Mittwoch 22. Mai 2019

15. September 2017 - Sport am Abend

Namibischer Sport

Fußball

Die Südafrikanische Trainerin der Frauenfußballnationalmannschaft, Desiree Ellis, warnte vor dem heutigen Spiel beim COSAFA-Cup der Frauen gegen Namibia vor dem Gegner. Sie mache sich zwar keine allzu großen Sorgen, lobte aber Namibias Potential nach dem 4:0-Erfolg gegen Botswana am Mittwoch. Anstoß zwischen Namibia und Südafrika ist gleich gegen 16:30. Heute morgen unterlag Madagaskar Malawi mit 3:6, außerdem trennten sich Simbabwe und Sambia 1:1 unentschieden.

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15. September - Sport am Morgen

Namibischer Sport

Kricket

Das Damen-Nationalteam hat beim afrikanischen Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft im T20-Format trotz Heimvorteils den Einzug in die K.o.-Phase verpasst. Zum Abschluss der Vorrunde musste sich das Team von Chefcoach Christopher Coombe am Mittwoch in Windhoek den Kenianerinnen um 18 Runs geschlagen geben. Heute um 10 Uhr spielen die Gastgeberinnen gegen Tansania um Platz vier. Uganda und Kenia kämpfen dann am Nachmittag um den Einzug ins Finale. Dort wartet morgen das bislang ungeschlagene Simbabwe. Der Turniersieger darf den Kontinent im November auf den Westindischen Inseln beim abschließenden Qualifikationswettbewerb für die WM 2018 vertreten.

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14. September 2017 - Sport am Abend

Nationaler Sport

Fußball

Die neue Saison der namibischen Premier League soll am 13. Oktober beginnen. Dies teilte das Exekutivkomitee der Liga mit. Liga-Chef Tovey Hoebeb empfahl den Topteams, das Otji-Festival, das am 29. und 30. September in Otjiwarongo stattfindet, als Vorbereitungsturnier auf die Liga zu absolvieren. - Die Namibische Premier League war seit dem Ende der Saison 2015/2016 aufgrund finanzieller Probleme durch den Rückzug des Hauptsponsors MTC ausgesetzt.

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14. September - Sport am Morgen

Namibischer Sport

Rugby

Der Nachwuchs der Welwitschias hat die U20-Meisterschaft der international zweitklassigen Nationen auf dem vierten Platz beendet. Im Bronzeduell zogen die Namibier am Sonntag gegen Gastgeber Uruguay mit 12 zu 34 den Kürzeren. Die Vorrundengruppe A hatten sie zuvor nach Erfolgen über Kanada und Chile auf dem zweiten Rang abgeschlossen. Besser waren hier nur die Japaner, die im Finale durch ein 14 zu 3 gegen Portugal den Titelgewinn perfekt machten. Auf den Plätzen fünf bis acht reihten sich Chile, Fidschi, Kanada und Hong Kong ein.

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