Freitag 15. November 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

10. November 2015 - Nachrichten am Mittag

Konfiszierte Schusswaffen in der Region Kunene werden zukünftig erst zurückgegeben, wenn die Eigentumsrechte geklärt und eine sichere Aufbewahrung nachgewiesen werden kann. Dies sagte Sicherheitsminister Charles Namoloh. Die Bewohner der Kommunalgebiete verlangten bei einem Regionalbesuch von Staatspräsident Hage Geingob die Waffen umgehend zurück. Sie würden sich damit gegen wilde Tiere verteidigen. Es soll sich Polizeiangaben nach um illegale Waffen, ebentuell noch aus Zeiten des Unabhängigkeitskrieges, handeln. Erst vor kurzem hatte die Tötung mehrerer Löwen durch Kommunalfarmer in der Region für Aufsehen gesorgt.

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10. November 2015 - Nachrichten am Morgen

Der wegen Mordes angeklagte Farmer Fritz Eichhoff aus der Umgebung von Hochfeld ist aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Laut Allgemeiner Zeitung gewährte das Gericht eine Kaution von 30.000 Namibia Dollar. Sein Prozess, der gestern beginnen sollte, wurde auf den 12. September vertagt. Der 32-jährige Eichhoff hat bereits zwei Jahre in Untersuchungshaft verbracht. Er hatte zugegeben, im Oktober 2013 auf der elterlichen Farm Vergenoeg den 51-jährigen Cornelius Slinger und drei seiner Jagdhunde erschossen zu haben. Die Leiche des Mannes und die Kadaver der Hunde hatte er in einem Erdferkel-Loch versteckt.

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9. November 2015 - Nachrichten am Abend

Im kommenden Jahr werden alle Abschlussklassenschüler von Prüfungsgebühren befreit. Dies teilte Bildungsministerin Katrina Hanse-Himarwa am Morgen mit. Demnach werden die Prüfungsgebühren für alle Schüler der Klassen 10 und 12 gestrichen. Dieses gelte jedoch nicht für das „Namibian College of Open Learning“ NAMCOL. Die Entscheidung sei ein weiterer Schritt zur Armutsbekämpfung, da viele Eltern Probleme gehabt hätten, die Prüfungsgebühren aufzubringen. Bereits seit zwei Jahren ist die Grundschule in Namibia bis Klasse 7 kostenlos.

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9. November 2015 - Nachrichten am Mittag

Nach dem Einbruch in ein Waffengeschäft in Windhoek vor etwa zwei Wochen wurden noch immer keine Verdächtigen festgenommen. Dies gab die namibische Polizei Nampol bekannt. Spezialkräfte der Polizei arbeiten weiterhin mit Hochdruck an dem Fall. Es werde nach sechs männlichen Personen gefahndet. Diese hatten 800.000 Namibia Dollar in bar sowie zahlreiche Kurzwaffen mit Schalldämpfer aus dem Waffengeschäft im Süden Windhoeks gestohlen.

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9. November 2015 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung Namibias wird sich in den Gesprächen mit Deutschland dafür einsetzen, soviel wie möglich an Reparationen zu erhalten. Das habe der Generalsekretär der regierenden Swapo Nangolo Mbumba am Samstag auf einer Wahlkampfveranstaltung in Berseba im Süden Namibias erklärt. Den Verbrechen an den Menschen in den südlichen, zentralen und anderen Landesteilen während der Kolonialzeit werde Rechnung getragen. Man solle den Verhandlungsführern vertrauen und ihren Bericht abwarten, so Mbumba. Vergangene Woche hatten die Regierungen beider Länder laufende Verhandlungen bestätigt. Nama und Herero fordern, an den Gesprächen direkt beteiligt zu werden.

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8. November 2015 - Nachrichten am Abend

Gut eine Woche nach dem Absturz einer russischen Passagiermaschine über Ägypten holen Großbritannien und Russland nach und nach ihre Landsleute nachhause. Wie Russlands stellvertretender Ministerpräsident Dworkowitsch erklärte, seien an diesem Wochenende rund 11.000 russische Touristen ausgeflogen worden - ca. 80.000 hatten sich zuvor insgesamt in Ägypten aufgehalten. Viele sitzen seit Tagen in dem Land fest, nachdem der Kreml alle Flugverbindungen nach Ägypten untersagt hatte. Bei der Tragödie kamen vor gut einer Woche alle 224 Menschen an Bord des Urlaubsfliegers ums Leben.

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8. November 2015 - Nachrichten am Mittag

In Deutschland hat Bundesinnenminister de Maizière seine Pläne für einen zeitlich befristeten Schutz von syrischen Flüchtlinge offenbar nicht mit dem Kanzleramt abgesprochen. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Demnach hat Kanzleramtsminister und Flüchtlingskoordinator Altmaier erst durch einen Anruf von SPD-Parteichef Gabriel davon erfahren. De Maizière ruderte inzwischen zurück. Die CSU will aber an dem Vorschlag festhalten.

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