Montag 06. April 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

1. September 2015 - Nachrichten am Morgen

Ein Brand auf dem Containerschiff „Mareno“ in der Lüderitzbucht konnte unter Kontrolle gebracht werden. Wie die Allgemeine Zeitung berichtet, brach das Feuer auf dem in Antigua und Barbuda registrierten Schiff bereits am Sonntagnachmittag aus. Zur Hilfe geeilte Schlepper konnten den Brand zunächst nicht unter Kontrolle bringen. Nachdem das Schiff in den Hafen von Lüderitz gebracht wurde, konnte die dortige Feuerwehr den Brand in sechs Containern löschen. Über Schäden am Schiff wurden keine Angaben gemacht. Die „Mareno“ befindet sich derzeit auf dem Weg nach Kapstadt.

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31. August 2015 - Nachrichten am Abend

Der namibische Unterkunftsbetreiber O&L Leisure steckt viel Geld in die Aus- und Weiterbildung neuer Angestellter. Wie das Tochterunternehmen der Ohlthaver & List Gruppe bekannt gab, werden insgesamt 235 Mitarbeiter des neuen Strand Hotels in Swakopmund fortgebildet. Die Ausbildung wird von angesehenen regionalen und internationalen Gastgewerbe-Spezialisten vorgenommen. Die Kosten belaufen sich den Angaben zufolge auf 1,5 Millionen Namibia Dollar. Das Trainingsprogramm begann am 24. August und soll insgesamt 45 Tage dauern. Das Strand Hotel Swakopmund soll nach mehrjähriger Bauzeit und einer Investition von etwa 350 Millionen Namibia Dollar im Oktober dieses Jahres eröffnet werden.

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31. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Im Etosha-Nationalpark wütet weiter ein großer Veldbrand. Wie die tageszeitung Republikein auf ihrer Facebookseite berichtet, bewege sich eine etwa drei Kilometer lange Feuerwalze durch den südöstlichen Teil des Naturschutzgebietes. Die Feuer sollen bereits vor knapp einer Woche durch Blitzschlag etwa 80 Kilometer westlich von Otavi ausgebrochen sein. Das Feuer breite sich laut einem Farmer aus der Region, angeheizt durch Nordwestwinde, in Richtung kommerziellem Farmland aus.

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31. August 2015 - Nachrichten am Morgen

Wegen der Dürre werden im nächsten Jahr bis zu 800.000 Namibier von Nahrungsmittelhilfen abhängig sein. Das geht aus dem Bericht zur Nahrungsmittelsicherheit für dieses und das nächste Jahr hervor. Fest steht, dass bis Ende des ersten Quartals 2016 über 300.000 Menschen Nahrungsmittelhilfen benötigen werden. Eine weitere halbe Million Menschen könnten von Hilfen abhängig werden. Insgesamt werde der Bedarf auf mehr als 35.000 Tonnen Maismehl geschätzt. Neben der Dürre bedrohe auch das Verbot von Tiertransporten im Norden wegen des Ausbruches der Maul- und Klauenseuche die Lebensgrundlage vieler Kommunalfarmer.

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30. August 2015 - Nachrichten am Abend

Bei seinem Besuch in Afghanistan hat Bundesaußenminister Steinmeier Friedensverhandlungen zwischen Kabul und den radikal-islamischen Taliban gefordert. Steinmeier sagte, die einzigartige Chance der begonnen Friedensgespräche dürfe nicht vergeben werden. Neben dem afghanischen Staatschef Ghani traf der SPD-Politiker auch andere Regierungsvertreter. Ferner will er die rund 800 deutschen Soldaten in Afghanistan besuchen. Anschließend wird Steinmeier nach Pakistan weiterreisen.

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30. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Vor den Neuwahlen in Griechenland schwindet offenbar der Rückhalt für den zurückgetretenen Premier Alexis Tsipras. In den Umfragen sackt seine Syriza-Partei immer weiter ab. Zwei am Wochenende veröffentlichte Umfragen ergaben, dass der Abstand zur konservativen Oppositionspartei Nea Dimokratia bereits unter 2 Prozent beträgt. Im Mai lag der Vorsprung bei über 15 Prozent. Mit dem Rücktritt und den Neuwahlen wollte Tsipras den rechten Koalitionspartner und Kritiker in den eigenen Reihen loswerden. Das dürfte nun schwierig werden.

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30. August 2015 - Nachrichten am Morgen

Im Südsudan ist in der Nacht offiziell eine Waffenruhe in Kraft getreten. Nach Angaben der Regierung hatte es kurz davor noch Angriffe der Rebellen auf eine Stellung der Regierungstruppen gegeben. Seit knapp zwei Jahren herrscht in dem Land ein Machtkampf zwischen Präsident Kiir und Rebellenführer Machar. In dem Konflikt wurden zehntausende Menschen getötet. Mehr als zwei Millionen Südsudanesen sind auf der Flucht.

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