Mittwoch 21. August 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

29. September 2015 - Nachrichten am Abend

Deutschland will Namibia in Zukunft vor allem auch bei der Energieversorgung unterstützen. Dies kündigte der neue deutsche Botschafter in Windhoek, Christian Schlaga, an. Die Unterstützung könne finanzieller Form sein, aber vor allem durch Experten und Ausbildung stattfinden. Entsprechende Gespräche zwischen Namibia und Deutschland sollen noch diese Woche stattfinden. - Bis kommendes Jahr muss Namibia, laut Energieministerium, mindestens 250 Megawatt an weiteren Kapazitäten errichten. Alleine das Uranbergwerk Husab würde zusätzliche 50 Megawatt benötigen.

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29. September 2015 - Nachrichten am Mittag

Namibia muss mehr für die Nahrungsmittelsicherheit bei Kindern tun. Dazu rief Vizepräsident Nickey Iyambo bei Eröffnung der Nahrungsmittelkonferenz der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika (SADC) auf. So sei das Risiko der Unterernährung eines Kindes, das in einen armen Haushalt hineingeboren wird, dreimal so hoch wie bei anderen Kindern. Eine fehlende Aufklärung zur richtigen Ernährung von Babys und Kleinkindern würde die Problematik fördern. Obwohl Namibia als Land die Nahrungsmittelsicherheit seiner Einwohner sicherstellt, seien einigen Kommunen generell von einer mangelnden Ernährungslage betroffen.

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29. September 2015 - Nachrichten am Morgen

Der Dialog zwischen den Regierungen Deutschlands und Namibias über den Kolonialkrieg 1904 bis 1908 wird in Kürze weiter geführt. Das habe der deutsche Botschafter Christian Schlaga bei seinem Antrittsbesuch in Swakopmund versichert, berichtet die Allgemeine Zeitung. Außenminister Frank-Walter Steinmeier treffe seine Amtskollegin Netumbo Nandi-Ndaitwah vielleicht bereits kommende Woche in New York. Das Thema liege auch ihm persönlich sehr am Herzen, so Schlaga laut AZ. Es sei wichtig, dass ein Weg nach vorn festgelegt werde. - Gespräche über eine gemeinsame Erklärung beider Länder zu den Ereignissen damals und dem Umgang damit heute hatten bereits im vergangenen Jahr begonnen.

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28. September 2015 - Nachrichten am Abend

Das namibische Politik-Forschungsinstitut IPPR fordert die Herausgabe des Berichts der Abgrenzungskommission aus dem Jahr 2013. Das geht aus der aktuellen Ausgabe der "Election Watch Namibia" [englisch] hervor. Demnach sei es im Vorfeld der anstehenden Regional- und Kommunalwahlen unabdingbar, dass der Bericht der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird. Aus diesem waren 2013 zahlreiche Veränderungen an Wahlkreisen und Regionen in Namibia hervorgegangen. Das IPPR rief die Regierung auf ihr Versprechen zu einer transparenten Politik zu erfüllen.

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28. September 2015 - Nachrichten am Mittag

Am Donnerstag wollen Vertreter der OvaHerero und Nama eine Petition der deutschen Botschaft in Windhoek überreichen. Dies kündige OvaHerero-Chief Vekuii Rukoro am Wochenende an. Damit wolle man der, bis zum 2. Oktober an die deutsche Regierung gestellten, Frist zur Anerkennung des Völkermorden Nachdruck verleihen. Rukoro unterstrich, dass Verhandlungen über das Schicksal der beiden Völker zur Kolonialzeit zwischen den Regierungen keine Legitimität hätten. Die Herero und Nama müssten in den Prozess aktiv mit einbezogen werden.

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28. September 2015 - Nachrichten am Morgen

Namibias Ministerium für städtische Entwicklung hat im vergangenen Finanzjahr 270 Millionen Namibia Dollar seines Budgets nicht verwendet. Das berichtet der Namibian unter Berufung auf den Bericht des General-Buchprüfers, den Finanzminister Calle Schlettwein dem Parlament vorgelegt habe. 100 Millionen Namibia Dollar davon seien für das Massen-Wohnungsbau-Programm vorgesehen gewesen. Mit dieser Summe hätte man laut Bericht 285 Häuser zu Niedrigpreisen bauen können.

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27. September 2015 - Nachrichten am Mittag

Ein Volkswagen-Techniker hat offenbar schon vor vier Jahren vor Manipulationen bei Abgaswerten gewarnt. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" und beruft sich auf einen ersten internen VW-Prüfbericht. Warum darauf nicht reagiert wurde, ist nicht bekannt. Unterdessen macht das Kraftfahrbundesamt jetzt Druck auf den Wolfsburger Autokonzern. Laut Bild am Sonntag hat die Behörde Volkswagen aufgefordert in knapp zwei Wochen einen verbindlichen Zeitplan vorzulegen, bis wann die Manipulationssoftware aus den betroffenen Fahrzeugen entfernt werden kann.

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