tourist Statistical Report 2014" hervor, wie die Nachrichtenagentur NAMPA berichtet. Die Mehrzahl der Besucher kommt weiterhin aus Angola, gefolgt von Südafrika, Sambia, Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Die Zahl der Besucher nahm gegenüber dem Vorjahr von 1,3 auf 1,5 Millionen zu. Der Bericht bemängelt allerdings, dass vor allem die Zahl der Touristen aus den USA und Spanien deutlich rückläufig sei. Es wird deshalb dem Namibischen Tourismusrat empfohlen, gerade diese Zielmärkte intensiver zu bewerben.

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26. August 2015 - Nachrichten am Morgen

Namibia begeht heute den Heldengedenktag. Aus Anlass dieses nationalen Feiertages findet eine große Feier auf dem Heldenacker am Südrand von Windhoek statt. Der Heldengedenktag steht nach einem Beschluss der Regierung in diesem Jahr im Zeichen der drei namibischer Helden Anton Lubowski, Moses Garoeb und Peter Mweshihange. Die sterblichen Überreste der drei Helden wurden exhumiert und sollen heute und in den kommenden Tagen auf dem Heldenfriedhof beigesetzt werden. Zu den Feierlichkeiten werden neben Staatspräsident Hage Geingob auch weitere hochrangige Politiker erwartet.  Laut Nachrichtenagentur NAMPA sollen die Witwen der drei Helden als Ehrengäste an den Feierlichkeiten teilnehmen. Am Heldentag gedenkt Namibia des Angriffs der südafrikanischen Armee auf das SWAPO-Lager bei Omgulambashe am 26. August 1966.

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25. August 2015 - Nachrichten am Abend

Bei einem Autounfall nahe Otavi sind am Vormittag zwei Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizeisprecherin der Region Otjozondjupa Maureen bekannt gab, kollidierte ein PKW mit einem Minibus 35 Kilometer südlich von Otavi auf der Hauptstraße nach Otjiwarongo. Zwei Personen im PKW waren auf der Stelle tot. Zahlreiche weitere in beiden Fahrzeugen wurden zum Teil schwer verletzt. Der Minibus-Fahrer soll an einer schlecht einsehbaren Stelle mit Überholverbot auf der Gegenfahrbahn gefahren sein. Im Minibus sollen sich 28 Insassen befunden haben, zahlreiche von ihnen Schüler aus der Region Kavango-Ost. Gegen den Fahrer des Minibusses wurden Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet.

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25. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Die USA wollen ihre modernsten Kampfflugzeuge in Europa stationieren. Die Maschinen vom Typ F-22 sollen dort zum Einsatz kommen, wo sie bei einem möglichen Konflikt in Europa schnell eingesetzt werden könnten, so eine Sprecherin der US-Luftwaffe. Hintergrund seien Übungen der russischen Streitkräfte in der Ukraine, hieß es.

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25. August 2015 - Nachrichten am Morgen

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat die Zerstörung des antiken Tempels in Palmyra durch die Terrormiliz IS scharf verurteilt. In New York sprach er von einer "barbarischen Tat". Er forderte die Regierungen der Welt dazu auf, schnell zu handeln, um die Gräueltaten der Dschihadistenmiliz gemeinsam zu stoppen. Der IS hatte vor wenigen Tagen in der Weltkulturerbestätte Palmyra einen bedeutenden Tempel in die Luft gesprengt.

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24. August 2015 - Nachrichten am Abend

Der Wasserstand der Stauseen in Namibia ist auch in der vergangenen Woche erwartungsgemäß zurückgegangen. Der Wasserversorger NamWater berichtet in seinem aktuellen „Dam Bulletin“ von einem Abfluss von insgesamt 2,5 Millionen Kubikmeter Wasser. Die Stauseen, die Windhoek mit Wasser versorgen, sind nur noch zu 23,3 Prozent gefüllt, gegenüber 23,7 Prozent in der vergangenen Woche. Der besonders wichtige Von-Bach-Damm hat einen Füllstand von knapp einem Drittel. Die Stauseen um Gobabis sind zu 41,3 Prozent, die im Süden zu fast 55 Prozent gefüllt. Insgesamt haben alle von NamWater unterhaltenen Stauseen einen um 20 Prozent geringere Füllstand als noch vor einem Jahr.

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24. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Erneut wurde das Urteil im Hochverratsprozess um die Unabhängigkeit des Caprivi verschoben. Dies berichtet die Nachrichtenagentur NAMPA. Richter Elton Hoff verschob die Urteilsverkündung auf den 7. September, nachdem die 65 Separatisten erneut vor dem Obergericht in Windhoek erschienen waren. Als Grund der Verschiebung wurden andere wichtige Verpflichtungen des Richters genannt, die ihm nicht erlaubt haben, das Urteil bis heute fertig zu stellen. Seit 16 Jahren müssen sich bis zu 122 Personen wegen Hochverrats vor Gerichten in Namibia verantworten. 12 verstarben in Haft, 43 wurden im Februar 2013 freigelassen. Ihnen allen wurde vorgeworfen, die Unabhängigkeit des Caprivi, der heutigen Region Sambesi, vorangetrieben zu haben. Sie sollen unter anderem Grenzposten, Fernseh- und Radiostationen und andere staatliche Einrichtungen 1999 besetzt haben.

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