Mittwoch 21. August 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

20. September 2015 - Nachrichten am Morgen

Der Flüchtlingsstrom über die Balklan-Route reißt nicht ab. In der vergangenen Nacht sind in Österreich rund 10.000 Migranten angekommen. Ungarn hatte knapp 7000 Menschen an die Grenze zum Nachbarland gebracht, weitere Flüchtlinge sind aus Slowenien nach Österreich gekommen. Unterdessen wird der Ton zwischen Ungarn und Kroatien rauer: die ungarische Regierung wirft dem Nachbarn vor, ohne Zustimmung Flüchtlinge über die Grenze zu bringen. Der kroatische Regierungschef Milanovic sagte, sein Land könne nicht zum Zentrum der Asylsuchenden in Europa werden.

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19. September 2015 - Nachrichten am Abend

Der südafrikanische Sprintstar Oscar Pistorius bleibt vorerst in Haft. Die Entscheidung über seinen Antrag auf Haftentlassung ist vertagt worden. Pistorius hatte vor zweieinhalb Jahren seine damalige Freundin erschossen. Der Sportler wurde wegen fahrlässiger Tötung zu fünf Jahren Haft verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hat ihrerseits Berufung eingelegt und will eine Verurteilung wegen Mordes erreichen.

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19. September 2015 - Nachrichten am Mittag

Slowenien ist offenbar bereit, bis zu 10.000 Flüchtlinge aufzunehmen, wenn sie Asyl beantragen. Das hat die slowenische Botschafterin der Rheinischen Post gesagt. Seit Ungarn seine Grenzen dicht gemacht hat, versuchen tausende Flüchtlinge über Kroatien weiter nach Westen zu kommen - damit wird auch Slowenien verstärkt zum Transitland. Gestern war es an der kroatisch, slowenischen Grenze noch zu Ausschreitungen zwischen Flüchtlingen, Unterstützern und der Polizei gekommen. Die Polizei ging mit Tränengas gegen Asylsuchende vor, Mehrere Menschen, darunter Kinder wurden verletzt.

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19. September 2015 - Nachrichten am Morgen

Während die Balkan-Route für Flüchtlinge immer mehr zur Sackgasse wird, versuchen die Menschen weiter über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Mindestens 7 haben den Weg erneut mit dem Leben bezahlt, darunter auch ein Kind. Vier schwangere Frauen werden außerdem vor der libyschen Küste vermisst. Mehr als 100 Menschen hatten versucht mit einem kaputten Schlauchboot zu fliehen, kurz vor dem Untergang, eilte ein Öltanker zur Hilfe.

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18. September 2015 - Nachrichten am Abend

Die Tatsache, dass Omaruru ohne Stadtrat auskommen muss, sei unerträglich. Diese deutlichen Worte fand Regionalgouverneur Cleophas Mutjavikua bei einem Treffen mit Einwohnern der Ortschaft. Es sei für ihn unmöglich, eine Region zu führen, in der eine der größten Städte keine Verwaltung habe. 2013 wurden die sieben Stadträte vom damaligen Regionalminister suspendiert. 2014 fand eine unabhängige Begutachtung der Vorgänge in Omaruru statt. Das Ergebnis dieser Studie wurde jedoch bis heute nicht öffentlich gemacht.

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18. September 2015 - Nachrichten am Mittag

Der namibische Präsident Hage Geingob ist zum Staatsbesuch in den USA eingetroffen. Zunächst führte ihn sein zweitägiger Aufenthalt im Bundesstaat Texas nach San Antonio - das seit April Partnerstadt von Windhoek ist. Hier wurde er vom Bürgermeister der Stadt und dem namibischen Botschafter in den USA begrüßt. Noch heute wird Geingob nach New York weiterreisen, wo er die Auszeichnung zu "Afrikas bestem Staatsoberhaupt des Jahres" sowie seine fünfte Ehrendoktorwürde erhalten wird. Kommende Woche ist eine Rede Geingobs vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen vorgesehen.

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18. September 2015 - Nachrichten am Morgen

Die Development Bank of Namibia (DBN) stellt auf politischen Druck hin vier Milliarden Namibia Dollar für das geplante Treibstoff-Depot zur Verfügung, ohne Sicherheiten zu erhalten. Das berichtet der Namibian. DBN habe die Development Bank of South Africa um Unterstützung gebeten, die eine Beteiligung an dem Projekt jedoch abgelehnt habe. Laut Namibian sind die veranschlagten Kosten für das Treibstoff-Depot von ursprünglich 920 Millionen im Laufe der Jahre explodiert. Das Depot soll die Versorgung des Landes sichern.

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