Samstag 07. Dezember 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

9. November 2015 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung Namibias wird sich in den Gesprächen mit Deutschland dafür einsetzen, soviel wie möglich an Reparationen zu erhalten. Das habe der Generalsekretär der regierenden Swapo Nangolo Mbumba am Samstag auf einer Wahlkampfveranstaltung in Berseba im Süden Namibias erklärt. Den Verbrechen an den Menschen in den südlichen, zentralen und anderen Landesteilen während der Kolonialzeit werde Rechnung getragen. Man solle den Verhandlungsführern vertrauen und ihren Bericht abwarten, so Mbumba. Vergangene Woche hatten die Regierungen beider Länder laufende Verhandlungen bestätigt. Nama und Herero fordern, an den Gesprächen direkt beteiligt zu werden.

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8. November 2015 - Nachrichten am Abend

Gut eine Woche nach dem Absturz einer russischen Passagiermaschine über Ägypten holen Großbritannien und Russland nach und nach ihre Landsleute nachhause. Wie Russlands stellvertretender Ministerpräsident Dworkowitsch erklärte, seien an diesem Wochenende rund 11.000 russische Touristen ausgeflogen worden - ca. 80.000 hatten sich zuvor insgesamt in Ägypten aufgehalten. Viele sitzen seit Tagen in dem Land fest, nachdem der Kreml alle Flugverbindungen nach Ägypten untersagt hatte. Bei der Tragödie kamen vor gut einer Woche alle 224 Menschen an Bord des Urlaubsfliegers ums Leben.

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8. November 2015 - Nachrichten am Mittag

In Deutschland hat Bundesinnenminister de Maizière seine Pläne für einen zeitlich befristeten Schutz von syrischen Flüchtlinge offenbar nicht mit dem Kanzleramt abgesprochen. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Demnach hat Kanzleramtsminister und Flüchtlingskoordinator Altmaier erst durch einen Anruf von SPD-Parteichef Gabriel davon erfahren. De Maizière ruderte inzwischen zurück. Die CSU will aber an dem Vorschlag festhalten.

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8. November 2015 - Nachrichten am Morgen

In der Großen Koalition in Deutschland herrscht weiter Uneinigkeit, was das weitere Vorgehen in der Flüchtlingspolitik angeht. Die CSU unterstützt Pläne, wonach syrische Flüchtlinge in Zukunft nur noch auf Zeit anerkannt werden sollen. CDU-Innenminister de Mazière hatte den Vorschlag rasch zurückgezogen, nachdem sich vor allem der Koalitionspartner SPD brüskiert gezeigt hatte. Bayerns Innenminister Herrmann von der CSU will die Pläne noch nicht aufgeben.

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7. November 2015 - Nachrichten am Abend

Sierra Leone ist jetzt offiziell frei von Ebola. Nachdem in den vergangenen zwei Jahren fast 4000 Menschen an der Seuche gestorben sind, erklärte ein Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation heute das Ende der Epidemie. Nach den Regeln der WHO gilt ein Land als Ebola-frei, wenn der bis dato letzte Infektionsfall mindestens 42 Tage her ist. Bei der schlimmsten Ebola-Epidemie in Westafrika waren seit Ende 2013 etwa 11.300 Menschen ums Leben gekommen. Betroffen waren vor allem Sierra Leone, Guinea und Liberia. Letzteres war bereits im September für Ebola-frei erklärt worden.

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7. November 2015 - Nachrichten am Mittag

Ägypten und Russland wollen in puncto Flugsicherheit künftig enger zusammenarbeiten. Das haben die Präsidenten beider Länder, al-Sisi und Putin, vereinbart. Hintergrund ist der Absturz eines russischen Passagierflugzeugs über der ägyptischen Sinai-Halbinsel vor einer Woche mit 224 Toten. Wie es aus Ermittlerkreisen heißt, unterstütze die Auswertung der geborgenen Flugschreiber den Verdacht, dass es sich um einen Anschlag gehandelt habe. Die Maschine war wenige Minuten nach dem Start plötzlich von den Radarschirmen verschwunden. Möglicherweise explodierte an Bord eine Bombe.

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7. November 2015 - Nachrichten am Morgen

Die Staatschefs von China und Taiwan kommen heute erstmals seit dem Ende des Bürgerkriegs 1949 zu einem direkten Gespräch zusammen. Das historische Treffen findet in Singapur statt. Die Unterzeichnung von Vereinbarungen oder eine gemeinsame Erklärung sind nicht geplant. China betrachtet die Insel Taiwan seit der Revolution 1949 als abtrünnige Provinz und strebt eine Wiedervereinigung an. 1992 einigten sich beide Seite darauf zu akzeptieren, dass es nur ein China gibt. Beide Seiten interpretieren das allerdings auf ihre eigene Weise.

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